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Bliss,Please

4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Bliss Please
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Audio-CD, 9. Februar 2004
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Vinyl, 28. Mai 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Februar 2004)
  • Erscheinungsdatum: 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: W S M (Warner)
  • ASIN: B00005ABZ9
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

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Blackmail sind bestimmt keine Gruppe, die sich einfach so verbiegen lässt. Dazu musste sich das Quartett aus Koblenz zu lange durch die Knochenmühle des Pop-Geschäfts quälen. Blackmail kennen größere Clubs als Jugendzentren -- sie kennen den Genuss, vor zahlreichem Publikum zu spielen genauso wie den Frust des Gegenteils. Der Weg der Kinder des Grunge führt über rauen Noise-Rock auf Blackmail zu griffigeren Melodien auf Science Fiction nun fast zwangsläufig zu einem satter produzierten und komplexeren Sound auf ihrem nun dritten Werke Bliss, Please.

Die Weiterentwicklung ist auch darauf zurückzuführen, dass Gitarrist Kurt Ebelhäuser sein Saitenschrubber-Projekt Scumbucket betreibt, während Aydo Abay und Mario Matthias sich in der Blackmail-freien Zeit als Dazerdoreal zu TripHop und Elektronik hingezogen fühlen. Aus diesen unterschiedlichen Neigungen entstehen aber keine Spannungen, sondern eine gegenseitige Befruchtung. Natürlich haben sie an Bliss, Please gefeilt und es sind auch Späne gefallen, aber von einem glatten, chartkompatiblen Sound sind sie noch weit entfernt. Das Album bietet die gewohnten bandtypischen Härten, melancholische Melodien, psychedelische Ausbrüche und eingängige Songs. Es bietet aber auch Bläser (Bob Sinclair taucht als Gastmusiker auf), Streicher und reichlich Keyboards. Glücklicherweise haben Blackmail nicht den Fehler gemacht, ihren Bandsound zu überfrachten und dem Bombast zu verfallen. Hoffentlich bleibt das auch so, denn Bliss, Please ist nach vielen Indie-Jahren das Debüt bei einem Major-Label und dort gelten andere, vom Geld geschriebene Gesetze. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. April 2001
Format: Audio CD
Blackmail, die dritte. Jetzt ist sie da. Nachdem ich bereits für den letzten Scumbucket-Output "Finistra" euphorisch die Höchstnote gezückt habe, wollte ich mich hier wesentlich verhaltener äußern und mit Lobeshymnen geizen. Nicht dass mir irgend jemand keine objektive Kritik zum Thema 'Gitarrenband aus Deutschland, die NICHT ganz oben in den Charts steht' mehr zutraut!
Ziel verfehlt. Und zwar um Längen. Um Meilen. Um Welten! Nach dem zweiten Hördurchlauf von "Bliss,please" war mir klar, dass jede Bewertung außerhalb der Höchstnote der CD nicht gerecht wäre. Der Vorgänger "Science Fiction" war ja schon großartig, allerdings wirkte die Band dort an einigen Stellen überambitioniert,so dass die Hörnervenelastizität manchmal auf eine harte Probe gestellt wurde. Ob das gewollt war oder nicht, keine Ahnung, aber fest steht, dass Blackmail mit "Bliss, please" alles richtig gemacht haben. Besser ging's nicht. Das fängt an bei den absolut perfekt gespielten Drums, geht über die sägenden Gitarren und die einschmeichelnden (weil dezenten) Keyboards sowie den hochcharismatischen Gesang von Aydo, der jedoch in keiner Sekunde anstrengend oder gar aufdringlich wirkt (vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich bis heute noch keinen kompletten Longplayer von Placebo oder den inzwischen aufgelösten Smashing Pumpkins besitze), bis zu den Songs selbst, die sich unbarmherzig in die Gehörgänge hineinätzen, um sich dort für alle Ewigkeit festzusetzen.
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Format: Audio CD
Wer bei dem Namen blackmail sofort an Gothic und Darkwave denkt, liegt falsch. Diese Band ist eine, wenn nicht beste Alternative Rock Band, die Germany zu bieten hat. Dazu hält sie allemal mit Internationalen Größen aus Übersee stand. Aber nun zur Platte. Begonnen mit dem Cover, das erstmal die Blicke auf sich zieht, bietet die CD einen äußerst abwechslungsreichen Inhalt. Melodischer Gitarrenrock, ma gefühlvoll, mal härter, mit dem mittlerweile bekannten Track "same sane", lässt den Hörer wieder von besseren Zeiten deutscher Bands erahnen. So bilden blackmail, neben Kante und Slut, einen neuen Stern am dt. Musikhimmel. Alles in allem eine herausragende Platte, die keine Wünsche offen lässt. Danke an die Menschen, die diese Platte ermöglichten und natürlich an blackmail !!
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Format: Audio CD
Blackmail zeigt auf Bliss Please wieder einmal,daß alternativer Gitarrenrock aus Deutschland auf hohem Niveau möglich ist.
Hier werden nicht stur Akkorde geprügelt. Bliss Please zeigt sich abwechselungsreich, mal melodischer, mal härter. Blackmail spielen rhythmischen Gitarrenrock, aufgewertet durch Tempiwechsel und verfeinert dadurch, daß man nicht vor dem gezielten Einsatz von Synthesizern und Streichern zurückschreckt.
Eine gewisse Anlehnung an den von Bands wie Oasis, Blur oder Stereophonics geprägten Britpop läßt sich hin und wieder nicht verleugnen, unterstreicht aber nur die internationale Relevanz der Band. Insgesamt eine klasse Platte!
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Von Ein Kunde am 13. März 2001
Format: Audio CD
Anfangs hat mir das Album nicht ganz so gut gefallen wie "ScienceFiction", das vorige Album. Bliss Please scheint anfangs etwas ausgeglichener und melodiöser, sanfter,... ja wie sag ichs, nicht ganz so *rotzig* wie Science Fiction. Hört Euch den ersten Track von Science Fiction an und ihr wisst, was ich meine, das Album war der Hammer. "Bliss Please" ist auch superschön mit seinen verspielten Melodien und Aydos Stimme, die überhaupt eine der schönsten im deutschen Lande ist, auf jeden Fall eine heisse Scheibe. Ich hab lange überlegt ob ich nur 4 sterne geben soll, aber ich weiss, wenn ich wieder mit walkman in der s-bahn sitze vergötter ich "Bliss, Please". Is vielleicht ein Album wo man sich ein wenig hineinhören muss, aber das sind ja bekanntlich immer die besten.
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Format: Audio CD
Bliss Please ist das Meisterwerk von Blackmail. Auch Aerial View erreicht nicht wieder diese Grösse. Ein Weltalbum aus Deutschland. Grossartige Gitarrenriffs, grossartig arrangierte Songs mit der superschönen Stime die so wunderbare Melodien singt. Anspruchsvoller, intelligenter Noise Rock, der hier so eingängig und leichtverdaulich ist, dass man sich wundert, warum dieses Album Blackmail nicht zu Headlinern auf Rock am Ring gemacht hat. Das beste Rockalbum Deutschlands.
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Von Ein Kunde am 3. Januar 2003
Format: Audio CD
Ich bin ganz zufällig auf Blackmail gestoßen. Hab irgendwann auf MTV die Single "Same Sane" gehört, und war von diesen Lied derartig begeistert, dass ich mir dann gleich am nächsten Tag die Platte "Bliss Please" kaufte! Ich brauchte eine Zeit, bis ich mich so richtig reinhörte, aber ich wurde dann richtig süchtig danach. Als ich sie mal live gesehen, haben sie mir noch mehr getaugt, da haben sie auch einiges drauf! Im Prinzip gefällt mir jedes Lied auf der Platte, aber "Ken I Die" doch am besten. Man kann sich die CD oft anhören, denn irgendwie entdeckt man wieder ein neues Lied, das einem gut gefällt, bei mir war es zumindest schon so. Ich hoffe sie bringen bald wieder ein neues Album heraus, diese CD kann ich wirklich jeden empfehlen, den Alternatve-Music gefällt.
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