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Kommentar: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm, Taschenbuch Rowohlt Tb., 2001. gut 2393**
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Blindband Taschenbuch – Restexemplar, 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499228807
  • ISBN-13: 978-3499228803
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.095.842 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Schlachter, geboren 1965, wechselte nach einer kaufmännischen Lehre für mehrere Jahre in den Buchhandel. Seit 1996 ist er als literarischer Übersetzer tätig. Neben verschiedenen Werken von Gilbert Adair hat er bisher acht Bücher von P. G. Wodehouse übersetzt. Außerdem bearbeitete er die Neuausgabe von W. E. Süskinds Stilkundeklassiker "Vom ABC zum Sprachkunstwerk". Thomas Schlachter lebt in Zürich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 2. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Paul Reader, berühmter Schriftsteller, seit einem Unfall blind, grauenhaft entstellt und in völliger, selbstgewählter Isolation lebend, plant ein neues Buch zu schreiben. Dafür engagiert er den wesentlich jüngeren John Ryder, der für ihn schreiben und Recherchen durchführen soll. John zieht bei ihm ein und trotz Pauls schwieriger Art zeigt die Zusammenarbeit Fortschritte, das Buch nimmt Gestalt an. Doch etwas scheint mit John nicht zu stimmen...
Fast der komplette Roman ist in Dialogform wiedergegeben, lediglich wenige Mal unterbrochen von Gedanken und Überlegungen Pauls. Paul ist ein unangenehmer, egozentrischer, überheblicher und arroganter A...., so dass es trotz seiner Blindheit und Verunstaltung schwer fällt, Mitgefühl für diese Figur zu entwickeln. Je weiter man liest desto unklarer wird die Atmosphäre zwischen den beiden Männern. Hat John finstere Absichten? Oder sind es nur Hirngespinste eines Blinden?
Weshalb nun zweimal lesen? Weil die Lösung dieses Falles im ganzen Buch immer und immer wieder angedeutet wird. Nur Kleinigkeiten, die man beim ersten Mal überliest, beim zweiten Mal jedoch mit einem 'Ach so!' kommentiert. Beispielsweise die Sache mit den Wasserspeiern oder der Hintergrund der nicht vorhandenen Leerstellen. Erst die wiederholte Lektüre erschließt einem wirklich das ganze Buch!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Buch war antiquarisch, zwar ungelesen, aber das Preisetikett war mit dem Umschlag so verbacken, dass es sich nicht entfernen ließ.Insofern Originalpreis zu hoch
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Ein erfolgreicher Schriftsteller hat bei einem schweren Unfall nicht nur das Augenlicht, sondern auch gleich beide Augen und sein halbes Gesicht verloren. Nach vier Jahren in stiller Einsamkeit beschliesst er, seine Geschichte zu erzählen und sich mit einer unkonventionellen Autobiografie wieder zu Wort zu melden. Hierfür stellt er einen jungen Mann als Schreibkraft ein und schickt diesen immer wieder aus, um über die Wirklichkeit zu rapportieren.
Was ganz harmlos beginnt, nimmt bald schon beklemmende Züge an und bringt in einem fulminanten Schluss die «Wahrheit und ihre Folgen» ans Licht. Mit meisterhafter Dialogregie erzählt Gilbert Adair nicht nur eine packende Geschichte, sondern öffnet den Lesern auch die Augen für ihre Blindheit, indem er ihnen geschickt den sprachlichen Boden unter den Füssen wegzieht.
Blindgläubig sehen wir nur, was die Worte beleuchten. Aber sie sind Blendwerk und verstellen den Blick auf die Welt. Selbst im Lichtschein der Leselampe bleibt es finster im Kopf. Das bekommen wir bei der Lektüre am eigenen Leib zu spüren, wenn die Platzangst der Hauptfigur langsam auf uns übergreift und auch wir beginnen, uns vor der Dunkelheit im Text zu fürchten.
© Daniel Ammann
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Zaffrahn am 17. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Die Story ist interessant, doch insgesamt zu konstruiert und unglaubwürdig - z.B. der angebliche vierjährige Verzicht des Blinden aufs Radiohören, seine völlige Unkenntnis von den Vorgängen in der Welt draußen. Gestört hat mich auch die "bayerische" Haushälterin und das aufgepfropft wirkende Ende. Nach den begeisterten Zeitungskritiken hätte ich mir mehr von dem Buch erwartet.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Urs Schmid am 16. April 2003
Format: Taschenbuch
Geniale Idee, die ganze Geschichte. Auch, dass auf prosa-mässige Beschreibungen verzichtet wird, nur aus Dialogen besteht dieser Roman. Dadurch gelangt man auch in die Rolle eines Blinden, denn alles Rundherum wird von 'John' (dem "Privat-Sekretär" quasi) beschrieben. Ich fühlte mich von Anfang an eher bange, weil selbst als noch alles gut und schön ist, spürt man die Abhängigkeit am eigenen Leibe. Dadurch, dass nur der John die Informationen liefert (nur schon wie das Wetter grad ist und so), weiss man als Leser auch nur immer soviel wie der Blinde.
Aber es ist schon wahr: gewisse Beschreibungen vom Blinden-Dasein sind zu unrealistisch und ich hoffte während der Lektüre stets, die Auflösung habe nichts mit dem Auto-Unfall zu tun; quasi die Rache eines Hinterbliebenen oder etwas ähnliches. Die tatsächliche Auflösung fand ich dann auch nicht so der Hit, weil da eine Geschichte ausgegraben wird, von der man nie was gehört hat und den Rahmen des 'gleichen Wissens wie der Blinde' verlässt. Ich hätte mir eine Auflösung gewünscht, die 'unabhängiger' gewesen ist, die in den Informationen verflochten gewesen wäre, die man zugetragen bekommen hat. Als mir das Buch empfohlen wurde, hat man vor allem das geniale Ende hervorgehoben. Schlussendlich fand ich alles davor einiges besser. Der Spannungsbogen, der Witz und das absolut nicht-epochale Ausmass der Geschichte lässt sich mit dem Film "SEXY BEAST" vergleichen: Leichte Kost, witzig, originell, leicht kriminalistisch gewürzt, gemein, mit Galgenhumor und einem für alle Parteien nicht wirklich allzu positiven Ausgang.
Nette Abwechslung und zweifelsohne empfehlenswert!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von magisterwigbold@gmx.de am 1. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Großartige Idee! Ein Meisterwerk! Welche Kunstfertigkeit! Welch ausgefeilte Filigrantechnik gehört dazu, beinahe ausschließlich in in der Dialogform zu schreiben und ausschließlich unter Verwendung dieser eine stetig wachsende, knisternde Spannung aufzubauen. Was könnte man ihm vorwerfen? Warum sollte der blinde Schriftsteller nicht telefonieren? Autoren (in diesem Falle ein fiktiver) haben Macken, so wie Hobby - und professionelle Kritiker gelegentlich Mangel an Verstand offenbaren. Hätte Adair "unkonstruierte" Dialoge geschrieben, man hätte ihm vorgeworfen, sie seien zu alltäglich, zu banal etc. Nun, wer einen Dialog lesen will, der gänzlich unkonstruiert ist, dem sei empfohlen, in die nächste Kaschemme zu gehen, sich an den Tresen zu stellen, ein Band mitlaufen zu lassen, es später auszudrucken und zu - lesen! Literatur arbeitet immer mit Verdichtung. Und ob die Haushälterin nun bayerisch spricht oder nicht, ist ebenso irrelevant - soll sie in einer deutschen Übersetzung walisisch sprechen?
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