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Blindenschrift (edition suhrkamp) Sondereinband – 1. Juli 1967


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Produktinformation

  • Sondereinband: 96 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (1. Juli 1967)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518102176
  • ISBN-13: 978-3518102176
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 743.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Magnus Enzensberger wurde am 11. November 1929 in Kaufbeuren im bayerischen Allgäu geboren und verbrachte seine Kindheit in Nürnberg. Von 1949 bis 1954 studierte er Literaturwissenschaft, Sprachen und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und Paris und wurde anschließend promoviert. Heute lebt Enzensberger in München.

 


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Format: Sondereinband
"Ich sage: Fast alles was ich sehe,
könnte anders sein. Aber um welchen Preis?
Die Spuren des Fortschritts sind blutig.
Sind es die Spuren des Fortschritts?
Meine Wünsche sind einfach.
Einfach unerfüllbar?"

Hans Magnus Enzensberger, einer der wichtigsten deutschen Intellektuellen und virtuoser und vielfältiger Verfasser beinahe jeder Art von Prosa, Lyrik und Dramatik, ist neben seiner sicherlich wichtigen Stellung als Essayist auch einer der bekanntesten deutschen Dichter der Nachkriegszeit. Seine Poesie ist in der Mitte zwischen subtilem Gedankengut und sprachlicher Ausdrucksmechanismen angesiedelt und schwankt oft zwischen Abstraktion und Klarheit.

Nach den rabiateren Bänden Verteidigung der Wölfe und dem kritisch-verdüsterten Gemisch Landessprache ist Blindenschrift fast schon so etwas wie eine erstaunliche Kehrtwende oder ein Neuanfang. 1964, also vier Jahre nach Landessprache entstanden, hat es die klecksende und gewaltige, Ehrfurcht gebietende Stimme dieser Gedichte abgelegt und sich einer, manchmal schon fast resignierten, oft labyrinthischen, Klarheit und Schlichtheit zugewandt. Die ist jedoch niemals sachlich oder nüchtern; eher schneidend, lauernd und meist komprimiert.

Was thematisch am meisten auffällt sind die Symbole und Antagonismen der Vergänglichkeit. Im Ganzen ist der Band ein bisschen wie ein langes Selbstgespräch von Enzensberger mit sich selbst, darin Augenblicke, Betrachtungen und vor allem Fragen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2010
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Wenn jemand glaubt, dass alle wesentlichen Fragen bereits gestellt sind, dass die meisten davon semantisch fragwürdig sind, dass es auf die Frage nach dem Sinn nur Schweigen als Antwort gibt, wenn jemand also nachexistenzialistisch verortet ist, schreibt er wie Hans Magnus Enzensberger. Das Ergebniss ist, dass eine Frage, die eigentlich nicht gestellt werden darf, so kunstvoll in der Schwebe gehalten wird, dass bloß(!) keine Antwort erkennbar wird. Denn eine Antwort zu dulden, hieße, der Frage untreu werden, welche durch ihre unbeantwortbare Stellung, die einzig rechte Erkenntnis darstellt.
Wer mit solchen Haltungen, die Schriftbild werden (allerdings nicht Braille!), etwas anfangen Kann, kann auch Enzensbergers Lyrik genießen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevy am 20. Dezember 2013
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
nicht was ich dachte . schlechte u m s c h r e i b u n g . !
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