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Blood Canticle (Rough Cut) [Rauer Buchschnitt] [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Anne Rice
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Oktober 2003 Vampire Chronicles
Anne Rice continues her astonishing Vampire Chronicles in a new novel that begins where Blackwood Farm left off — and tells the story of Lestat’s quest for redemption, goodness, and the love of Rowan Mayfair.

Welcome back to Blackwood Farm. Here are all of the brilliantly conceived characters that make up the two worlds of vampires and witches: Mona Mayfair, who’s come to the farm to die and is brought into the realm of the undead; her uncle, Julian Mayfair, guardian of the family, determined to forever torment Lestat for what he has done to Mona; Rowan Mayfair, brilliant neurosurgeon and witch, who finds herself dangerously drawn to the all-powerful Lestat; her husband, Michael Curry, hero of the Mayfair Chronicles, who seeks Lestat’s help with the temporary madness of his wife; Ash Templeton, a 5,000-year-old Taltos who has taken Mona’s child; and Patsy, the country-western singer, who returns to avenge her death at the hands of her son, Quinn Blackwood. Delightfully, at the book’s centre is the Vampire Lestat, once the epitome of evil, now pursuing the transformation set in motion with Memnoch the Devil. He struggles with his vampirism and yearns for goodness, purity and love, as he saves Patsy’s ghost from the dark realm of the Earthbound, uncovers the mystery of the Taltos and unselfishly decides the fate of his beloved Rowan Mayfair.

A story of love and loyalty, of the search for passion and promise, Blood Canticle is Anne Rice at her finest.


From the Hardcover edition.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen

  • Hinweis: Dieses Buch hat einen sogenannten "Rough-Cut-Buchschnitt", weshalb die Seiten unregelmäßig geschnitten sind.

  • Hinweis: Dieses Buch hat einen sogenannten "rauen Buchschnitt" oder auch "rough cut", weshalb die Seiten unregelmäßig geschnitten sind.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Knopf (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 037541200X
  • ISBN-13: 978-0375412004
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,2 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740.088 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Anne Rice:
“Rice’s strengths as a writer [include] her knack for colourful characters, her loving attention to historical detail, her imaginative explorations of myth and mysticism.” -- The Globe and Mail

Blackwood Farm is Anne Rice’s best book in years. . . . Rice fires all the weapons in her storyteller’s quiver. . .with a suspenseful note that practically begs the reader to move on for just one more page.” -- Miami Herald

Werbetext

An erotic tale of a monster in love from Anne Rice, the mistress of the immortal (20030303) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale einer Kult-Serie 20. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich das Glück hatte, eine Vorabausgabe direkt vom Verlag zu bekommen, konnte ich den neuesten und laut Anne Rice allerletzten Band der Vampir Chroniken bereits lesen.

Um es gleich zu sagen: eigentlich gehört "Blood Canticle" eher zur Hexenchronik, denn fast die gesamte Handlung dreht sich um den Mayfair-Clan, besonders um Rowan, in die sich Lestat verliebt, und Mona, die von Lestat, wie am Ende von "Blackwood Farm" bereits erwähnt, zum Vampir gemacht wird.

Der Kern der Story ist Monas Wunsch, nach ihrer Tochter Morrigan zu suchen und zu erfahren, was mit den Taltos geschehen ist. Lestat hilft ihr dabei. Hier sieht man schon - ohne Kenntnisse der Hexenchronik ist "Blood Canticle" sehr schwer zu verstehen.


Das einzige Bindeglied zu den Vampiren ist eben Lestat, der die Story erzählt. Alle anderen beliebten Vampir-Charaktere treten nicht auf, werden, wenn überhaupt, nur nebenbei kurz erwähnt - ohne dass man etwas Neues über sie erfährt. Okay, man erfährt, dass Maharet eine Email-Adresse hat...


Dass Lestat wieder erzählt, klingt zunächst gut, nur leider... Rice hat "seinen" Stil sehr geändert. Ich weiß nicht, ob sie glaubt, damit gewisse Leserschichten in den USA anzusprechen, aber Lestat spricht jetzt zu oft wie ein Typ in der Pubertät, der sich für mächtig cool hält. Wenn er (hier im Original) mit so Sprüchen kommt wie: "Yeah, cool. - Right, dude." da gruselt es einem etwas...

Doch zwischendurch ist dann doch wieder "der alte" Lestat zu hören, zum Glück, denn immer dann ist das Buch wirklich besser.

Nur leider... zum Ende hin merkt man als Fan der Vampire plötzlich: schade, das war alles? Damit soll Schluss sein?...


Also, lesenswert als Schluss einer großen Serie und sicher interessanter für Fans der Hexen, aber nicht mehr vergleichbar mit Rices alten Meisterwerken, angefangen eben bei "Interview with the Vampire". Lesen Sie weiter... ›

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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anne Rice ist nicht gleich Anne Rice... 12. Dezember 2003
Von Anna
Format:Gebundene Ausgabe
Verglichen mit den anderen Büchern von Anne Rice, besonders mit den alten Vampir-Chroniken und dem Mammutwerk "Hexenstunde", ist dieses Buch - das möchte ich einfach so sagen dürfen - wirklich schlecht.

Und wer ein "echter Fan" von Anne Rice ist, der wird auch diesen Unterschied bemerken. Anne Rice ist nicht Anne Rice. Viele ihrer Bücher sind fantastisch gut, ein Leseschmaus, reich in der Sprache und fantasievoll in der Erzählung. Aber Anne Rice hat auch nicht so gute Sachen geschrieben, wie ihre seltsamen Erotik-Bücher, bei denen sie sich Anne Rampling nannte.

Und auch "Blood Canticle" ist schlecht. Warum? 1. Das Buch hat keine richtige "Story". Die häppchenweise Handlung kam mir vor wie eine Vorabendserie: es geschieht das und dann das und dann das... usw. Und irgendwann ist einfach Schluss. 2. Die Charaktere haben in diesem Buch keine Tiefe. Selbst Lestat ist zu einem piefigen Schwätzer verkommen, der sich gleich zu Anfang in lächerlicher Weise über den mangelnden Applaus für "sein Buch Memnoch" aufregt. Die "Liebe" zwischen Lestat und Rowan ist unglaubwürdig und platt geschildert und erinnert an eine Geschichte aus der "Bravo". Mona darf nur noch das nervige Balg spielen, Quinn und Michael verkommen zu Statisten. Onkel Julien, einer der interessantesten Mayfairs, spukt nur ein bisschen rum und hat dann Angst(!) vor Lestat. Unglaubwürdig... 3. Der Stil. Lestats neuer, seltsamer "Teenager-Jargon" ist nicht nur am Anfang zu lesen, sondern zieht sich immer wieder durch das ganze Buch. Wer wirklich ein Fan ist und die anderen Lestat-Bücher liebt, wird auch hier merken: das ist keine "Weiterentwicklung" des Charakters, das ist einfach der misslungene Versuch, jüngere Leser zu befriedigen. 4.
...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich schätze ich Anne Rice sehr. Ich liebte ihre Bücher - vor allem die Vampire Chornicles - und habe mich deshalb auch sofort auf Blood Canticle gestürzt, als es erschien. Aber, wie ich feststellen musste, wurde ich nicht dafür belohnt. Das Buch ist, wie schon Blackwood Farm in gewissen Ansätzen, langweilig und in einer Sprache geschrieben, die einem die Haare aufstellt, wenn man Anne Rice kennt und viel von ihr gelesen hat. (Wobei ich Blackwood Farm wegen des "neuen" Themas noch akzeptabler fand). Ich denke, dass Anne einen folgenschweren Fehler in der Vereinigung ihrer beiden Welten gemacht hat - sie passen nicht zueinander. Ich habe Blood Canticle nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was die Taltos sind (ich kenne die Hexengeschichten noch nicht). Und es tut so weh, als müsse man auf ein Begräbnis gehen - wo ist die Alte Anne geblieben? Ich hoffe wirklich, dass ich meine alte Liebe zu den Chroniken nicht verliere... denn die waren wirklich um vieles besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unschlüssiges Ende 23. August 2006
Von Renya
Format:Taschenbuch
Da ich wirklich ein Fan von Anne Rice bin habe ich mir "Blood Canticle", sobald es erschienen ist, gleich gekauft. Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Die Geschichte, die in "Blackwood Farm" keinen schlechten Anfang nahm, wir nicht weiter getrieben, dreht sich immer wieder im Kreis und endet auf eine recht unwürdige Weise. Lange Monologe ohne großen Inhalt, mit einem eher langweligen offenen Ende runden diese miserable Farce ab. Schade!
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4.0 von 5 Sternen h 3. März 2012
Von h
Format:Taschenbuch
es dauerte sehr lange, dieses Buch zu erhalten, obwohl es "aus dem Lager in Deutschland" kam. Ansonsten alles gemäß der Angaben und ordentlich.
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