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Blood Fire Death
 
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Blood Fire Death

Bathory
1. Januar 1988 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1988
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1988
  • Label: Black Mark
  • Copyright: 1988 Black Mark Prod./B.Forsberg
  • Gesamtlänge: 45:41
  • Genres:
  • ASIN: B00289UOEI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.821 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Schumacher am 6. Juni 2003
Format: Audio CD
Ja, dies ist definitiv der Anfang von Bathorys Wikinger-Alben, jedoch kann ich mich meinem Vorrezensenten nicht ganz anschliessen.In erster Linie knüppelt und röchelt sich unser Protagonist in altbekannter Black-Metall-Manier durch die Tracks. Lediglich das Intro nebst dem folgenden zweiten Track, sowie der Titeltrack sind die ersten zarten Frühlingsboten in Sachen Fjord-Gefühle. Aber zugegeben, es lohnt schon alleine wegen Quorthons markigen 'For all those who died'-Schreien sich dieses Album zuzulegen. Dass nenn ich doch mal Identifikation mit den Lyrics!
Ob es sich hier um das beste Wiking-Album handelt ist sicherlich Geschmackssache, das Repräsentativste ist es sicherlich nicht!
Fazit:
Wer auf schnellen, urwüchsigen Black-Metall mit einigen harmonischen Einstreuungen steht, soll zugreifen. Die Anhänger des klassischen Wikinger-Stiles sollten eher bei 'Hammerheart' einsteigen und sich über 'Twilight of the Gods' bis zur Nordland-Reihe glücklich kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2014
Format: Audio CD
....Mag sich der Eine oder Andere fragen. Strengmusikalisch betrachtet ist BLOOD FIRE DEATH natürlich reine, urwüchsige Black Metal-Musik.

Jedoch nicht textlich!

Denn Quorthon (1966-2004), Jarl der Formation BATHORY, hatte urplötzlich keinen Ziegenbock mehr auf satanische Verse und suchte sein Heil bei seinen schwedischen Wurzeln. Anfänglich verleugnete er eine innerliche Beziehung zur heidnischen Religion der Wikinger zu haben, doch kurios war es schon, daß man ihn wenig später nie Ohne einen kleinen silbernen Thorshammer an seiner Halskette sah. "Ohne fühl ich mich nackt." - äußerte er sich mal.

BLOOD FIRE DEATH (1988)

Songs:
- Odens Ride Over Nordland
- A Fine Day To Die
- The Golden Walls Of Heaven
- Pace Till Death
- Holocaust
- For All Those Who Died
- Dies Irae
- Blood Fire Death

Gesamtspielzeit: 45:46 Minuten

Schon das Frontcover des Albums läßt erahnen, was einem nun erwartet. Abgebildet ist das Gemälde "Asgardsreien" von Peter Nicolai Arbo (1831-1892).

Mit ODENS RIDE OVER NORDLAND beginnt das musikalische Weltenende; eine Soundkollage mit Gänsehautfeeling. Danach bricht mit A FINE DAY TO DIE die Hölle los. Während des Anhörens dieses Albums, hatte ich einen seltsamen Traum:

Asgaard, Midgaard und Utgaard versammeln ihre Heere auf dem Vigrid-Schlachtfeld. Allvater Odin schleudert über das Feld seinen Speer Gungnir; der Krieg beginnt.

Das grausige Totenschiff Naglfar setzt sein schwarzes Segel, Weltenfeind Loki steht am Steuer.

Der Fenriswolf verschlingt Odin mit Einem Happen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DocLemmy am 22. November 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Denn wer hier landet, weiß, was er sich anschaut. Muss man im "Regal" haben. Und höre ich nach über 20 Jahren immer noch gern ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 26. September 2008
Format: Audio CD
BATHORY`s "Blood Fire Death" war die letzte Platte, die dem Black Metal zuzuordnen ist bevor er sich besann den Viking-Pagan-Metal mitzubegründen.
Erste Anleihen davon sind in den Songs "A fine day to die" und im Titelstück auszumachen.
Trotz der meist hohen Geschwindigkeit ("The Golden Walls of Heaven", "Pace till death", "Holocaust" und "Dies Irae") ist Quorthon hier auf höchstem Niveau was Songwriting angeht. Die Stücke glänzen durch Abwechslung, Breaks und nachvollziehbaren aggressiven Gesang. Die restlichen Tracks sind "Stampfer" mit gelegentlich treibenden Rhythmen und bilden einen guten Kontrast zu den Speednummern.
Klare Höhepunkte sind das überharte "Holocaust" und der kongeniale Überhammer "Blood Fire Death", wo der Schreiber kaum die Genialität in Worte fassen kann. Jeder, der ein bißchen nordisches Blut in sich pulsieren fühlt, wird diese Lyrics auf seinem Grabstein gemeiselt sehen wollen. Hier trifft sich erstmals Black Metal mit der nordisch-mystischen Lyric und verschmilzt sofort zu einer ewigen Verbindung. Die ergreifende Umsetzung durch den emotionsgeladenen Gesang gepaart mit der wilden Aggressivität des Black Metals jagt einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Allein für diesen Song muß die Höchstbewertung her.
PS.: Finger weg von Importen und Nachpressungen: schlechter Sound, schlechtes bzw. kein Booklet!!
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