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Blizzard of Ozz Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B000063KFE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.444 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I don't know
2. Crazy train
3. Goodbye to romance
4. Dee
5. Suicide solution
6. Mr. Crowley
7. No bone movies
8. Revelation (Mother earth)
9. Steal away (The night)
10. You lookin' at me lookin' at you

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 2006
Format: Audio CD
Für die 2002er Neuauflage seines Kultklassikers "Blizzard Of Ozz" hat sich der Meister was ganz, ganz tolles einfallen lassen.
Weil er seinen ehemaligen Mitstreitern, dem Bassisten Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake, die Tantiemen für ihre Mitarbeit an dieser Scheibe nicht gönnt, hat er eben einfach ihre Drum- und Bassspuren gelöscht und von anderen Muckern einspielen lassen: Rob Trujillo, der jetzt bei Metallica zockt, und Mike Bordin von Faith No More.
Mag ja sein, dass die neue Rhythmusabteilung ihren Job ganz gut erledigt, aber drei Sachen sollte man doch einmal ganz deutlich klarstellen:
1. Bob und Lee haben an der Entstehung dieses Albums erheblich mitgewirkt. Besonders unter diesem Gesichtspunkt muss ihnen dieses Re-Release wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen.
2. Es handelt sich nicht mehr um die originale "Blizzard Of Ozz". Durch die neuen Rhythmusspuren ist das alte Feeling weg. Ein Klassiker ist versaut worden.
3. Randy Rhoads (R.I.P.), der viel zu früh verstorbene Kultgitarrist, der auf diesem Album gezockt hat, würde angesichts der beiden oben aufgeführten Punkte gewiss in seinem Grabe rotieren.
Somit also das vernichtende Urteil: Pfoten weg von diesem Ding und lieber eine ältere Auflage vom "Blizzard" besorgen- da hat man was Gescheites.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Juni 2002
Format: Audio CD
Eines mal vorweg,Blizzard of Ozz ist natürlich ein absoluter Rockklassiker der in keiner Sammlung fehlen darf ! Allerdings sollte es auf keinen Fall diese Neuveröffentlichung sein,da hier die Spuren von Bob Daisley (Bass) und Lee Kerslake (Drums) gelöscht und durch Robert Trujillo und Mike Bordin (Mitglieder der aktuellen Ozzy Band ) ersetzt wurden . Somit ist dies nicht das klassische Album sondern eine verfremdete Neuauflage , die man wirklich nicht haben muss !!!
Gleiches gilt im übrigen auch für Diary of a Madman .
Also,wer dieses Album noch nicht hat sollte sich beeilen und die noch erhältlich Urversion sich zulegen !!! Diese ist klare 5 Sterne wert !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 11. Juli 2007
Format: Audio CD
Warum muß man das erste Ozzy Osbourne Solo-Album besitzen?

1. Das Album ist ein absoluter Klassiker der Hard Rock bzw. Metal.
2. Auf keinem seiner anderen Alben sind so viele Klassiker wie hier.
3. Die Produktion war und ist sehr gut.
4. Die Band war super.

1980 erschienen, hatte wohl kaum einer Ozzy so einen Kracher zugetraut. Auch heute noch geht kein Konzert vom Madman ohne `I don`t know`, `Crazy train`, `Suicide solution` und `Mr. Crowley`. `Revelation (Mother earth)` und `Steal away (The night)` sind eigendlich kaum schwächer. Rhandy Rhodes an der Gitarre, Bob Daisley (Rainbow, Uriah Heep) am Bass, Lee Kerslake (Uriah Heep) am Schlagzeug und als Gast Don Airey (heute bei Deep Purple) an den Keyboards, was für eine Truppe!

Das Album muß man haben, daher 5 Sterne.
P.S. Auch ich finde es eine Sauerei, dass die Spuren von Bob Daisley und Lee Kerslake gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur die Songs eingespielt, sondern auch viele Songs mitkomponiert. An der Qualität der Musik ändert aber auch die Neueinspielung nichts.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 2. Oktober 2010
Format: Audio CD
Warum muß man das erste Ozzy Osbourne Solo-Album besitzen?

1. Das Album ist ein absoluter Klassiker der Hard Rock bzw. Heavy Metal.
2. Auf keinem seiner anderen Alben sind so viele Klassiker wie hier.
3. Die Produktion war und ist sehr gut.
4. Die Band war super, besonders natürlich das Riesentalent Randy Rhodes.

1980 erschienen, hatte wohl kaum einer Ozzy so einen Kracher zugetraut. Auch heute noch geht kein Konzert vom Madman ohne `I don`t know`, `Crazy train`, `Suicide solution` und `Mr. Crowley`. `Revelation (Mother earth)` und `Steal away (The night)` sind eigendlich kaum schwächer. Rhandy Rhodes an der Gitarre, Bob Daisley (Rainbow, Uriah Heep) am Bass, Lee Kerslake (Uriah Heep) am Schlagzeug und als Gast Don Airey (heute bei Deep Purple) an den Keyboards, was für eine Truppe!

Das Album muß man haben, daher 5 Sterne.
P.S. Auch ich finde es eine Sauerei, dass die Spuren von Bob Daisley und Lee Kerslake gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur die Songs eingespielt, sondern auch viele Songs mitkomponiert. An der Qualität der Musik ändert aber auch die Neueinspielung nichts.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der rocker am 21. August 2008
Format: Audio CD
Auch wenn ich hier die Aussage fast aller Rezensenten wiederhole: Das selbstbetitelte Debut der Band "Blizzard Of Ozz" um Sänger Ozzy ist ein Meilenstein des Heavy Metal!!!
Warum vergebe ich für das Reissue dieses Klassikers dann nur einen Stern? Bitte lesen sie weiter.
Die Hintergründe um die Entstehung dieses "Remixes" dürften mittlerweile hinreichend bekannt sein. Bassist Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake - beide sind stilprägend auf ihrem Gebiet und beide hatten wesentlichen Anteil an der Entstehung dieser genialen Scheibe - kämpften jahrelang um die Zahlung ihnen vorenthaltener Tantiemen und darum, dass ihre Namen auf der Platte als Komponisten und Musiker genannt wurden. Im Hause Osbourne (Ozzys Gattin fungiert ebenfalls als seine Managerin) empfand man dies als unangemessene Forderung. Um den frechen Bengels so richtig eins auszuwischen, löschte man bei dem vorliegenden Reissue einfach die Originalspuren von Bass und Schlagzeug und ersetzte sie durch Spuren, die Ozzys aktuelle Begleitmusiker eingespielt hatten.
Was soll man von solch einer "Soundauffrischung" erwarten? Richtig: Nichts. Zwar sind die Herren Trujillo und Bordin auch keine Anfänger, aber es ist deutlich hörbar, dass hier nur Dinge anderer Musiker nachgespielt werden - völlig losgelöst vom Kontext des ursprünglichen Entstehungsprozesses. Es fehlt die Seele, die Magie. Darüber hinaus ist der Mix scheußlich. Und außerdem ist die ganze Geschichte rund um dieses Reissue so unappetitlich, dass jeder Rockfan schon allein deshalb diese CD verabscheuen sollte.
Fazit: Finger Weg vom Reissue von 2002 und nach der Auflage von 1995 suchen.
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