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Blonde on Blonde Hybrid SACD

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Blonde On Blonde
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Audio-CD, Hybrid SACD, 15. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000AE8SN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rainy Day Women #12 & 35 (Album Version)
  2. Pledging My Time (Album Version)
  3. Visions Of Johanna (Album Version)
  4. One Of Us Must Know (Sooner Or Later) (Album Version)
  5. I Want You (Album Version)
  6. Stuck Inside Of Mobile With The Memphis Blues Again (Album Version)
  7. Leopard-Skin Pill-Box Hat (Album Version)
  8. Just Like A Woman (Album Version)

Disk: 2

  1. Rainy Day Women #12 & 35 (Sacd Stereo Version)
  2. Pledging My Time (Sacd Stereo Version)
  3. Visions Of Johanna (Sacd Stereo Version)
  4. One Of Us Must Know (Sooner Or Later) (Sacd Stereo Version)
  5. I Want You (Sacd Stereo Version)
  6. Stuck Inside Of Mobile With The Memphis Blues Again (Sacd Stereo Version)
  7. Leopard-Skin Pill-Box Hat (Sacd Stereo Version)
  8. Just Like A Woman (Sacd Stereo Version)

Disk: 3

  1. Rainy Day Women #12 & 35 (5.1 Multichannel Version)
  2. Pledging My Time (5.1 Multichannel Version)
  3. Visions Of Johanna (5.1 Multichannel Version)
  4. One Of Us Must Know (Sooner Or Later) (5.1 Multichannel Version)
  5. I Want You (5.1 Multichannel Version)
  6. Stuck Inside Of Mobile With The Memphis Blues Again (5.1 Multichannel Version)
  7. Leopard-Skin Pill-Box Hat (5.1 Multichannel Version)
  8. Just Like A Woman (5.1 Multichannel Version)

Disk: 4

  1. Most Likely You Go Your Way And I'll Go Mine (Album Version)
  2. Temporary Like Achilles (Album Version)
  3. Absolutely Sweet Marie (Album Version)
  4. Fourth Time Around (Album Version)
  5. Obviously Five Believers (Album Version)
  6. Sad-Eyed Lady Of The Lowlands (Album Version)

Disk: 5

  1. Most Likely You Go Your Way And I'll Go Mine (Sacd Stereo Version)
  2. Temporary Like Achilles (Sacd Stereo Version)
  3. Absolutely Sweet Marie (Sacd Stereo Version) - Dylan, Bob / Mccoy, Charlie / Buttrey, Kenneth / Robbins, Hargus / South, Joe / Kooper, Al / Aikins, Bill / Robertson, J
  4. Fourth Time Around (Sacd Stereo Version)
  5. Obviously Five Believers (Sacd Stereo Version)
  6. Sad-Eyed Lady Of The Lowlands (Sacd Stereo Version) - Dylan, Bob / Mccoy, Charlie / Buttrey, Kenneth / Robbins, Hargus / Jerry Kennedy / Kooper, Al / Aikins, Bill / Strzeleck

Disk: 6

  1. Most Likely You Go Your Way And I'll Go Mine (5.1 Multichannel Version)
  2. Temporary Like Achilles (5.1 Multichannel Version)
  3. Absolutely Sweet Marie (5.1 Multichannel Version) - Dylan, Bob / Mccoy, Charlie / Buttrey, Kenneth / Robbins, Hargus / South, Joe / Kooper, Al / Aikins, Bill / Robertson, J
  4. Fourth Time Around (5.1 Multichannel Version) - Dylan, Bob / Mccoy, Charlie / Buttrey, Kenneth / Robbins, Hargus / South, Joe / Kooper, Al / Aikins, Bill / Robertson, J
  5. Obviously Five Believers (5.1 Multichannel Version)
  6. Sad-Eyed Lady Of The Lowlands (5.1 Multichannel Version)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Auf der SACD-Fassung von "Blonde on Blonde" scheint die Stimme Dylans aus dem einst kokonartigen Klangraum hervorzutreten - ein verblüffender Effekt. Das gilt auch für die Arrangements. Was Dylan damals als "dünnen, wilden Quecksilber-Sound" pries, der leicht verwaschen und daher kompakt klang, fächert sich nun viel deutlicher auf in Einzelinstrumente. Unter den Händen des Remaster-Fexes Steve Berkowitz bleibt das Klangbild dennoch homogen; nur ist es jetzt halt durchsichtig wie eine Netzbluse. Wunderbar, um wieviel besser sich nun das Wechselspiel zwischen Al Koopers autodidaktischer Orgel und den Gitarren verfolgen lässt - hörbar übrigens schon glasklar auf dem Stereomix der CD-Spur. Doch da sind ja auch noch die sechs Kanäle der 5.1-Abmischung ... Insgesamt 15 Dylan-Alben aus 40 Jahren werden als SACD-Digipacks aufgelegt, darunter "Highway 61 revisited", "Planet Waves", "Slow Train coming" und die aktuelle "Love & Theft". Statt "Infidels" und "Oh Mercy" hätte man vielleicht "New Morning" und das skurrile "Self Portrait" auswählen sollen - geschenkt. Am meisten gewinnen natürlich die Alben in voller Bandbesetzung. Doch wenn man sich das reich aufblühende, mit sonnenhell glitzernder Melodiegitarre bezaubernde "Desolation Row" (von "Highway 61") anhört, bei dem Bob Johnston einst einige Harmonika-Schrillheiten durchrutschten, dann kann man sich nur noch fassungslos zurücklehnen - und schwelgen. 15 voll überzeugende Argumente für die SACD, das beste Audio-Medium, das es jemals gab. (mw)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. November 2003
Format: Audio CD
...sind hier zwangsläufig zu vergeben, nicht nur für mich handelt es sich hier um eine der 5 besten platten aller Zeiten, explizitere Ausführungen kann man sich wohl hoffentlich sparen. Ich besitze keinen SACD-Player, daher beziehe ich mich bei der Bewertung des neuen Masterings auf die "normale" CD-Spur : tatsächlich ist diese neue Version der bisherigen Standard-CD überlegen, jedoch kommt der vielbeschworene "thin, wild mercury sound" der Originalaufnahme nach wie vor nur in einer Form adäquat zur Geltung, nämlich im ursprünglichen analogen Mono-Mix, welcher vor einiger Zeit vom Label Sundazed in einer exquisiten Vinyl-Pressung wieder zugänglich gemacht wurde. Menschen mit Plattenspieler sollten dieser meiner Meinung nach ultimativen "Blonde On Blonde"-Inkarnation den Vorzug geben, für CD-Puristen gibt es hingegen keine Alternative zur neuen CD-Version, die zudem in einem schönen Digipack daherkommt.
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Format: Audio CD
1966 hatte Bob Dylan es geschafft. Er hatte die Gefilde der Folk - und Protestbewegung verlassen, deren Anhänger ihn geradezu vergötterten, ihn als eine Art Heilsbringer sahen und als Aushängeschild für ihre Bewegung. Dylan hatte diese Verehrung lange Zeit genossen, sah sich durch die Ansprüche seiner Fans, immer der Protestsänger mit Gitarre und Mundharmonika zu sein, allerdings zusehends in seiner Entwicklung behindert. Schließlich wagte er den Ausbruch. Er holte sich Musiker ins Studio, um hintereinander drei Alben aufzunehmen, deren Einfluß auf die gesamte Musikszene gar nicht zu ermessen ist. "Bringing It All Back Home" und "Highway 61 Revisited", beide 1965 erschienen, erschütterten mit ihrer überbordenden Kreativität, der völlig neuen Art des Songwiritings und der improvisatorischen Aufnahmeweise die Welt der Popmusik nachhaltig. Ein Jahr später übertraf der Meister sich noch einmal selbst, auf "Blonde On Blonde" zeigt Dylan sich als begnadeter Kunstproduzent, der sich nicht mehr von Stömungen oder Ansprüchen der Fans an ihr Idol von seinem Weg abbringen läßt. Bereits während der Tour mit der kanadischen Band The Hawks (später The Band) 1965 entstanden die ersten Blaupausen für dieses erste Doppelalblum der Rockgeschichte, anfang 1966 schließlich begab sich Dylan mit einem Teil seiner Band und einigen hochklassigen Sessionmusikern nach Nashville (ausgerechnet, der angesagteste New Yorker Hipster nimmt in der erzkonservativen Country - Hochburg auf) ins Studio. Das Ergebnis beeinflußte die Popmusik bis heute nachhaltiger, als je ein anderes Album (außer vielleicht Sgt.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 13. Mai 2005
Format: Audio CD
Diese scheibe war schon der wahnsinn, als sie anno '66 in die läden kam - Und sie ist es noch heute! Eine lp zum verrückt werden, so genial!!!
Was dylan mit den 14 songs seines siebten albums bietet, ist schlicht DER beitrag amerikanischer musik - keine übertreibung! - zum weltkulturerbe. Was dieses land an rhythmus, seele und an harmonien zu bieten hatte (und hat), ist auf "blonde on blonde" zum ultimativen statement verschmolzen.
Insofern handelt es sich eigentlich nicht um ein dylan-album, sondern eine "best of between blues'n'bluegrass": nicht denkbar, dass diese song-kollektion ausnahmslos derselben feder entsprungen ist! Kein anderer künstler hat ein album solcher klasse auch nur ein mal in seinem leben zusammengebracht, wahrlich: Höhere mächte müssen im spiel gewesen sein! (Und damit mein' ich nicht marihuana.)
Für statistiker: Keine aufnahme ist misslungen, auf allen spielt bob mundharmonika, "i want you" war der hit, "just like a woman" der bekannteste song, "obviously five believers" offensichtlich der beste (oder doch "temporary like achilles"?) und "sad-eyed lady of the lowlands" der berührendste genauso wie der längste (in beider hinsicht bei weitem).
Als einhör-tipp schlage ich dennoch "one of us must know (sooner or later)" vor: Wer sich nicht angetörnt fühlt, sollte es lieber ganz bleiben lassen!
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Format: Audio CD
Man kann vor diesem Dylan nur den Hut ziehen! Nach den überragenden, innerhalb kürzester Zeit veröffentlichten Alben "Subterranean homesick blues" und "Highway 61 revisited" veröffentlichte der Meister aus dem Norden der USA "Blonde on blonde", die damals erste Doppel-LP der Geschichte. Vom Stil her ähnelt sie den beiden Vorgängeralben: skurile, unergründliche lyrics, relativ rauer Rock-Sound verbunden mit Folk-Elementen und die unnachahmliche Vortragsweise von Dylan persönlich an Mundharmonika, Gesang und Klampfe. Es hat relativ lange gedauert, bis mich die gesamte CD vollständig überzeugt hat, jedoch ist es mittlerweile so weit und ich kann nur sagen, molto fantastico! Der Auftakt "Rainy day women #s 12 & 35" klingt, wie der Songtitel selbst, äußerst kurios und wie von angeheiterten Straßenmusikern direkt auf dem Mardi-Gras in New Orleans eingespielt. Darauf folgt "Pledging my time", ein klassischer Blues. "Visions of Johanna" ist eine ruhige, schwärmerische Nummer, während "One of us must know" eine rasante Berg- und Talfahrt darstellt. An diesen Song schließen sich meine 3 Favoriten aus "Blonde on blonde" an: Zunächst das ehrliche, wunderschöne Liebeslied "I want you" (unvergessen), "Stuck inside of mobile...", hörenswerter (und natürlich kaum verständlicher) Text und schwungvolle Melodie, und der wahnsinnige Blues "Leopard-skin-pill-box-hat", mit extrem metallischen und nach einer leibhaftigen Torpedostaffel klingenden Gitarrensoli und genial-komischem Text, den ich für mich als Kritik an übertriebenem Luxus-Konsum interpretiere.
"Just like a woman" ist unvergessen schön, und "4th time around" ist eine Parodie auf John Dr. Winston O-Boogie Lennon's "Norwegian wood".
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