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Eigentlich könnte Joe Hills Debüt ein ganz normales Schauermärchen sein - wäre Joe Hill nicht der Sohn von Horrorpapst Stephen King. Dass sich der Autor hinter einem Pseudonym versteckt und nicht auf den Namen seines Vaters setzt, zeugt von großem Selbstvertrauen. Und das zu Recht: Joe Hill gelingt ein hervorragender Erstling! Der alternde Rockstar Judas Coyne ersteigert über das Internet einen Geist. Doch aus dem Gag wird schnell bitterer Ernst, denn der Geist entpuppt sich als überaus real und extrem rachsüchtig. Judas denkt nicht daran, sich kampflos zu ergeben, und zwingt den Geist, ihm auf einem Roadtripp quer durch Amerika zu folgen. Dezent platziert der Autor die Horroranteile, im Zentrum des Roman steht die Reise von Judas zu seinem wahren Ich. Der Papa kann stolz sein! (am)
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Pressestimmen
Ein Trip auf dem Highway in die Hölle. (Süddeutsche Zeitung )
Gespenstisch rasanter Lesestoff. (Stern )
Hills Hightech-Märchen liest sich schnell wie ein japanischer Manga, spannend wie ein Stephen-King-Roman und ist so reich an Popkultur-Zitaten wie ein Quentin-Tarantino-Drehbuch. (Der Spiegel )
Gespenstisch rasanter Lesestoff. (Stern )
Hills Hightech-Märchen liest sich schnell wie ein japanischer Manga, spannend wie ein Stephen-King-Roman und ist so reich an Popkultur-Zitaten wie ein Quentin-Tarantino-Drehbuch. (Der Spiegel )
