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Blind Rage [Vinyl LP]

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Blind Rage [Vinyl LP] + Stalingrad + Blood of the Nations
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Produktinformation

  • Vinyl (15. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00KZMBK2A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.078 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Stampede
2. Dying Breed
3. Dark Side Of My Heart
4. Fall Of The Empire
5. Trail Of Tears
6. Wanna Be Free
Disk: 2
1. 200 Years
2. Bloodbath Mastermind
3. From The Ashes We Rise
4. The Curse
5. Final Journey

Produktbeschreibungen

Schwarze Doppel-LP im Gatefold.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wally the Green Monster am 15. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Feiertag, keine Postzustellung? Egal Amazon bietet ja Gott sei Dank die Autorip Funktion an. Also runtergeladen, angehört und schon schallt einem Stampede, der schon im Juni veröffentlichte Track, schnell und kompromisslos entgegen. So darf es weitergehen. Bei dem folgenden Song, Dying Breed, werde ich schlagartig zurück in die 80er katapultiert. Ein geiles Teil, das mich etwas an Monsterman auf der Russian Roulette Scheibe erinnert! Dark Side of my Heart, reisst mich nicht wirklich mit, für mich eher ein Lückenfüller, ohne grössere Highlights, aber solide. Fall of an Empire, langsam, stampfend, episch, Heaven is Hell (ebenfalls Russian Roulette) lässt grüssen. Bei Trail Of Tears gehts wieder rasant nach vorn, Accept wie man sie kennt und mag. Kompromisslos, schnörkellos vom ersten bis zum letzten Beat. Wanna Be Free, ein langsamer Rock Song, teilweise balladesk anmutend, mit interessanten gegenrhythmischen Funk Elementen im Solo, nimmt dann mal ein wenig den Wind aus den Segeln. Hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, aber ob man ruhigere Nummern mag ist halt Geschmacksache. Glücklicherweise rockts dann bei 200 Years wieder mehr. Obwohl das Stück auch mit leicht angezogener Handbremse daherkommt, packt einen der eingängige Refrain und man ist sofort dabei kopfwackelnd mitzusingen. Bloodbath Mastermind ist dann der Zeitpunkt wo wieder richtig aufs Pedal getreten wird, solide ohne grössere Höhepunkte, aber unverkennbar Accept. From Ashes we Rise entwickelt sich nach den ersten 30 Sekunden, einem langsamen intro, zu einer melodischen Heavy Rock Nummer mit Chor und ein wenig Pathos im Refrain.Lesen Sie weiter... ›
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heavytommy am 15. August 2014
Format: Audio CD
War ''Blood of the Nations'' ein fulminantes Comeback Album und ''Stalingrad'' ein würdiger Nachfolger, so ist es Accept mit diesem Album vermutlich gelungen, bei den Fans der ersten Stunde (zu denen ich auch zähle), ein wahres Freudenfeuer zu entfachen. Natürlich klingt der Sound jetzt anders wie in den achtzigern, aber die Kompositionen und das Songwriting sind wieder absolut old school, genau so will ich Accept höhren. Andere Rezensenten haben natürlich auch, stilistische Ähnlichkeiten festgestellt, zur 80er Jahre Ära. Es wurde sehr oft die ''Russian Roulette'' erwähnt und vergleiche gezogen und genau so ist es, das unterschreib ich. Der Band ist es diesmal, mehr als gelungen, den klassichen Accept Sound mit einer modernen Produktion zu verbinden. Das Album läuft jetzt den dritten Durchlauf bei mir und ich krieg mich gar nicht mehr ein, das ich das noch erleben darf, ich sage einfach nur Danke.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 15. August 2014
Format: Audio CD
Auch das dritte Album nach dem Comeback mit Neusänger Mark Tornillo ist sehr gut gelungen.
Was aber gleich nach dem ersten Hören auffällt ist, dass Accept einen Gang runter geschaltet
haben. "Blind rage" bewegt sich meist im Mittempobereich und man versucht noch mehr Wert
auf die Refrains zu legen. "Stampede" eröffnet gewohnt als schneller Banger doch gleich bei
Song Nummer 2 "Dying breed" kommt ein Stampfer in typischer Accept Manier mit tollen ohohoho
Chören. Erst Song 5 "Trail of tears" zieht das Tempo wieder etwas an. "Wanna be free" ist dann
wieder so ein "Princess of the dawn" Gedächtnissong, sehr stark. Überhaupt wirkt die Band sehr
gut aufeinander eingespielt und Mark glänzt mit einer top Gesangsleistung. Ja Accept wissen was
sie können und das Album wirkt wie aus einem Guss. Kein Wunder also, dass auch hier wieder
alles sehr rund wirkt. Erneut wurde auch "Blind rage" durch Andy Sneap produziert, der einfach
weiß, wie Accept zu klingen haben. Ein klasse Sound wie auch bereits bei den zwei Vorgängern.
Das Album wird nochmal mit einem schnelleren Song ("Final journey") abgeschlossen. Hoffentlich
ist das nicht die letzte Reise der Band, denn es ist schon immer etwas komisch wenn eine langjährige,
große Band wie Accept ihren letzten Song so nennt ! Ok, denken wir positiv, denn Wolf Hoffmann
sagte ja zuletzt selbst, dass es der Band gerade mega Spaß mache und er sich gerade nichts anderes
vorstellen kann, als Musik zu machen. Bleibt abschließend also nur noch zu sagen, dass "Blind rage"
ein klasse Accept Album geworden ist, wie man es auch eigentlich erwarten konnte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd1991 am 5. September 2014
Format: Audio CD
Ich gehöre zu der Generation, die Accept erst im Zuge von "Blood Of The Nations" entdeckt hat (damals als Vorband einer australischen Band, die auch mit AC anfängt :-), und was soll ich sagen: Blood Of The Nations war der Hammer, Stalingrad war okay und Blind Rage spielt für mich in einer Liga mit Blood Of The Nations.
Soundmäßig hat sich meines Erachtens in den letzten 4 Jahren bei Accept nichts verändert (und das ist auch gut so!), der Songaufbau der Songs ist gigantisch und Texte sind mir eigentlich egal :D
Zwar fehlen auf Blind Rage die ganz großen Ohrwürmer, dennoch ist dieses Album für mich das beste Metalalbum des Jahres 2014, das steht definitiv schon fest!
Mit Mark Tornillo hat Accept den aktuell besten Sänger des Heavy Metal, das Drumming von Stefan Schwarzmann ist episch (aber nicht so lahm und langweilig wie etwa bei Manowar) und Wolf Hoffmanns Gitarrensolos und -melodien sind wie immer zum reinlegen. Zwar finde ich die vielen "Ohohoh"s über das gesamte Album teilweise etwas übertrieben, in die einzelnen Songs fügen sie sich aber gut ein und gehören zu Accept, wie ich sie kenne, einfach dazu.
Der Opener, "Stampede", ist meiner Meinung nach einer der schwächsten Songs des Albums, schade. Danach folgen allerdings drei absolut gelungene Songs, vor allem "Fall Of The Empire" und das gemächliche "Dark Side Of My Heart" haben mich überzeugt und zur 5-Sterne-Bewertung beigetragen. Weitere Highlights sind für mich "200 Years" und "The Curse", tolle Vocals, tolle Gitarren.

Alles in allem kann ich nur sagen: Absolute Kaufempfehlung, das Album läuft bei mir seit Tagen rauf und runter!
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