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Blindsight (Englisch) Taschenbuch – 25. April 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Tor Books; Auflage: Reprint (25. April 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0765319640
  • ISBN-13: 978-0765319647
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,6 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.442 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"* "This stimulating hard science fiction novel." - Publishers Weekly."

Synopsis

Two months have past since a myriad of alien objects clenched about the Earth, screaming as they burned. The heavens have been silent since until a derelict space probe hears whispers from a distant comet. Something talks out there: but not to us.Who should we send to meet the alien, when the alien doesn't want to meet?Send a linguist with multiple - personality disorder and a biologist so spliced with machinery that he can't feel his own flesh. Send a pacifist warrior and a vampire recalled from the grave by the voodoo of paleogenetics. Send a man with half his mind gone since childhood. Send them to edge of the solar system, praying you can trust such freaks and monsters with the fate of a world. You fear they may be more alien than the thing they've been sent to find - but you'd give anything for that to be true, if you knew what was waiting for them...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Joachim Metzger am 15. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unbedingt lesen! Das gehört zum Anspruchsvollsten und Besten, was man an Science Fiction zurzeit lesen kann.

Nach diesem Buch, möchte man meinen, kann in dem Genre nichts mehr so sein wie es vorher war.

Zumindest in jener Art Science Fiction nicht, in der es um die Begegnung mit ausserirdischen, intelligenten, fühlenden Lebensformen geht.

Denn dieser Science Fiction hat sich im Grunde immer schon nur ein einziges Problem gestellt: Wie kann man etwas beschreiben, das uns, unseren Sinnen, unserem Denken und Fühlen vollkommen fremd ist? Und vollkommen fremd heisst ja nichts anderes als dass wir uns sein Wesen nicht vorstellen, seine Motive, seine Logik nicht verstehen können - so es denn, und das ist selbst bereits eine eigentlich nicht haltbare Voraussetzung, einen sinnlich erfahrbaren (dreidimensionalen) Körper hat und über ein Analogon dessen verfügt, was wir Fühlen und Denken nennen und als Ursachen des Handelns zuzuschreiben pflegen. Und wenn das Andere, Fremde keinen unseren Sinnen zugänglichen Körper hat, kein Aussen, in dessen Inneren sich, neben dem Stoffwechsel mit dem Aussen, ein Prozessieren des mit Organen aussen Wahrgenommenen stattfindet, das wiederum zu einer Einwirkung auf das Aussen führt; wenn diese Andere, Fremde nicht mit einem gleichartigen anderen Anderen, Fremden kommuniziert oder wir dieses Kommunizieren nicht festzustellen vermögen, wie erst sollten wir dann imstande sein, selbst mit ihm zu kommunizieren?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lene am 16. September 2009
Format: Taschenbuch
The "alien contact" angle has been done and overdone to exhaustion. Yet it remains one of the central topics of Science Fiction. Watts manages to put a new spin on it.

In the late 21st century, a great number of alien spy probes visits Earth. Their mothership remains outside of the Solar System. Humanity first sends a number of robot probes to find that ship, and when they fail, a manned expedition is sent on their way. The crew is pretty much non-human itself, but after all during the 21st century views on what it means to be human have changed a lot. Cyborgs and genetically altered beings are the new humanity. Unenhanced human beings could never carry out a mission that leads them beyond Pluto's orbit. Still, what the crew discovers is weird beyond their comprehension.

Not only does Watts paint a plausible picture of future human development and a kind of aliens I have never seen before, he also raises questions about the nature of consciousness and what it means to be human. Not only does he base his book on solid science, he also manages to take the liberties an artist needs and deserves to make his writing gripping, and presents his profound thoughts in an entertaining way. Not only does he paint three-dimensional characters and a convincing plot, he also has a dark writing style and a talent to write a thriller that kept me turning the pages and staying up late. Not to mention the humor.

If some aspects of the book are not entirely convincing (the aliens' physiology, or his obsession with vampires), I can gladly attribute them to artistic liberties.

I emerged from this book with a lot of new thoughts and ideas in my head. And I was thoroughly entertained reading it. Awesome!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin am 2. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein brillantes Buch, das aus meiner Sicht mit kaum einem anderen vergleichbar ist. Großartig in jeder Hinsicht. Jedem, der komplexere Science fiction mag, würde ich das Buch unbedingt empfehlen. Man kann die Handlung schlecht zusammenfassen, weil jede Zusammenfassung wahrscheinlich eher falsche Vorstellungen über das Buch weckt - daher versuche ich es gar nicht erst. Um es kurz zu machen: eine absolute Empfehlung. Das Buch ist seit Jahren mein Lieblingsbuch, und ich habe recht viel gelesen, insbesondere im Bereich ernst zu nehmender Science fiction. Da war auch viel Gutes dabei. Aber an dieses Buch kommt keines heran (mit Ausnahme der Rifters-Trilogie vom gleichen Autor - Peter Watts ist unerreicht).
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Oliver Roy Wermann am 1. April 2008
Format: Taschenbuch
Der beste Science Fiction Roman der letzten 3 Jahre (sogar besser als Accelerando von Stross). Watts hat nicht nur alle wichtigen Artikel zur theory of mind gelesen, sondern sie zu einem plausiblen Ganzen verknüpft. Die Handlung wird aber nie durch den stabilen wissenschaftlichen Unterbau ersetzt, sie erlaubt vielmehr profunde Einsichten in die Abgründe der Psyche der 5 Protagonisten. Aus der Lektüre geht kein Leser unverändert hervor, die Sicht auf die Welt und das, was wir als Menschen darin erreichen können, hat sich für mich tiefgreifend verändert.
Schade, dass die Juroren für den Hugo einem amerikanischen bias unterliegen, dieser Roman hätte ihn unbedingt verdient.
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