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Blood Canticle: The Vampire Chronicles
 
 
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Blood Canticle: The Vampire Chronicles [Englisch] [Taschenbuch]

Anne Rice
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Ballantine Books; Auflage: Reprint (31. August 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345443691
  • ISBN-13: 978-0345443694
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 2,9 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Anne Rice
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Produktbeschreibungen

From Booklist

Elements and characters from many of Rice's previous books come together in her new novel, which picks up where her previous one, Blackwood Farm (2002), left off. This time, popular antihero Lestat is the narrator, and he's become obsessed with becoming a saint. As a vampire, the option isn't really open to him, but the desire to be good nags at him. He wrestles with the decision of whether or not to change the dying Mona Mayfair, the love of newly made vampire Quinn Blackwood, into a vampire. He finally gives in and changes her, despite the wrath he knows her family will feel when they learn she is a vampire. Rowan Mayfair, who was Mona's doctor when she was sick, immediately captivates Lestat when she arrives at Blackwood Farm demanding to see Mona. When Rowan's own secrets threaten to drive her insane, her husband, Michael, comes to Lestat, begging him to help her. Deeply in love with Rowan, Lestat agrees, and upon his visit to Rowan, he learns she and Mona share a secret. Both gave birth to Taltos children--an ancient species that evolved separately from humans but can occasionally mate with them. Mona's daughter was taken from her by a Taltos man, and she wants to track her down. Lestat boldly agrees to help her. Though a lot of elements from Rice's previous novels play into this one, new readers won't be lost and old ones will enjoy how the different threads come together. Kristine Huntley
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

“Seductive . . . Rice draws on the most tantalizing pieces from past novels and blends them artfully with new revelations.”
–Orlando Sentinel

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich das Glück hatte, eine Vorabausgabe direkt vom Verlag zu bekommen, konnte ich den neuesten und laut Anne Rice allerletzten Band der Vampir Chroniken bereits lesen.

Um es gleich zu sagen: eigentlich gehört "Blood Canticle" eher zur Hexenchronik, denn fast die gesamte Handlung dreht sich um den Mayfair-Clan, besonders um Rowan, in die sich Lestat verliebt, und Mona, die von Lestat, wie am Ende von "Blackwood Farm" bereits erwähnt, zum Vampir gemacht wird.

Der Kern der Story ist Monas Wunsch, nach ihrer Tochter Morrigan zu suchen und zu erfahren, was mit den Taltos geschehen ist. Lestat hilft ihr dabei. Hier sieht man schon - ohne Kenntnisse der Hexenchronik ist "Blood Canticle" sehr schwer zu verstehen.


Das einzige Bindeglied zu den Vampiren ist eben Lestat, der die Story erzählt. Alle anderen beliebten Vampir-Charaktere treten nicht auf, werden, wenn überhaupt, nur nebenbei kurz erwähnt - ohne dass man etwas Neues über sie erfährt. Okay, man erfährt, dass Maharet eine Email-Adresse hat...


Dass Lestat wieder erzählt, klingt zunächst gut, nur leider... Rice hat "seinen" Stil sehr geändert. Ich weiß nicht, ob sie glaubt, damit gewisse Leserschichten in den USA anzusprechen, aber Lestat spricht jetzt zu oft wie ein Typ in der Pubertät, der sich für mächtig cool hält. Wenn er (hier im Original) mit so Sprüchen kommt wie: "Yeah, cool. - Right, dude." da gruselt es einem etwas...

Doch zwischendurch ist dann doch wieder "der alte" Lestat zu hören, zum Glück, denn immer dann ist das Buch wirklich besser.

Nur leider... zum Ende hin merkt man als Fan der Vampire plötzlich: schade, das war alles? Damit soll Schluss sein?

Man hatte doch etwas "Größeres" erwartet, denn Rice kann es ja weitaus besser.


Also, lesenswert als Schluss einer großen Serie und sicher interessanter für Fans der Hexen, aber nicht mehr vergleichbar mit Rices alten Meisterwerken, angefangen eben bei "Interview with the Vampire".

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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anna
Format:Gebundene Ausgabe
Verglichen mit den anderen Büchern von Anne Rice, besonders mit den alten Vampir-Chroniken und dem Mammutwerk "Hexenstunde", ist dieses Buch - das möchte ich einfach so sagen dürfen - wirklich schlecht.

Und wer ein "echter Fan" von Anne Rice ist, der wird auch diesen Unterschied bemerken. Anne Rice ist nicht Anne Rice. Viele ihrer Bücher sind fantastisch gut, ein Leseschmaus, reich in der Sprache und fantasievoll in der Erzählung. Aber Anne Rice hat auch nicht so gute Sachen geschrieben, wie ihre seltsamen Erotik-Bücher, bei denen sie sich Anne Rampling nannte.

Und auch "Blood Canticle" ist schlecht. Warum? 1. Das Buch hat keine richtige "Story". Die häppchenweise Handlung kam mir vor wie eine Vorabendserie: es geschieht das und dann das und dann das... usw. Und irgendwann ist einfach Schluss. 2. Die Charaktere haben in diesem Buch keine Tiefe. Selbst Lestat ist zu einem piefigen Schwätzer verkommen, der sich gleich zu Anfang in lächerlicher Weise über den mangelnden Applaus für "sein Buch Memnoch" aufregt. Die "Liebe" zwischen Lestat und Rowan ist unglaubwürdig und platt geschildert und erinnert an eine Geschichte aus der "Bravo". Mona darf nur noch das nervige Balg spielen, Quinn und Michael verkommen zu Statisten. Onkel Julien, einer der interessantesten Mayfairs, spukt nur ein bisschen rum und hat dann Angst(!) vor Lestat. Unglaubwürdig... 3. Der Stil. Lestats neuer, seltsamer "Teenager-Jargon" ist nicht nur am Anfang zu lesen, sondern zieht sich immer wieder durch das ganze Buch. Wer wirklich ein Fan ist und die anderen Lestat-Bücher liebt, wird auch hier merken: das ist keine "Weiterentwicklung" des Charakters, das ist einfach der misslungene Versuch, jüngere Leser zu befriedigen. 4. Die Verbindung von Hexen und Vampiren. Sicher, wer beide Serien kennt - wie ich auch - der hat keine Verständnisprobleme. Aber in einem guten Buch sollte man dennoch für ALLE Leser verständlich schreiben, also Hintergründe erklären. Sonst hätte Anne Rice das Buch schließlich gleich den vierten Teil der Hexenchronik nennen können. (Über die Vampire kommt so wenig vor, dass Hexen-Fans keine Verständnisprobleme hätten) Genial ist die Verflechtung also gar nicht, sondern setzt einfach voraus, dass alle Leser alles von Anne Rice gelesen haben.


Nochmal: Anne Rice schrieb viele großartige Bücher. Ich liebe fast alles von ihr. Doch bin ich nicht der Meinung, dass für Fans (und alle anderen Leser) irgendwas ein "Muss" ist... Und "Blood Canticle" ist ganz sicher kein "Muss", sondern ein schwacher Abschluss beider Serien, auf den man aber auch gut verzichten kann.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich schätze ich Anne Rice sehr. Ich liebte ihre Bücher - vor allem die Vampire Chornicles - und habe mich deshalb auch sofort auf Blood Canticle gestürzt, als es erschien. Aber, wie ich feststellen musste, wurde ich nicht dafür belohnt. Das Buch ist, wie schon Blackwood Farm in gewissen Ansätzen, langweilig und in einer Sprache geschrieben, die einem die Haare aufstellt, wenn man Anne Rice kennt und viel von ihr gelesen hat. (Wobei ich Blackwood Farm wegen des "neuen" Themas noch akzeptabler fand). Ich denke, dass Anne einen folgenschweren Fehler in der Vereinigung ihrer beiden Welten gemacht hat - sie passen nicht zueinander. Ich habe Blood Canticle nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was die Taltos sind (ich kenne die Hexengeschichten noch nicht). Und es tut so weh, als müsse man auf ein Begräbnis gehen - wo ist die Alte Anne geblieben? Ich hoffe wirklich, dass ich meine alte Liebe zu den Chroniken nicht verliere... denn die waren wirklich um vieles besser.
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