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Blitz
 
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Blitz

24. März 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. März 2009
  • Label: Metropolis Records
  • Copyright: 2009 Metropolis Records
  • Gesamtlänge: 52:26
  • Genres:
  • ASIN: B004IDS7LY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.240 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Arnold on 6. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
genau Bruder...Wahnsinn! Nachdem ich bei der letzten Veröffentlichung mit 3 Punkten etwas knauserisch war, bleibt mir bei dem Hammeralbum gar nix anderes als 5 Sterne!
Endlich wieder ein Album, das es mit WWIII, Adios, XTORT und Symbols aufnehmen kann!
Die groovigen EBM Rythmen und die Techno Sequenzen stehen glücklicherweise wieder im Vordergrund und mit Up Uranus (Symbol) endlich wieder ein paar Breakbeats!
Außer dem Vorwurf, daß das Album vergleichsweise blues- und tanzlastig ausgefallen ist, kann man den Jungs und Mädels absolut nix vorwerfen! Mich hat's beim ersten Anhören schon voll weg gepustet! Ich freu mich auf die Tour!
Käpt'n K bis ans Ende der Welt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gunter Almer on 23. April 2009
Format: Audio CD
Ok, erstmals eigentlich heisst die Zeile "Listen to the voice of Buddah" und stammt aus der 7. Nummer des neuen Albums, dem Coversong Being Boild.

Nun aber zurück zum Start:
Zu beginn positiv aufgefallen war mir gleich das Cover, welches mich von der Eigendynamik her an meinen KMFDM Lieblings-Klassiker XTORT (1996) erinnert hat. Dieser erste Eindruck wurde kurzzeitig beim ersten Durchlauf des Albums getrübt, es ist also ein Album das meiner Meinung nach nicht gleich ins Ohr geht wie sagen wir mal der Ober-Klassiker NIHIL von 1995.

Beim zweiten bis dritten Durchlauf war das schon anders. Bald begannen sich einzelne Perlen aus dem Songteppich herauszukristallisieren, wie zum Beispiel der erste Song (Symbol). Wirkt er zu Anfangs eher wie ein kakophonisches Gewitter beginnt man mit der Zeit die den Refrain begleitenden, melodisch-bombastischen Synthesizerwände herauszuhören (wahrlich PANDEMONIUM...). Einen rifftechnisch mörderischen Start legen das sexy feminine Never Say Never und das Sauerkraut-maskuline POTZ BLITZ! an den Tag. Das coole People of the Lie ändert dann das Tempo in eine mehr groovige und synthesizer-lastigere Richtung. Coversong des Albums ist wie vorher erwähnt das krachige Being Boiled, gefolgt von Strut, einem der dynamischsten Songs des Albums welcher mit einem wahnsinns E-Beat (begleitet von süßen Lucia Vocals) beginnt der, zum Refrain hin, in einem wahren Riffgewitter detoniert. Das darauffolgende Bitches lässt ein bisschen an die guten alten Sisters of Mercy erinnern und wird dann vom Beastie Boys und Jungle-Beat lastigem Me & My Gun abgelöst. Den Abschluss bildet schließlich das gitarrenarme, sehr an SYMBOLS Zeiten (1997) erinnernde Take'm Out.
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