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Produktinformation
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Nur eine winzige Szene am Anfang, symbolhaft aber womöglich für Norma Jeans gesamtes Leben. Ihr erster Ehemann Bucky Glazer, ein tumber aber gutmütiger Charakter, klärt sie in demütig herablassender Weise auf, dass nicht H. G. Wells der Autor des Buches Krieg der Welten ist, wie sie behauptet, sondern Orson Welles natürlich. Dummchen! Kluger Bucky. Solch auftrumpfender Ignoranz konnte sie ein Leben lang nur stotternd begegnen. Ihre Zeit würde noch kommen.
Sie kam -- in Gestalt eines Hollywood-(Alb)traums, bevölkert von verständnislos-geilen Hinterwäldlern und tätschelnden Filmmogulen; Figuren, die sich parasitär an ihr gütlich taten, während sie an ihnen zerbrach. Merkwürdig genug -- die wenigen, die Norma Jean wirklich liebten und erkennen wollten, stieß sie regelmäßig ab wie Fremdgewebe. Gnadenlos und in drastischster Sprache präsentiert Oates unter ihrem Mikroskop eine dumpfig-schwitzende Verehrerschar, die sich bis hoch zum Präsidenten schraubte. Am Ende von fast tausend Seiten werden wir dem Geheimnis, was diese Lichtgestalt zum Leuchten brachte, ein Stück näher gekommen sein.
Es ist schier unglaublich, welch atemberaubende und haarsträubende Innenansichten die Autorin aus dem Leben dieser uramerikanischen Mythengestalt herausmeißelt. Durch ständige literarische Verdichtung der Ereignisse kommt sie der Wahrheit schließlich so nahe, dass am Ende die reinste Essenz aus den Seiten tropft. Biografie kann man das nicht mehr nennen -- aber einen Schöpfungsakt ganz eigener Art. Hier ist neues Leben entstanden. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DANCING IN THE DARK,
Von Helga Kurz "Helga Kurz" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Blond (Taschenbuch)
Blond ist ein Roman, keine Biografie über Marilyn Monroe. Joyce Carol Oates, eine der großen zeitgenössischen Schriftstellerinnen der USA, hat jedoch das Leben der Schauspielerin sehr intensiv recherchiert. Zum ersten Mal schreibt eine große Schriftstellerin - mit ebenfalls schwieriger Biografie - ausführlich über M.M. und spannt einen Bogen von der wenig beachteten Kindheit der Norma Jeane bis hin zum spektakulären Tod (Mord, Selbstmord, Unfall?) einer Hollywood-Ikone. Oates hat sich sehr intensiv mit dieser öffentlichen und doch so unsichtbaren Frau beschäftigt, deren Körper als Reproduktionsfläche vieler Träume (nicht nur von Männern) diente. Oates hätte durchaus auch eine Biografie schreiben können. Sie tat es nicht, weil sie ganz bewusst eigene Interpretationen einbringen wollte. Alle Bücher von Oates sind exquisit, komplex und meist sehr umfangreich. Alle haben es verdient, dass man sich auf sie einlässt. So nebenbei, gar häppchenweiße gelesen, öffnen sie sich nicht. Oates fordert den ganzen Leser. Dieses Buch ist atemberaubend. Ich besitze eine gebundene Ausgabe und habe nie etwas Besseres über den Mythos Marilyn gelesen.Der Klappentext im Buch beginnt mit folgendem Satz: "Norma Jeane war das amerikanische Mädchen von nebenan." Das stimmt ganz eindeutig nicht. Die Mädchen von nebenan leben in behüteten Familien in typischen amerikanischen Einfamilienhäusern mit Rasen vor und hinter dem Haus. Das Schlimmste, was ihnen in ihrer Kindheit passiert, ist, dass die beste Freundin wegzieht oder der Hund stirbt. Später haben sie vielleicht Kummer wegen Jungs oder weil sie nicht in die Cheerleadermannschaft aufgenommen wurden. Wenn es ganz hart kommt, dann lassen sich die Eltern scheiden. Das Mädchen, das später Marilyn wurde, hatte ganz andere Probleme. Eine Familie gab es nicht. Ihre Mutter war eine labile, geistig nicht gesunde Frau mit skurrilem Lebenswandel. Sie gehörte als Cutterin zum großen Heer des Fußvolkes der Traumfabrik und wollte doch so gerne so viel mehr sein. Einen idealisierten Vater gab es nur in der Fiktion. M. M. hat nie erfahren, wer ihr Vater war. In der frühen Kindheit gab es für sie in diesem Buch noch so etwas wie eine schäbige Bürgerlichkeit unter den Fittichen der Großmutter. Schon bald jedoch ging sie ihren unbehüteten Weg unter der "Obhut" der überforderten Mutter; anschließend war sie den Zumutungen von Waisenhaus und "Pflegeeltern" hilflos ausgeliefert. Später wurden diese frühen Jahre (1932 bis 1950) gerne weggelassen oder aufpoliert, wenn es um ihre Biografie ging. Ebenso wurde die Mutter verheimlicht, die ihre letzten Lebensjahre in der Psychiatrie verbrachte. In die heile Welt Hollywoods, besonders in den 50er und 60er Jahren, passte diese Kindheit und Jugend absolut nicht. Wie es weiter ging, ist besser ausgeleuchtet: der Aufstieg, die Erfolge, die gescheiterten Ehen, der Bruch mit Hollywood und die Flucht nach New York als verzweifelter, aber vergeblicher Versuch, ernst- und endlich, endlich wahrgenommen zu werden. Marilyn Monroe war und blieb ein wunderschöner, von der Kamera geliebter Spielball männlicher Ansprüche und Vorlieben. Vielleicht wäre ihr Leben anders verlaufen, wenn sie nicht so verzweifelt ihr Glück und die Berechtigung ihrer Existenz in einem Mann, DEM "Mann", gesucht hätte. Vaterlos und ohne familiären Rückhalt aufgewachsen, glaubte sie ihr Leben lang daran, dass nur der "Richtige" sie retten könne. Das Leben hatte ihr in einer sehr harten Schule versucht zu zeigen, dass man sein Heil nicht in einem anderen Menschen finden kann, sondern nur in sich selbst. M.M. hat das nie wahrhaben wollen. So existierte sie, meist mehr schlecht als recht und mit vielen Tabletten gegen die Traurigkeit und Einsamkeit ankämpfend, nur als Spiegel und in der fiktiven Welt des Kinos. Am Ende wartete ein früher, würdeloser Tod auf sie. 2005, als sich ihr Todestag zum 43. Mal jährte, wartete die Los Angeles Times mit bisher geheim gehaltenen Tonbandaufzeichnungen von M. M.s Psychologen auf. Demnach dachte die Schauspielerin nicht an Selbstmord, sondern schmiedete Zukunftspläne. Der nun hochbetagte Psychologe schließt Selbstmord aus. Wieder einmal wurde über die Mordthese diskutiert. Auch Oates Buch schließt mit dieser Theorie. Abwegig ist sie nicht. Der Leser klappt das Buch zu: Wow - so könnte es tatsächlich gewesen sein. Ganz nebenbei vermittelt das Buch Hollywoodgeschichte und ganz allgemein amerikanische Geschichte über einen Zeitraum von 4 Jahrzehnten hinweg. Wer schon bisher ahnte, dass sich hinter der gefälligen Fassade Hollywoods eine hässliche Fratze versteckt, wird sich in diesem Buch bestätigt finden und viel über das gnadenlose Funktionieren der Traumfabrik erfahren. Ich finde, dass alle bisherigen Versuche, das Leben der Marilyn Monroe zu verfilmen, misslungen sind. Ich hege aber die Hoffnung, dass eines Tages ein sehr guter Regisseur dieses Buch mit ausgezeichneten Schauspielern verfilmen wird. Ein herausragender Film wäre ein schönes, passendes Denkmal für diese Frau, die Glück mit Kino gleichsetzte - als sie noch Kind war. Helga Kurz Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine epische Autobiographie - zugleich ein Spiegel des amerikanischen Jahrhunderts,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blond (Taschenbuch)
Carol Oates hat sich in dem vorliegenden Buch eine epische Jahrhundertaufgabe gestellt: die Vorlage einer dichterisch nachempfundenen Lebensbeschreibung von Norma Jean Baker alias Marilyn Monroe, einem amerikanischen Traum und Alptraum zugleich, dessen kometenhafter Aufstieg zum Sexsymbol des 20. Jahrhunderts ebenso wie ihr ungeklärter Tod zum Mythos wurde.Nach einer sehr langen Einleitung über die Kindheit von Nora Jean an der Seite ihrer schizoiden Mutter beginnt die eigentliche Geschichte Norma Jeans, als sie als Fürsorgezögling in das ärmliche Heim der Pirigs nach Kalifornien kommt, das sie durch ihre enorme erotische Ausstrahlung gehörig durcheinander wirbelt. Um ihre Ehe zu retten drängt die verblühte Stiefmutter Elsie Pirig die gerade erst sechszehnjährige Norma Jean schnell in die Ehe mit dem unbedarften Budd, dem stolzen Besitzer von "Big Thing", der mit seiner sensiblen Frau weder im Bett noch sonst etwas anfangen kann und der sofort Reißaus nimmt, als sich Norma Jeans emotionale Probleme zeigen. Während Budd in der US-Armee dient, wird die bildschöne Norma Jean von den Fotografen Otto Öse als Modell entdeckt und vermarktet. Von den ersten Abbildungen auf den Titelseiten von Glanzpapiermagazinen und Männerkalendern ist es aber noch ein langer Weg, ehe Norma Jean unter ihrem Künstlernamen "Marilyn Monroe" in "Asphalt Dschungel" und "Nell" ihre ersten Engagements erhält. Mit der Rolle der Rose wird sie durch den Film "Niagara" an der Seite von Joseph Cotton 1953 schließlich zum Weltstar und zur Ikone einer nach sexueller Befreiung lechzenden Gesellschaft. Obwohl auf den ersten Blick von seichter und einfältiger Wesensart entpuppt sich Norma Jean auf jeder Sprosse ihres Aufstieges zur Überraschung ihrer Regisseure und Kollegen als eine begnadete Schauspielerin, deren Geheimnis ganz offenbar in ihrer Wesenlosigkeit besteht, aus der heraus sie ohne den Widerstand einer eigenen Persönlichkeit ganz in der jeweilige Rolle aufgehen kann. Aber auch mit ihrer Begabung, so die vielfach und drastisch explizierte Perspektive des Buches, wäre Marilyn niemals zum Weltstar geworden, hätte sie sich nicht gleichsam nebenbei und emotional anästisiert von allen möglichen Regisseuren, Fotographen, Studiobossen und Schauspielkollegen auf mitunter widerwärtige Weise missbrauchen lassen. Kein Wunder, dass die vermeintliche Traumfrau der amerikanischen Gesellschaft eine tief unglückliche Person ist, die an der Geisteskrankheit ihre Mutter ebenso leidet wie an der Brutalität und Härte des Filmgeschäftes. Durch ihre lieblose Jugend emotional verwüstet versucht sie sich selbst durch Liebesaffären zu therapieren - sie wechselt von Chess Chaplin und Edward G, den beiden missratenen Söhne von Hollywoodkönigen, zu dem "Ex-Sportler" (alias Joe Di Maggio) und dem "Bühnenautor", (alias Arthur Miller), sie schläft mit großen Stars wie Carlos ( alias Marlon Brando ) und kleinen Gelegenheitsbekanntschaften, immer auf der Flucht vor Angst und Schlaflosigkeit und in der sinnlosen Hoffnung nach der einzigen und alles überdeckenden Liebe, die alle Schmerzen heilen kann. Die Affären mit den durchtriebenen Kennedys, John so gut wie Bob, geben ihr schließlich den Rest. Als ein körperliches und psychisches Wrack stirbt Marilyn Monroe am 3. August 1962. Wie hat Carol Oates dieses Leben literarisch gemeistert? Dass sie sich hinsichtich der Namen und Personen viele Freiheiten herausnimmt, dass die Akteure mal mit ihrem wirklichen Namen, mal verschlüsselt, mal unter Pseudonym auftreten, ist sicher Teil der dichterischen Freiheit. Wichtig ist, daß Carol Oates zur Präsentation dieses unglaublichen Lebens eine multiperspektivische Erzählweise gewählt hat, die den Leser nicht nur tief in die Innenwelt von Nora Jean einführt sondern die ihm die Hauptfigur auch aus den Blickwinkeln ihrer Umgebung präsentiert. Dementsprechend schwankt Marilyns Charakterkontur zwischen den Extremen von Schlampe, Egozentrikerin, gefallenem Engel und durchtriebenem Luder. Die Männer sind für sie nichts weiter als Rettungsanker, die sich aber immer wieder als nutzlos herausstellen und ausgetauscht werden. Sie selbst ist den Männer aber auch nur ein Spiegel ihrer Stärken und Schwächen, ein Spiegel, in dem die Männer nur sich selbst sehen und das Geheimnis Norma Jeans niemals lösen können. Was aber ist Marilyns Geheimnis? Ihr Geheimnis ist ihre unstillbare Angst und ihre grenzenlose Verzweiflung, eine letale Verwundung der gesamten Persönlichkeit, die nur durch zweierlei kurzfristig beschwichtigt werden kann: durch die Schauspielerei, durch die Norma Jean eine Zeitlang eine andere Person werden kann und durch die Liebe, die sie ebenso kurzfristig zu Verschmelzung und Erlösung mit einem anderen Menschen führt. Doch keine der beiden "Lösungen" ist von Dauer, immer zerplatzt die Illusion, bis ihr am Ende nur noch der (freiwillige oder gewaltsame) Tod bleibt. Kritiker haben das vorliegende Buch als ein "Frauenbuch" bezeichnet. Das stimmt, aber es ist ein Frauenbuch, aus dem Männer etwas lernen können. Der stiernackige Budd, der grundanständige "Ex-Sportler", der in seiner Liebe verfangene "Bühnenautor" und "Mr. President" entpuppen sich in der Konfrontation mit Norma Jean als Stereotypen und Sackgassen der einer maskulinen Psychologie, für die die Gefühle einer Frau so fremd sind wie die eines Wesens von einem anderen Planeten. Welcher Mann würde sich nicht in dem jungen Budd wieder erkennen, Norma Jeans einfach gestricktem ersten Gatten, dem komplizierte Frauen ein Gräuel sind? Wer hat an sich nicht schon gelegentlich die Züge des "Ex-Sportlers" verspürt, der gewalttätig wird, als er erkennt, dass sich seine Frau ihm für immer entziehen wird, und wer hat nicht schon das Elend einer Versklavung aus Liebe so erlitten wie es der "Bühnenautor" erdulden muss, den seine Marilyn am Ende doch verlässt? Aber auch das sind nur Facetten dieses gewaltigen Romans, den man eigentlich mehrfach lesen müsste, um seinen Fundus auch nur annähernd auszuschöpfen. Auch die ungemein geschliffene Sprache, der Reichtum an Vergleichen und Metaphern und die epische Gestaltungskraft, mit der die Autorin den Leser in völlig unterschiedliche Welten führt, hätten es verdient, mehrfach gelesen zu werden. Ein Meisterwerk. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Marilyn - Der Stoff aus dem die Mythen sind,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blond (Taschenbuch)
Zu Recht ist Norma Jean Baker alias Marilyn Monroe in den Mythenhimmel der Moderne aufgestiegen. Ihre Geschichte ist fast zu unwahrscheinlich, um noch wirklich gelebte Biographie zu sein. Ihr schicksalhafter Lebenslauf könnte geradezu bei den griechischen Tragödien abgeschrieben sein.Marilyn Monroe verkörpert wie kaum eine andere Person sowohl die Realität des American Dream wie auch sein alptraumartiges Gegenbild. Ihr Aufstieg vom Halbwaisenkind mit einer wahnsinnigen Mutter, das seine Kindheit im Heim und in Pflegefamilien verbringt zur absoluten Pop-Ikone des 20. Jahrhunderts, die sich mit der damaligen Schriftsteller-Ikone Arthur Miller vermählt und ein Verhältnis zu J. F. Kennedy als höchstem Mann im Staate pflegt, ist ohnegleichen. Dem Spagat und Widerspruch zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Welten ist aber auch bereits das Drama eingeschrieben, das die Person Norma Jean Baker durchleben musste. In dem fast 1000 Seiten starken Roman "Blond" von Joyce Carol Oates macht sich die Autorin diesen Umstand zunutze, indem sie die Person, von der sie erzählt, in zwei Figuren aufteilt: Norma Jean und Marilyn. Diese Erzählstrategie geht wunderbar auf und leistet etwas ganz Besonderes: Sie schafft es, dem Leser die Widersprüche in der Person MM bewusst und erlebbar zu machen, da man sich immer ganz nahe an dem Menschen Norma Jean glaubt, während die gesamte Welt das Abziehbild Marilyn fordert. Es handelt sich um einen ungemein detailreichen und gewaltigen Roman, der literarisch auf hohem Niveau angesiedelt ist. Ein besondere Leistung ist es auch, dass der Leser zwar einen wirklichen Roman liest, zugleich aber versucht ist, dass Gelesene mit den historischen Fakten abzugleichen: ein eigenartiges Schwanken zwischen Literatur und Wirklichkeit. Oates findet nicht nur zu einer literarisch anspruchsvollen Sprache, sie verknüpft die überbordenden Details außerdem mit Leitmotiven, die dem Roman eine weitere literarische Struktur geben. Insgesamt ein sehr facettenreiches und schwergewichtiges Leseerlebnis, das außerdem einen archäologischen Blick in die frühe Zeit der Medien- und Traumwelten Hollywoods bietet! Thomas Reuter Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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