Nach pünktlicher Lieferung von zwei Fackeln und anschliessendem, ordnungsgemäßen, Zusammenbau zeigte sich das erste Problem hinsichtlich Dichtigkeit. Eine Fackel war undicht, somit: Rücksendung. Nach Prüfung der defekten Lampe durch den Lieferanten erfolgte sodann der Austausch.
Insgesamt eine diffizile Angelegenheit der Inbetriebnahme folgte:
1.) Nach Herstellerangabe darf der Docht keinesfalls zu weit herausschauen: Aufgrund der losen Dochthalterung schob sich der Docht jedoch beim einschrauben der Bajonetthalterung immer wieder von selbst weiter heraus. ->Fehlkonstruktion
2.) Nach Herstellerangabe darf die Lampe niemals überfüllt werden:
Sogleich zeigte sich, daß eine nur mit Augenmaß (und nicht mit exakter Milliliterangabe arbeitende Pipette) ordnungsgemäß gefüllte Lampe nicht einwandfrei funktioniert. Das Lampenöl zieht sich sofort soweit nach oben, daß es überläuft und am Stab hinunterläuft. Aber auch wenn der Ölstand bei kalter Lampe passt...Bei Entzündung des Dochtes und Erwärmung des Lampenkopfes durch die Flamme geschieht selbiges mit einem komplett in Flamme stehendem Fackelkopf und einer Ölsauerei die am Stab herunterläuft.
Nun ja, WENN der Ölstand stimmt UND kein Regenwasser (die Abdeckkappen verhindern dies nicht) in den Ölbehälter läuft, eine gut brennende Fackel.
Ein in Anbetracht des Preises ernüchterndes Resultat, welches mit einer gescheiten Regenabdeckung verbessert werden würde.