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Blood Diner - Garantiert geschmacklos (Uncut) (Twilight Classics Nr. 04) [Limited Edition]
 
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Blood Diner - Garantiert geschmacklos (Uncut) (Twilight Classics Nr. 04) [Limited Edition]

Rick Burks , Carl Crew , Jackie Kong    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Blood Diner - Garantiert geschmacklos (Uncut) (Twilight Classics Nr. 04) [Limited Edition] + Waxwork - Eine Reise zurück in die Zeit (Uncut) (Twilight Classics Nr. 01) [Limited Edition] + Sundown - Rückzug der Vampire (Twilight Classics Nr. 02) [Limited Edition]
Preis für alle drei: EUR 25,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Rick Burks, Carl Crew, Roger Daver
  • Regisseur(e): Jackie Kong
  • Komponist: Don Preston
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030XPSL0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.703 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Im Kindesalter bekommen Michael und George von ihrem durchgeknallten Onkel zwei antike Amulette geschenkt, bevor der psychopathische Massenmörder von der Polizei im Vorgarten erschossen wird.

Zwanzig Jahre später erwecken die beiden das ausgebuddelte Gehirn seiner Leiche wieder, denn zum Glück hat sie ihr Onkel in schwarzer Magie unterrichtet. Zusammen verfolgen sie das Ziel, die alte Göttin Scheetar nach fünf Millionen Jahren wieder zu erwecken, um deren Blutkult zu frönen. Was sie dazu brauchen ist einfach: jede Menge junger Frauen, die sie in ihrem ansonsten vegetarischen Burger-Restaurant von der Kundschaft abzwacken.

Sicher kommt das einigen bekannt vor, offensichtlich legt das Drehbuch von Michael Sonje eine Hommage an H.G. Lewis Ursplatter Blood Feast hin und persifliert diesen rund zwanzig Jahre später. Ursprünglich war dieser Low-Budget-Streifen als Sequel geplant, während Lewis ein tatsächliches später selbst ablegte. Viele abstruse Ideen machen sich breit, nicht nur, dass die Vegetarier unwissentlich auf die Menschenburger abfahren, sondern auch ein Massaker an nackten Aerobictänzerinnen eines als Ronald Reagan verkleideten Killers kann amüsieren.

In der Umsetzung ist Blood Diner mit der komödienhaften Ausrichtung und dem Zusammenstückeln der Göttin dem drei Jahre später gedrehten Frankenhooker näher, als Lewis Werk. Ebenso trashig und comichaft, dafür vielleicht etwas spritziger kommt diese makabere und ebenfalls teils alberne Film daher. In der zweiten Hälfte steigert Jackie Kong zum Glück das Tempo und zelebriert eine wilde Reinkarnationsparty mit Gästen, die durch Drogen zu Zombies mutieren und einer Gruppe Hitler-Klone, die als Psychobilly-Band auftreten.

Den ganzen Film über gibt es immer wieder diverse blutige Szenen, mehr als bei Frankenhooker auf jeden Fall, richtige Splatter-FX jedoch nur vereinzelt. Meist liegen irgendwelche Körperteile herum und dienen schwarzhumorigen Witzchen, die manchmal in pubertäre Platitüden abgleiten. Dafür geizt die Regisseurin nicht mit nackten Tatsachen und jeder Menge Rock'n'Roll im Vorder- und Hintergrund. In der Art, wie die amerikanischen Werte parodiert werden, erinnert es entfernt auch an Mit Motorsägen Spaßt Man Nicht.

Die Hauptdarsteller sind für Nobodys innerhalb des B-Genres passabel. Wer trashigen Funsplatter ohne hektoliterweise Blut mag, kann auf jeden Fall einen Blick riskieren. Fazit: Comichafte Parodie auf Bloodfeast, die wie von Frank Henelotter scheint. Nichts für ernste Gemüter, sondern eindeutig für die Partyfraktion. 6/10 Punkten.

--Schwarz

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Szene Zugang, Trailer(s), Ungeschnitten, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Der wahnsinnige Onkel Anwar besucht seine Neffen George und Michael und schenkt ihnen ein Amulett der alten ägyptischen Blutgöttin Sheetar, bevor er von der Polizei erschossen wird. 20 Jahre später graben die beiden das Gehirn des Toten aus, das fortan aus dem Einmachglas Befehle gibt: Sheetar soll aus den Körperteilen junger Mädchen erbaut und reanimiert werden. Fast gelingt ihnen das auch, als bei der Wiederbelebungs-Zeremonie in einer vollbesetzten Disco die Polizei dem Treiben ein Ende macht. ...Garantiert geschmacklos / Blood Diner ( Blood Feast 2 )

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Prost Mahlzeit: "Garantiert geschmacklos" verspricht der Film der deutschen Werbezeile nach zu sein, doch die Story klingt viel eher abgeschmackt: Zwei einfältige Serienkiller hier, ein paar Kannibalen da, garniert mit Splatter und schwarzen Humor und einem uralten Opferkult - das hört sich weniger nach origineller Haute Cuisine als vielmehr nach der faden Pampe einer Provinz-Imbissbude an. Doch auch Eintopf kann durchaus schmecken, wie "Blood Diner" beweist - wenn die richtigen Zutaten im Topf landen.

Und mit solchen will Chefköchin respektive Regisseurin Jackie Kong nicht geizen. Denn: "Blood Diner" ist weniger Horrorfilm als vielmehr Gore-Parodie, und als solche persifliert der Streifen auch Dramaturgie und Stilmittel des Splatterkinos: Rücksichtslos wird mit Gedärmen, Gliedmaßen und Fleisch um sich geworfen, mit menschenfleischgierigen Untoten kommt der klassische Zombiefilm zum augenzwinkernden Handkuss, und auch der Kannibalenfilm darf mit frittierten Köpfen und fragwürdigen Vegi-Burgern nicht fehlen. Allein die völlig abstruse und aberwitzige Idee mit dem vegetarischen Restaurant, die das ekelige Menschenfresser-Motiv auf die Schaufel nimmt, kann überzeugen: Finger werden in die Fritteuse geworfen und als Gemüsesticks serviert, die Kundschaft schmeckt natürlich nicht die Wahrheit heraus, im Gegenteil finden die Gerichte reißenden Absatz. Eklig und widerlich? Gewiss, doch da "Blood Diner" in erster Linie als Funsplatter funktioniert und auch als solcher gesehen werden will, kann man sich mancher Angriffe auf das Zwerchfell nicht erwehren, zumal die Splattereffekte hübsch trashig aussehen. Natürlich immer vorausgesetzt, man kann über überzogene Gewaltdarstellung lachen ...

Doch auch abseits des reinen Blutvergießens wird alles parodiert, was auch nur annähernd in einem Exploitationfilm Platz fände: Im Ring brilliert ein Wrestler namens Hitler - Schnurrbart und einschlägige Armbinde inklusive -, und zappelige Nazi-Gitarristen, die aussehen wie Charlie Chaplin in "Der große Diktator", heizen Party-Zombies ordentlich ein - und dann wäre da ja noch Onkelchens Gehirn im Einmachglas, das mit den entführten Mädels gerne mehr machen würde als sie nur fachkundig zu zerteilen, sprächen da nicht körperliche Defizite eindeutig dagegen. Den Pfeffer liefern Jackie Kongs Lehrjahre: Die Regisseurin hat über die Porno-Branche im Filmgeschäft Fuß gefasst, und die gesammelten Erfahrungen kommen ihr bei "Blood Diner" zugute. Viel nacktes Fleisch tänzelt vor der Kamera auf und ab, gibt sich pubertierenden Dummköpfen hin oder befindet sich kreischend vor psychopatischen Imbissbudenbesitzern auf der Flucht.

Was dem Film einen gewissen Reiz verleiht, ist der krude Eigensinn, mit dem der dramaturgische Kochlöffel geschwungen wird: Nicht wenige Szenen wirken brutal und mit miesen Schnitten zusammengelötet, manche Szenenwechsel erscheinen willkürlich und achtlos gesetzt. Die grobschlächtig und plump wirkende Dynamik, die sich daraus ergibt, zaubert dem Zuschauer hier und da ein leichtes Augenrollen oder ein gemäßigtes Schmunzeln aufs Gesicht; man hat das Gefühl, der Film gehe soweit in seinem parodistischen Charakter, dass er sogar handwerklich schlecht und dilettantisch wirken wolle. Gleichzeitig liegt hier aber auch der Hund begraben: Die Dynamik hinkt stellenweise auffällig, was sich zum Teil auch lähmend auf die Gags auswirkt. Darüber hinaus wird der Zuschauer in manche Szenen brutal und ohne Vorwarnung hineingestoßen und hat gerne mal seine liebe Not, sich zu orientieren. Ein Beispiel: George befindet sich auf dem Weg zum nächsten weiblichen Ersatzteillager, als er mit seinem Van einen beleibten Biker über den Haufen fährt. Im Rückspiegel bemerkt er, dass der Biker trotz Frontalzusammenstoß noch bei bester Gesundheit ist, und legt prompt unter irrem Gelächter abwechselnd den ersten und den Rückwärtsgang ein und funktioniert seinen Van kurzerhand in ein Nudelholz um; überflüssig zu erwähnen, wer als Teig herhalten durfte. Der Zuschauer kann sich zum einen ein Lächeln nicht verkneifen, da die Situation einfach abgedreht und albern daherkommt; gleichzeitig schüttelt er aber auch den Kopf, weil die Szene einfach in der Luft hängt und wirkt, als hätte sie sich an dieser Stelle in den Film verirrt. Nicht zuletzt dadurch steht sich "Blood Diner" allzu oft selbst im Weg, so dass es trotz zweifellos vorhandenen Potentials nicht zum unvergesslich schrägen Funsplatter mit Kultprädikat reicht.

Die Kaufversion der DVD beinhaltet den deutschen sowie den Originalton jeweils in Stereo, Untertitel werden keine geboten. Die deutsche Synchro ist im Grunde mehr als dürftig, doch irgendwie kann sie gerade noch so die Kurve kriegen, dass sie den Trash-Faktor positiv unterstützt. Die Bonusinhalte sind nicht der Rede wert, mehr als eine magere Trailershow hat der Silberling nicht zu bieten; hier hätte man sich mehr gewünscht. Nach Angaben von Epix liegt der Kaufversion der DVD ein Wendecover bei.

Fazit: Kurzweiliges und bissiges Nonsense-Softporn-Funsplatter-Patchwork alter Schule, zum Schmunzeln, Kopfschütteln und sich Ekeln, doch für mehr reicht die zünftig-derbe Schlachtplatte leider nicht.

Bild- und Tonqualität können nicht beurteilt werden, da es sich um eine Presse-DVD handelt, die von der Kaufversion abweichen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So,so... 13. Februar 2010
Von Kreo
...da gibt es jetzt also ein kleines Splatter-Filmchen aus geraumer Vorzeit Uncut auf DVD.....

Blood Diner heisst das Teil und wie ich schon gesagt habe verwundert es mich doch schon ein bisschen das das Teil ab 16 durchgekommen ist. Naja-jetzt ist es halt so und ich bin immer noch der Meinung die 16er Freigabe ist dadurch entstanden das der Film einen Satirischen Unterton hat.

Blood Diner als Horrorfilm zu bezeichnen-das wäre ein bisschen zu Übertrieben. Der Film ist eher dem Fun-Splatter Genre zu zu ordnen. Die Story an sich ist schon sehr Trashig und die Umsetzung erinnert einen auch eher an einen Typischen B-Movie als an einen Bitterernsten Horrorfilm.

Das macht aber nichts- denn Blood Diner will nichts anderes als Unterhalten. Und das tut es. Nicht mehr und nicht weniger.

Nun zur DVD Umsetzung: und bei der Muss ich Minus-Punkte vergeben (Ansonsten wären es 5 Sterne geworden).
Die Extras exestieren an sich gar nicht: Alles was man auf der DVD bekommt ist eine Trailershow des Vertreibers Epix. Das wars dann auch schon. Ebenso ist die Einstellung recht mager. Mann kann lediglich wählen ob man den Film in Deutsch oder in Englisch sehen will und bei beiden Sprachen gibt es auch nur eine Tonspur (jeweils DD 2.0). Untertitel gibt es keine.

Fazit: Ja für Eingefleischte Fans des Films wird diese DVD ausreichen- wer allerdings gerne ein paar Extras haben möchte muss wohl noch warten...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zehn Filme in einem! 30. August 2010
Von Polygraph
Stellen Sie sich vor, es gäbe einen niedrigbudgetierten Horrorstreifen, in dem zwei durchgeknallte Brüder ein Café betreiben, in dem sie größtenteils ihre eigenen Gäste servieren, und mit dieser Geschäftsidee zu den Spitzenköchen der Stadt avancieren; stellen Sie sich vor, diese Brüder hätten es sich in den Kopf gesetzt, eine altägyptische Gottheit wiederzubeleben, wofür sie die Körperteile von ausschliesslich vegetarisch lebenden Mädchen sammeln und zu einer Frankensteinesken Kreatur zusammenähen; stellen Sie sich vor, diese Brüder würden im Auftrag ihres toten Onkels handeln, dessen Hirn sie in einem Glas aufbewahren, und der via Sprachübertragung seine Anweisungen erteilt; stellen Sie sich vor, beiden Brüdern wären eine klamaukhaft Polizeitruppe unter Oberaufsicht eines indischen Cholerikers auf den Fersen, der bei jedem Anlass fremdsprachige Wutausbrüche bekommt; stellen Sie sich einen Film vor, der Blut, Körperteile und Hirnmasse quasi mit beiden Händen im Zuschauerraum verteilt, sich dabei aber keine Sekunde lang ernst nimmt, sondern vielmehr bei einer Laufzeit von 80 Minuten und einer rasanten Erzählweise am Laufenden Meter krude Witze reisst, die Rockmusik-Ästhetik der 80er Jahre veralbert, mit einem schmissigen Rockabilly-Soundtrack unterlegt ist, und schlussendlich in einem Finale mündet, das Elemente von "Dawn oft he Dead" virtous mit der Schlussszene von "Das Parfüm" kombiniert: Stellen Sie sich also vor, es gäbe einen Horrorfilm, der Elemente sämtlicher Untergenres zusammenführt, und in eine spaßig-trashige Couvertüre tunkt.
Sie würden es nicht glauben stimmts?
Glauben Sie es, klicken Sie auf den "Bestell"-Knopf, und freuen Sie sich auf die Horrorkomödie mit dem höchsten Trashfaktor seit "Bad Taste" und dem höchsten Grad an Merkwürdigkeit seit "Pink Flamingos" - die beste Komödie, die ich in diesem Jahr gesehen, und gleichzeitig der erfolgreichste Blindkauf den ich in diesem Jahr getätigt habe. Freuen Sie sich auf einen Film, den garantiert niemand kennt, und der die Spätphase jeder alkoholgetränkten Party vergoldet. Klicken Sie auf den "Bestell"-Knopf, und freuen Sie sich auf "Blood Diner."
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