Pressestimmen
»Peter Probst legt mit diesem Roman seine Finger in eine offene Wunde.«
Dietmar Stanka, buchtips.net 03.02.2010
»Peter Probst ist mithin nicht nur ein komplexer, bisweilen anrührender Krimi gelungen; er macht auch ›blinde Flecken‹ in den Köpfen seiner Leser wieder sichtbar.«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung 08.02.2010
»Ein Krimi mit Tiefgang.«
SWA Sonntagsanzeiger Siegerland 07.02.2010
»Ein Lesevergnügen.«
Gong 27.02.2010
»Eine Mischung aus spannendem Krimi, Lokalkolorit und einem sympathischen Protagonisten machen den Roman ›Blinde Flecken‹ zu einem gelungenen Auftakt der Reihe.«
Nicole Baumann, Münchner Merkur 16.02.2010
»Ein mehr als gelungenes Debüt!«
Christian Götz, literaturmarkt.info 22.02.2010
»Probst zeichnet ein gruselig präzises, nicht sehr unwahrscheinliches Szenario vom (vorläufig aufhaltbaren) Aufstieg der modernisierten Rechten. […] Eine großartige Basis ist gelegt für eine Serie, die doch sehr gefehlt hat auf der Krimilandkarte.«
Max Hermann, Die Welt 27.02.2010
»Unbedingt lesen!«
Hamm live März 2010
»Der Autor schreibt einen politischen Krimi, der nicht nur von der ersten bis zur letzten Zeile spannend ist, sondern politische Gesellschaftsanalyse betreibt ohne dabei belehrend oder wenigstens rechthaberisch zu wirken.«
Tatjana Mehner, Ostthüringer Zeitung 06.03.2010
»Eine faktennahe und höchst spannende Kriminalgeschichte über die rechtsradikale Szene in München hat der Autor hier geschaffen – fesselnd und gleichzeitig instinktsicher.«
Noblesse März 2010
»Geschickt spielt Probst mit Erwartungshaltungen, und verquickt eine Vielzahl von Handlungssträngen und sich überlagernden blinden Flecken.«
Tatjana Wehner, Ostthüringer Zeitung 06.03.2010
»Der Mann hat ein Gespür für packende und kurzweilig erzählte Geschichten, die Haken schlagen und immer wieder mit unerwarteten Wendungen überraschen.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR Magdeburg, MDR Drei-Länder-Nacht 09.04.2010
»Brisante Story, souverän erzählt.«
PETRA, 50 neue tolle Krimis Mai 2010
Dietmar Stanka, buchtips.net 03.02.2010
»Peter Probst ist mithin nicht nur ein komplexer, bisweilen anrührender Krimi gelungen; er macht auch ›blinde Flecken‹ in den Köpfen seiner Leser wieder sichtbar.«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung 08.02.2010
»Ein Krimi mit Tiefgang.«
SWA Sonntagsanzeiger Siegerland 07.02.2010
»Ein Lesevergnügen.«
Gong 27.02.2010
»Eine Mischung aus spannendem Krimi, Lokalkolorit und einem sympathischen Protagonisten machen den Roman ›Blinde Flecken‹ zu einem gelungenen Auftakt der Reihe.«
Nicole Baumann, Münchner Merkur 16.02.2010
»Ein mehr als gelungenes Debüt!«
Christian Götz, literaturmarkt.info 22.02.2010
»Probst zeichnet ein gruselig präzises, nicht sehr unwahrscheinliches Szenario vom (vorläufig aufhaltbaren) Aufstieg der modernisierten Rechten. […] Eine großartige Basis ist gelegt für eine Serie, die doch sehr gefehlt hat auf der Krimilandkarte.«
Max Hermann, Die Welt 27.02.2010
»Unbedingt lesen!«
Hamm live März 2010
»Der Autor schreibt einen politischen Krimi, der nicht nur von der ersten bis zur letzten Zeile spannend ist, sondern politische Gesellschaftsanalyse betreibt ohne dabei belehrend oder wenigstens rechthaberisch zu wirken.«
Tatjana Mehner, Ostthüringer Zeitung 06.03.2010
»Eine faktennahe und höchst spannende Kriminalgeschichte über die rechtsradikale Szene in München hat der Autor hier geschaffen – fesselnd und gleichzeitig instinktsicher.«
Noblesse März 2010
»Geschickt spielt Probst mit Erwartungshaltungen, und verquickt eine Vielzahl von Handlungssträngen und sich überlagernden blinden Flecken.«
Tatjana Wehner, Ostthüringer Zeitung 06.03.2010
»Der Mann hat ein Gespür für packende und kurzweilig erzählte Geschichten, die Haken schlagen und immer wieder mit unerwarteten Wendungen überraschen.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR Magdeburg, MDR Drei-Länder-Nacht 09.04.2010
»Brisante Story, souverän erzählt.«
PETRA, 50 neue tolle Krimis Mai 2010
Kurzbeschreibung
Eine Amokfahrt mit tödlichen Folgen.Ein Häftling, der sich in eine tickende Zeitbombe verwandelt.Enthüllungen im rechtsradikalen Milieu.Tim Burger sitzt wegen einer Amokfahrt mit tödlichen Folgen im Gefängnis. Jetzt verdichten sich die Hinweise darauf, dass seine Entlassung kurz bevorsteht – und dass er ein Attentat plant. Rechtsanwalt Loewi wendet sich an den Privatermittler Anton Schwarz, weil er glaubt, dass Burger Werkzeug eines rechtsradikalen Netzwerks ist und die Amokfahrt einen antisemitischen Hintergrund hatte. Höchste Eile ist geboten, denn in den Jahren der Haft hat Burger sich in eine tickende Zeitbombe verwandelt.
