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Blinde Vögel Broschiert – 2. April 2013


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Produktinformation

Interview mit Ursula Poznanski Jetzt reinlesen [PDF]|Ermittlerporträt von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Jetzt reinlesen [PDF]
  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (2. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805250452
  • ISBN-13: 978-3805250450
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,1 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ursula Poznanski ist ein Genie. Sie schreibt Krimis, nach denen ich süchtig werden kann. Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen. (Angela Wittmann, Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiederkäuerin am 29. Juni 2013
Format: Kindle Edition
Nachdem ich schon das erste Buch für Erwachsene von Ursula Poznanski "Fünf" mit Begeisterung (und viel Nägelkauen) gelesen habe,
hat mich auch "Blinde Vögel" überzeugt.
Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und dabei nur wenig Schlaf bekommen. Ich konnte einfach nicht aufhören...
Die Spannung wird gut aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Man taucht in die Geschichte ein und fühlt mit den Protagonisten Bea und Florin.
Der Schreibstil ist ansprechend, für mich ein Krimi auf höherem Niveau.
"Fünf" ist vielleicht noch ein Fitzelchen besser, aber dieses Buch finde ich auch absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seite101.de am 15. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
„Blinde Vögel“ von Ursula Poznanski

Informationen

Verlag: Rowohlt (eBook), rororo (Taschenbuch ab Januar 2015)
ISBN: 978-3499259807
Seiten: 480
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook.

Handlung
Der zweite Fall von Bea Kaspary und ihrem Kollegen und Vertrauten Flori führt das Salzburger Ermittlerduo auf einen Campingplatz. Dort finden sie zwei Leichen, die nichts gemeinsam zu haben scheinen. Bei Recherchen ist der einzige Verbindungspunkt eine Facebook-Gruppe, in der Lyrik und Poesie gepostet wird. Bea bleibt nichts anderes übrig, als sich einen Account mit falschem Namen zu machen und selbst in der Gruppe zu recherchieren. Denn ihr Chef ist nicht davon überzeugt, dass es sich bei dem Fall doch um Mord handelt und mehr dahintersteckt, als man auf den ersten Blick meinen könnte.

Layout
Eine große Krähe fliegt von rechts in das Bild des Covers. Eine in blau getauchte Umgebung ist zu sehen, und ein gekreuzter Pfosten eines Zauns. Mittig, schräg über das Bild ist der Titel und der Name der Autorin zu lesen. Auf mich wirkt das Cover sehr stimmungsvoll und mystisch.

Fazit
Nach dem Hörbuch von Fall eins, saß ich auf dem Trocknen. Hallo? Ich wollte doch wissen, wie es vor allem mit Bea und Flori weitergeht. Ich wusste und spürte, da geht doch was. Was die beiden nun für einen Fall hatten, war mir in erster Linie egal, ich wollte wissen, was zwischen denen passiert. Aber was machen, an einem Samstagabend?
Gottlob geht das mit dem Kindle so schön komplikationslos und mit einem Klick habe ich mir das Buch gekauft, gelesen und war fertig.
Hm, was soll ich sagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suse9 am 6. März 2014
Format: Broschiert
„Blinde Vögel“ ist der zweite Fall, den wir gemeinsam mit Bea und Florin lösen dürfen. Während die Ermittler versuchen herauszufinden, ob es sich bei den beiden Toten auf dem Campingplatz um Selbstmörder handelt oder sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind, geschieht ein weiteres Unglück, und eine Spur führt zur Facebook-Lyrik-Gruppe.

Der Krimi liest sich flüssig und ist leicht verständlich, wobei die Spannung allerdings auf sich warten lässt. Bringt man genug Geduld mit, wird man im letzten Drittel der Handlung belohnt. Die Auflösung kommt überraschend und ist gut in Szene gesetzt. Mir hätte es jedoch besser gefallen, wenn mich die Ermittlungen mehr mitgerissen und gefordert hätten. Ein ungeduldiges Kribbeln und Grübeln über Zusammenhänge und Verdächtige wollte sich nicht so richtig einstellen, und das macht für mich eigentlich einen guten Krimi aus. Zu den Charakteren fand ich keinen kompletten Kontakt, da sie teilweise zu oberflächlich dargestellt waren. Das könnte aber auch an der Oberflächlichkeit und Anonymität sozialer Netzwerke im Allgemeinen liegen. Florin – mein Sympathieträger – durfte sich in der Geschichte leider nicht richtig ausleben. Bea hingegen schwelgte voll in Selbstmitleid ob der ungerechten Behandlung durch ihren Ex-Ehemann.

Obwohl die Auflösung des Falles für mich überraschend kam und der letzte Abschnitt wirklich spannend war, so dass sich mein Lesetempo rasant beschleunigte, gehört „Blinde Vögel“ nicht an die Spitze der Poznanski-Bücher. Ich hoffe, dass das nächste Treffen mit Beatrice und Florin wieder ein wenig aufregender und interessanter wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Taechl am 21. Oktober 2013
Format: Broschiert
Inhalt:
Zwei Tote werden in Salzburg nebeneinander gefunden. Allerdings können Beatrice Kaspary und Florin Wenninger anfangs keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen den beiden feststellen. Schließlich findet sich auf ihren Computern eine Spur zu Facebook. Sie waren Mitglied in derselben Lyrik-Gruppe, wobei dort alle ganz harmlos zu sein scheinen. Doch mit der Zeit kriegt Beatrice Einblick hinter die Fassade, stößt auf geheime Nachrichten und muss erkennen, dass sie auf den richtigen Weg ist, als ein weiteres Gruppenmitglied stirbt.

Setting und Stil:
Der Roman spielt hauptsächlich in Salzburg. Viele bekannte Orte werden beschrieben und man glaubt, beinahe selbst vor Ort zu sein.
Die Facebook-Nutzung und die Gruppenstruktur werden gut beschrieben. Man merkt, dass es sich größtenteils um etwas ältere Facebook-Nutzer handelt, die vielleicht etwas antiquierter mit dem Medium umgehen, als die Jugend. Die Ringelnatz-Gedichte sind ein interessanter Ansatz, um sich mehr mit Lyrik zu beschäftigen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, der Roman liest sich so weg, ist durchgehend spannend und überrascht dank vieler im Sand verlaufender Spuren.

Charaktere:
Man merkt, dass das Ermittlerduo bereits eingespielt ist. Beatrice hat dabei den Hauptanteil, da sie sich zur Facebook-Spezialistin entwickelt und mit ihrem Pseudonym-Profil direkt mit der Lyrik-Gruppe interagiert.
Beide sind sehr gute Identifikationscharaktere. Ihre private Seite kommt nicht zu kurz und selbst als es hart auf hart kommt, kommt man nicht drum herum, mit ihnen zu fühlen.
Die Bösewichter sind diesmal gar nicht so klar zu erkennen.
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