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Blinde Vögel Audio-CD – Audiobook, 22. April 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (22. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839812313
  • ISBN-13: 978-3839812310
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ursula  Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war viele Jahre als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem Erfolg ihrer Jugendromane «Erebos», «Saeculum» und der Trilogie «Die Verratenen», «Die Verschworenen» und «Die Vernichteten» landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller «Fünf» auf der Bestsellerliste. 2013 folgte «Blinde Vögel». «Stimmen» ist der dritte Fall des sympathischen Ermittlerduos Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ursula Poznanski ist ein Genie. Sie schreibt Krimis, nach denen ich süchtig werden kann. Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen. (Angela Wittmann, Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Andrea Sawatzki begeisterte das Publikum in ihrer Rolle als "Tatort"-Kommissarin ebenso wie mit Filmen wie "Das Experiment" oder "Die Manns – Ein Jahrhundertroman". Ihre einzigartige Stimme, für die sie mit dem Deutschen Vorlesepreis ausgezeichnet wurde, hat sie bereits vielen Hörbuchbestsellern geliehen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suse9 am 6. März 2014
Format: Broschiert
„Blinde Vögel“ ist der zweite Fall, den wir gemeinsam mit Bea und Florin lösen dürfen. Während die Ermittler versuchen herauszufinden, ob es sich bei den beiden Toten auf dem Campingplatz um Selbstmörder handelt oder sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind, geschieht ein weiteres Unglück, und eine Spur führt zur Facebook-Lyrik-Gruppe.

Der Krimi liest sich flüssig und ist leicht verständlich, wobei die Spannung allerdings auf sich warten lässt. Bringt man genug Geduld mit, wird man im letzten Drittel der Handlung belohnt. Die Auflösung kommt überraschend und ist gut in Szene gesetzt. Mir hätte es jedoch besser gefallen, wenn mich die Ermittlungen mehr mitgerissen und gefordert hätten. Ein ungeduldiges Kribbeln und Grübeln über Zusammenhänge und Verdächtige wollte sich nicht so richtig einstellen, und das macht für mich eigentlich einen guten Krimi aus. Zu den Charakteren fand ich keinen kompletten Kontakt, da sie teilweise zu oberflächlich dargestellt waren. Das könnte aber auch an der Oberflächlichkeit und Anonymität sozialer Netzwerke im Allgemeinen liegen. Florin – mein Sympathieträger – durfte sich in der Geschichte leider nicht richtig ausleben. Bea hingegen schwelgte voll in Selbstmitleid ob der ungerechten Behandlung durch ihren Ex-Ehemann.

Obwohl die Auflösung des Falles für mich überraschend kam und der letzte Abschnitt wirklich spannend war, so dass sich mein Lesetempo rasant beschleunigte, gehört „Blinde Vögel“ nicht an die Spitze der Poznanski-Bücher. Ich hoffe, dass das nächste Treffen mit Beatrice und Florin wieder ein wenig aufregender und interessanter wird.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiederkäuerin am 29. Juni 2013
Format: Kindle Edition
Nachdem ich schon das erste Buch für Erwachsene von Ursula Poznanski "Fünf" mit Begeisterung (und viel Nägelkauen) gelesen habe,
hat mich auch "Blinde Vögel" überzeugt.
Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und dabei nur wenig Schlaf bekommen. Ich konnte einfach nicht aufhören...
Die Spannung wird gut aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Man taucht in die Geschichte ein und fühlt mit den Protagonisten Bea und Florin.
Der Schreibstil ist ansprechend, für mich ein Krimi auf höherem Niveau.
"Fünf" ist vielleicht noch ein Fitzelchen besser, aber dieses Buch finde ich auch absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hiltrud Wohlgemuth am 5. Februar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Auch der zweite Krimi von Ursula Poznanski hat mich völlig in den Bann gezogen. Wie beim ersten, habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen und kann es kaum erwarten, den dritten Roman des Ermittlerduos zu lesen.
Ursula von Poznanski hat einen hervorragenden Schreibstil. Sie schafft es, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Nach Lektüre ihrer Krimis dürstet mir nach mehr, ich fühle mich aber darüber hinaus zufrieden und absolut hervorragend unterhalten.
Ursula Poznanski kann es mit jeder Schriftstellerin des Krimigenres aufnehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Taechl am 21. Oktober 2013
Format: Broschiert
Inhalt:
Zwei Tote werden in Salzburg nebeneinander gefunden. Allerdings können Beatrice Kaspary und Florin Wenninger anfangs keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen den beiden feststellen. Schließlich findet sich auf ihren Computern eine Spur zu Facebook. Sie waren Mitglied in derselben Lyrik-Gruppe, wobei dort alle ganz harmlos zu sein scheinen. Doch mit der Zeit kriegt Beatrice Einblick hinter die Fassade, stößt auf geheime Nachrichten und muss erkennen, dass sie auf den richtigen Weg ist, als ein weiteres Gruppenmitglied stirbt.

Setting und Stil:
Der Roman spielt hauptsächlich in Salzburg. Viele bekannte Orte werden beschrieben und man glaubt, beinahe selbst vor Ort zu sein.
Die Facebook-Nutzung und die Gruppenstruktur werden gut beschrieben. Man merkt, dass es sich größtenteils um etwas ältere Facebook-Nutzer handelt, die vielleicht etwas antiquierter mit dem Medium umgehen, als die Jugend. Die Ringelnatz-Gedichte sind ein interessanter Ansatz, um sich mehr mit Lyrik zu beschäftigen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, der Roman liest sich so weg, ist durchgehend spannend und überrascht dank vieler im Sand verlaufender Spuren.

Charaktere:
Man merkt, dass das Ermittlerduo bereits eingespielt ist. Beatrice hat dabei den Hauptanteil, da sie sich zur Facebook-Spezialistin entwickelt und mit ihrem Pseudonym-Profil direkt mit der Lyrik-Gruppe interagiert.
Beide sind sehr gute Identifikationscharaktere. Ihre private Seite kommt nicht zu kurz und selbst als es hart auf hart kommt, kommt man nicht drum herum, mit ihnen zu fühlen.
Die Bösewichter sind diesmal gar nicht so klar zu erkennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sara33 am 4. Januar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sehr spannend. Wenn man auf teils brutale Todesfälle steht und auf sich anbahnende Love-Stories ... Gut ausgedacht ist die Entwicklung der Handlung über eine Lyrikseite, die als Ort geheimer Botschaften zu dienen scheint. Man denkt zuerst an Verabredungen zm Selbstmord, aber das ist natürlich ein Irrweg, der Hintergrund ist ein ganz anderer. Ich lese zwar lieber Romane rund um alltägliche Abgründe, die sich im Kleineren in Beziehungen zwischen Menschen aufbauen und irgendwann zum Drama führen, aber dieser Roman ist trotz hässlich zugerichteter - besonders eine - Toter in Serie wie schon der erste Roman der Autorin sehr packend - man kann sich sicher auf weitere Thriller freuen, die Geschichte der Kommissarin Kaspary ist auf Fortsetzung angelegt! Ein wenig gestört haben mich einzig die unterschiedlichen Schrifttypen - Passagen aus Perseptive des "Bösen", Facebook-Nachricten und normaler Erzähl-Text.
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