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Vor Blondinen wird gewarnt

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Produktinformation

  • Darsteller: Loretta Young, Robert Williams, Jean Harlow, Louise Closser Hale, Donald Dillaway
  • Regisseur(e): Frank Capra
  • Künstler: Robert Riskin, Joseph Walker, Harry Cohn, Gene Milford, Jo Swerling, Dorothy Howell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Mono), Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Griechisch, Niederländisch, Italienisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. März 2005
  • Produktionsjahr: 1931
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007CNX6O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.241 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Vor Blondinen wird gewarnt, USK/FSK: oA VÖ-Datum: 21.03.05

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Frank Capras Komödie Vor Blondinen wird gewarnt hat das Genre der Screwball Comedy geprägt, das mit Filmen wie Es geschah in einer Nacht und Die schreckliche Wahrheit populär wurde. Jean Harlow spielt darin eine Frau aus den höheren Sphären der Gesellschaft, die ihren Ehemann (Robert Williams) drängt, sich ihrer elitären Art anzupassen. Doch dem passen die gesellschaftlichen Zwänge der Oberschicht nicht, so dass er nach einem Ausweg sucht. Er entscheidet sich, ein Theater-Stück zu schreiben, an dem er zusammen mit einer Reporter-Kollegin (Loretta Young) arbeitet. Das Resultat ist erstaunlich amüsant, speziell wenn die Co-Autorin mit einer Horde von alkoholisierten Reportern im Schlepptau im herrschaftlichen Anwesen aufkreuzt. Mit Hilfe der spritzigen Dialoge reiht Capra einen Gag an den anderen und hat sichtlich Freude daran, den Helden dem Spott seiner Kollegen auszuliefern.

Vor Blondinen wird gewarnt war ein großer Erfolg, als er während der großen Wirtschaftskrise 1931 in die Kinos kam; Hauptdarstellerin Jean Harlow ist den Beinamen Platinum Blonde (so der Originaltitel) nie wieder los geworden. --Jerry Renshaw

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Format: DVD Verifizierter Kauf
Regie: Frank R. Capra, mit Loretta Young, Robert Williams, Jean Harlow, MGM, USA 1931, 85 Min.

Die Schuylers haben es nicht leicht. Auch in der neuesten Affäre fällt die Klatschpresse geiergleich über die illustre Sippe her. Diesmal ist nicht Ann (JH) Mittelpunkt einer missglückten Affäre, sondern ihr Bruder Michael (Don Dillaway). Unser Held, der Reporter Stew Smith (Robert Williams) erhält von seinem Chef den Auftrag Licht in Dunkel zu bringen und endlich mal wieder für sein Geld etwas zu tun (am liebsten hängt er untätig mit Gallagher in der Redaktion herum), sprich einen Scoop abzuliefern.
Schlagfertig und tatkräftig, dabei höchst integer, zeigt Stew den Schuylers, dass man für Geld nicht alles bekommen kann.
Er hat einen Narren an Ann gefressen und heiratet schließlich die platinblonde Sirene, unwissend, dass Gallagher (Loretta Young) schon lange in Liebe zu ihm entbrannt ist.

Locker-leichte, spritzige und hintergründige Liebeskomödie mit leichten Screwball-Anklängen des Altmeisters Frank R. Capra, der Mitte bis Ende der 30er Jahre seine Hochzeit, mit zahlreichen Oscars erlebte (It Happened One Night/Can't Take it with You/ Mr. Deeds Goes to Town). Jean Harlow ist hier als gelangweilte Society-Lady zu sehen, deren neuestes Spielzeug der idealistische Stew ist. Doch Stew, von ihr nur Stewart genannt, verliert, je mehr er darauf pocht eben nicht NUR Ms. Schuylers Mann zu sein, zunehmend seine eigene Identität. Er verkommt zum Cinderella-Mann, so tituliert ihn die Yellowpress.
Extrem unterhaltsam Szenen hat dieser Pre-Code-Film aus dem Jahre 1931 zuhauf.
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Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2011
Format: DVD
Das (überwiegende) Gute zuerst: Der quirlige Robert Williams und die beiden gegensätzlichen Frauen an seiner Seite (Jean Harlow und Loretta Young) sowie Frank Capras Regie sorgen für jede Menge guter Gags und ein fein abgestimmtes Komödienspiel der drei Protagonisten. Insbesondere für Jean Harlow war's ein frühes Highlight, die seinerzeit gelegentlich noch unsicher wirkte und ihre Glanzzeit erst später haben sollte. Aber Capra weiß sie zu inszenieren und zu führen! So verzichtet er keinesfalls darauf, ihre "wohlgeformte Hinteransicht" (oh yes, Jean, it had to B. U. again) und in einer Szene ihren famosen wiggle walk in Szene zu setzen. Gleichzeitig hält er sich in Kostümierung und Schminke der Harlow mehr zurück als beispielsweise Howard Hughes. Harlows Kombination aus bombshell und (für sie sehr ungewöhnlich) societylady wirkt glaubhaft! Eine kleine Achillesferse ist die doch sehr simpel gestrickte Geschichte: Bodenständiger Reporter (Williams) verlieb sich in und heiratet societylady (Harlow), um erst spät zu merken, dass bodenständige Reporterkollegin (Young) mehr ist als Kumpel ohne Unterleib... Spätestens wenn Harlow überheblich zum Besten gibt, dass sie die Heirat mit Williams als soziales Experiment ansieht und den Gatten umerziehen möchte, ist klar, in welche Richtung die Sache geht. Insoweit fehlen dem Film jegliche Zwischentöne. Aber sympathisch ist er dennoch!
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Format: DVD
Frank Capra hat 1931 eine witzige Abrechnung mit den Reichen gedreht. Die Dialoge sind immer noch amüsant, die Argumente immer noch treffend und die Ironie kommt immer noch an. Reiche Lady heiratet armen Journalisten Stew Smith, der aber erst am Ende erkennt, dass er in Wirklichkeit Kollegin Gallagher (Loretta Young) liebt. Sie spielt unbemerkt-schmachtend aber hoch emotional.
Das Ganze ist ein gut getimter Aufbau über den Abbau der Faszination der Glamourwelt der High Society. Die wird mittels Kammerdiener und Sockenhalter, sowie einem Kanarienvogel im 'goldenen Käfig' (sic!) der Lächerlichkeit preisgegeben. Auch von der Aufnahmetechnik überzeugt uns der Altmeister: s/w Rautenmuster im Boden (inklusive Kästchen-Hüpfen darauf) oder die Gegenlichtaufnahme hinter einer Brunnenfontäne. Diese Anmache ist auch von der Situation her gesehen besonders gelungen. Die Harlow spielt etwas flach die Blondine, dagegen ist Partner Robert Williams als 'Aschenbrödel Mann' locker und lässig, d.h. sau-cool. Er fliegt förmlich durch den Saal und bezaubert alle mit seinem Charme. Und während sie im Who-Is-Who steht, findet man ihn nicht einmal im Telefonbuch. Klar, dass es mit den beiden nicht gut gehen kann. Gallagher gewinnt.
Die Lösung ist, dass Smith ein Theaterstück über seinen Ausflug in die Welt der Reichen schreibt. Gekonnt und immer noch gut.
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