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Bliss Please
 
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Bliss Please

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4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Data Buzz Blackmail 2:44 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Same Sane (Album Version) Blackmail 3:45 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Amelia Blackmail 5:14 EUR 0,99
Wiedergabe   4. A Reptile for the Saint Blackmail 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   5. For Shure Blackmail 3:08 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Emetic Blackmail 2:54 EUR 0,99
Wiedergabe   7. By Any Method Blackmail 4:38 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Dee Blackmail 0:47 EUR 0,99
Wiedergabe   9. The Small Saving Tar Pit Blackmail 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Frop Blackmail 3:20 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Ken I Die Werner 4:10 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Club 45 Blackmail 2:44 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Sad Sauce Blackmail 4:10 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Permanently Temporary Blackmail 6:22 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Leave On Blackmail 2:21 EUR 0,99
Wiedergabe 16. The Day The Earth Stood Stil Blackmail 6:44 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Monumental 5. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Blackmail, die dritte. Jetzt ist sie da. Nachdem ich bereits für den letzten Scumbucket-Output "Finistra" euphorisch die Höchstnote gezückt habe, wollte ich mich hier wesentlich verhaltener äußern und mit Lobeshymnen geizen. Nicht dass mir irgend jemand keine objektive Kritik zum Thema 'Gitarrenband aus Deutschland, die NICHT ganz oben in den Charts steht' mehr zutraut!

Ziel verfehlt. Und zwar um Längen. Um Meilen. Um Welten! Nach dem zweiten Hördurchlauf von "Bliss,please" war mir klar, dass jede Bewertung außerhalb der Höchstnote der CD nicht gerecht wäre. Der Vorgänger "Science Fiction" war ja schon großartig, allerdings wirkte die Band dort an einigen Stellen überambitioniert,so dass die Hörnervenelastizität manchmal auf eine harte Probe gestellt wurde. Ob das gewollt war oder nicht, keine Ahnung, aber fest steht, dass Blackmail mit "Bliss, please" alles richtig gemacht haben. Besser ging's nicht. Das fängt an bei den absolut perfekt gespielten Drums, geht über die sägenden Gitarren und die einschmeichelnden (weil dezenten) Keyboards sowie den hochcharismatischen Gesang von Aydo, der jedoch in keiner Sekunde anstrengend oder gar aufdringlich wirkt (vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich bis heute noch keinen kompletten Longplayer von Placebo oder den inzwischen aufgelösten Smashing Pumpkins besitze), bis zu den Songs selbst, die sich unbarmherzig in die Gehörgänge hineinätzen, um sich dort für alle Ewigkeit festzusetzen. Die Single "Same sane" ist so ein Beispiel oder auch das folgende "Amelia", wo sich die aufgebaute Spannung im bombastisch arrangierten Refrain tonnenschwer entlädt, worauf ein unerwarteter Chill-Out-Part mit Keyboard und Trompete folgt. Auch das wunderschöne "Reptile for the Saint" mit Klavier-Outro eignet sich bestens zum In-der-Sonne-liegen-und-von-der-schönen-großen-weiten-Welt-Träumen. "For sure" wirkt nur beim ersten flüchtigen Hören spröde und unnahbar, "Emetic" ist fast schon Stoner-Rock. Wenn beim relaxten "By any Method" ab der Hälfte des Songs dichte, aber keineswegs aufdringliche Keyboards einsetzen, könnte man meinen, Air hätten Pate gestanden. "Frop" könnte man als 'abgewandelte' Schreibweise von "throb"(dt.Pulsschlag) verstehen, und genau so klingt das Stück auch: pulsierend, aufputschend, orchestral. "Ken I die" wurde bereits beim letztjährigen BIZARRE-Festival vorgestellt, die Studiofassung klingt aufgrund der geglätteten Produktion vielleicht nicht mehr ganz so authentisch, hat aber nichts von der Magie verloren, die den Hörer an diesen Song fesselt. Und erst das abschließende "The day the Earth stood still"! Kein nerviges Gefreejazze, kein langatmiges Getriphoppe, kein sonstiges Irgendwasgefrickel, sondern ROCK pur. Knapp sieben Minuten zieht sich ein einziges Monsterriff durch die Endlosschleife, und jedes mal kann der Hörer dabei etwas Neues entdecken. Wer sich die Band einmal live angetan hat, weiß, wovon ich spreche.

Ich weiß jetzt nicht, ob mir diese Platte besser gefällt als die letzte Scumbucket. Aber fest steht eines: sowohl mit "Finistra" als auch mit "Bliss,please" haben sich Kurt,Carlos,Aydo und co. ihr eigenes Denkmal gesetzt. Fragt sich nur, was jetzt noch kommen soll...

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "tausein"
Format:Audio CD
Blackmail zeigt auf Bliss Please wieder einmal,daß alternativer Gitarrenrock aus Deutschland auf hohem Niveau möglich ist.
Hier werden nicht stur Akkorde geprügelt. Bliss Please zeigt sich abwechselungsreich, mal melodischer, mal härter. Blackmail spielen rhythmischen Gitarrenrock, aufgewertet durch Tempiwechsel und verfeinert dadurch, daß man nicht vor dem gezielten Einsatz von Synthesizern und Streichern zurückschreckt.
Eine gewisse Anlehnung an den von Bands wie Oasis, Blur oder Stereophonics geprägten Britpop läßt sich hin und wieder nicht verleugnen, unterstreicht aber nur die internationale Relevanz der Band. Insgesamt eine klasse Platte!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wer bei dem Namen blackmail sofort an Gothic und Darkwave denkt, liegt falsch. Diese Band ist eine, wenn nicht beste Alternative Rock Band, die Germany zu bieten hat. Dazu hält sie allemal mit Internationalen Größen aus Übersee stand. Aber nun zur Platte. Begonnen mit dem Cover, das erstmal die Blicke auf sich zieht, bietet die CD einen äußerst abwechslungsreichen Inhalt. Melodischer Gitarrenrock, ma gefühlvoll, mal härter, mit dem mittlerweile bekannten Track "same sane", lässt den Hörer wieder von besseren Zeiten deutscher Bands erahnen. So bilden blackmail, neben Kante und Slut, einen neuen Stern am dt. Musikhimmel. Alles in allem eine herausragende Platte, die keine Wünsche offen lässt. Danke an die Menschen, die diese Platte ermöglichten und natürlich an blackmail !!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Das beste Rockalbum aus Deutschland
Bliss Please ist das Meisterwerk von Blackmail. Auch Aerial View erreicht nicht wieder diese Grösse. Ein Weltalbum aus Deutschland. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2006 von "gurkentanz"
Super Scheibe
Ich bin ganz zufällig auf Blackmail gestoßen. Hab irgendwann auf MTV die Single "Same Sane" gehört, und war von diesen Lied derartig begeistert, dass ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2003 von "floti"
Blackmail springt zwischen den Genren Pop & Rock.
Beim ersten Hören scheint es, als ob auf diesem Album überhaupt keine Struktur herrscht. Auf einen Alternative-Rock-Track folgt eine Pop-Rock-Nummer dann ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2001 von Thomas Schmitz
Einfach Spitzenklasse obwohl überhaupt nicht mein Terain
Ich muß sagen die CD hat mich vollkommen überzeugt. Bisher war diese Art der Musik überhaupt nicht mein Geschmack, aber diese CD hat vieles geändert. Lesen Sie weiter...
Am 2. Mai 2001 veröffentlicht
Knaller
Ich habe mir das Album eher zufällig angehört. Und das hat mich dann doch aus den Socken gehauen. Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2001 veröffentlicht
EINFACH NUR..
geil, blackmail die dritte!! Diesmal ist es den vier Koblenzern gelungen, ein Meisterwerk "bliss please"! Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2001 veröffentlicht
Supermucke....
Anfangs hat mir das Album nicht ganz so gut gefallen wie "ScienceFiction", das vorige Album. Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2001 veröffentlicht
Einfach nur schlecht
Macht man heute einfach mal 2 gute Lieder und den Rest der CD füllt man mit Sch...? Der Band hätte ein bißchen mehr Mühe nicht geschadet. Lesen Sie weiter...
Am 9. März 2001 veröffentlicht
immer besser
Die letzten Platten haben mir ja schon gut gefallen, aber Bliss, Please ist sogar noch ein paar Nummern besser. Lesen Sie weiter...
Am 8. März 2001 veröffentlicht
Glückseligkeit aus Koblenz
Blackmail veröffentlichen ihr Major-Debut und versprechen mit dem Titel nicht zu viel. Keine andere Band schafft es so gut, druckvolle Musik mit Melodie zu verbinden, wie... Lesen Sie weiter...
Am 7. März 2001 veröffentlicht
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