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Blind Copy - Das bin nicht ich! [Gebundene Ausgabe]

Birgit Rabisch
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

4. November 2013
Sabine ist eine leidenschaftliche Hirnforscherin, sucht nach Wahrheit und verabscheut Fälschungen. Sie fährt zur Beerdigung von Onkel Karl, ihrem väterlichen Freund seit Kindheitstagen. Der hat sie, anders als ihre Adoptiveltern, immer uneigennützig unterstützt, ja geliebt. Daran glaubt sie, bis sie den Brief liest, den er ihr hinterlassen hat. Danach ist nichts mehr, wie es war, das eigene Leben erscheint ihr als Fälschung und sie weiß nicht mehr, wer sie ist. Erst, als sie sich ganz auf das Unfassbare einlässt, findet sie langsam wieder Halt. Wir schauen der Hirnforscherin Sabine bei all dem ins verstörte Hirn, erleben die Achterbahn ihrer Gefühle und den Streit zwischen besserem Ich und innerem Schweinehund.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 186 Seiten
  • Verlag: Achter Verlag; Auflage: 1. (4. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981456262
  • ISBN-13: 978-3981456264
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 961.586 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birgit Rabisch, geb. 1953, lebt als Autorin in Hamburg. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt den Roman Warten auf den Anruf (Achter Verlag 2010). Seit Langem beschäftigt sie die Auswirkung wissenschaftlichen Fortschritts auf die Gesellschaft. So entstanden ihre utopischen Romane Unter Markenmenschen (Fischer, 2002) und Duplik Jonas 7 (Bitter, 1992; dtv, 1996), ausgezeichnet mit dem Literaturpreis NRW, mehrfach übersetzt und dramatisiert. Duplik Jonas 7 avancierte zum Bestseller (Auflage 150 000) und Standardwerk für den Schulunterricht zum Thema Gentechnologie.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle 14. April 2014
Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT
Sabine. Ende 40. Verheiratet, Kinderlos. Hirnforscherin.
Es ist der Tag an dem ihr Mentor, ihr väterlicher Freund Karl Färber, beerdigt werden soll. Es ist aber auch der Tag, an dem Karl Sabine einen Brief hinterlassen hat, den sie heute öffnen soll. Ein Brief, der ihr Leben komplett verändern wird.

Das Buch hat seinen ganz eigenen Stil. Es erzählt die Geschichte von Sabine. Nicht als ich – Erzähler, aber aus der Sicht von Sabine.
Immer wieder wird die Erzählung unterbrochen von Monologen, inneren Dialogen, die Sabine mit sich selbst führt.
Anfangs erinnert sie sich an ihre Familie, ihr Verhältnis zu Onkel Karl, die Wissbegier, die Neugier an der Wissenschaft, die dieser in ihr geweckt und gefördert hat.
Sie berichtet von ihrem Leben, dem beruflichen Werdegang, ihren Forschungen. Dann der Bruch in der Geschichte.
Wie eine Bombe platzt der Inhalt dieses Briefs in Sabines Leben und ändert alles.
Ich hatte als Leser schon recht früh Vermutungen und war nun wie Sabine gespannt, was in dem Brief stehen wurde. Für mich teilt der Brief das Buch in genau 2 Abschnitte. Vor dem Brief und danach.
Das Thema ist unheimlich spannend. Faszinierend, aber auch ein wenig schockierend. Eine emotionale Achterbahn der Gefühle. Ich möchte das Thema nicht verraten um die Spannung zum Buch beibehalten zu können.
Sabine als Figur fand ich etwas kühl. Man merkt in diesem inneren Monolog zwar durchaus Gefühle an ihr, wie ihr unerfüllter Kinderwunsch, aber insgesamt gesehen, fand ich sie als Figur etwas unnahbar. Vielleicht verkörpert sie wirklich die rationale Wissenschaftlerin.
Diese Wissenschaftliche Arbeit steht hier allerdings nicht im Mittelpunkt.
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4.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes Buch 27. Mai 2014
Sabine ist Hirnforscherin und beschäftigt sich auch mit dem Thema Identität. Bis zur Beerdigung ihres geliebten Ziehonkels Karl meint sie zu wissen wer sie ist. Als sie dort allerdings einen Brief von ihm liest, wird ihre Welt erschüttert und ist nicht mehr wie sie vorher war.
Insgesamt ist die Geschichte recht kurz, schneidet aber sehr viele interessante Fragen zum Thema Identität an. Die Story wird aus der Sicht von Sabine erzählt. Dabei ist das was sie gerade tut Nebensache, die eigentlichen Fragen werden durch das was sie denkt angestoßen. Hierbei steht Sabine immer im Zwiegespräch mit sich selbst. Dies fand ich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, hat mich von der Idee her aber dann sehr überzeugt. Man erfährt somit sehr viel über Sabine und ihr Leben, da sie es in Gedanken Revue passieren lässt.
Der Charakter von Sabine ist sehr komplex, sodass der Leser hin und her gerissen ist, ob man sie mag oder nicht und das fand ich sehr realistisch dargestellt. Schließlich haben alle Menschen gute und schlechte Seiten. So sind alle anderen Charaktere in diesem Buch auch komplex gestaltet und nie langweilig.
Vom Stil her ist es sehr gut zu lesen. Es wird sehr auf die Mittel geachtet, die benutzt werden, wirkt dabei aber an keiner Stelle überladen. Nur zu Anfang hat es mich etwas gestört, dass viele Absätze entweder mit „Sabine“ oder „Sie“ begonnen haben, aber dass wurde dann weniger.
Zum Thema Hirnforschung und Identität werden hier sehr viele Studien und Ergebnisse angesprochen, die durchaus interessant sind. Leider wollte der Verlag es als reinen Roman verkaufen, sodass keine weiterführende Literatur angegeben ist.
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4.0 von 5 Sternen *+* Wer bin ich eigentlich? *+* 15. Mai 2014
Von irve
Inhaltsangabe:
Sabine ist eine leidenschaftliche Hirnforscherin, sucht nach Wahrheit und verabscheut Fälschungen. Sie fährt zur Beerdigung von Onkel Karl, ihrem väterlichen Freund seit Kindheitstagen. Der hat sie, anders als ihre Adoptiveltern, immer uneigennützig unterstützt, ja geliebt. Daran glaubt sie, bis sie den Brief liest, den er ihr hinterlassen hat. Danach ist nichts mehr, wie es war, das eigene Leben erscheint ihr als Fälschung und sie weiß nicht mehr, wer sie ist. Erst, als sie sich ganz auf das Unfassbare einlässt, findet sie langsam wieder Halt. (Quelle: Achter Verlag)
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Wir schauen der Hirnforscherin Sabine bei all dem ins verstörte Hirn, erleben die Achterbahn ihrer Gefühle und den Streit zwischen besserem Ich und innerem Schweinehund.
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Das Cover:
Es zeigt Sabine, die in den Spiegel schaut und sich wundert….
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Meine Meinung:
Bei diesem Buch fällt es mir sehr schwer meine Meinung zu schreiben und zu begründen, ohne gleich die „Seele des Buches“ zu offenbaren. Daher wird der eine oder andere Leser meine Rezension möglicherweise oberflächlicher finden, als sie es üblicherweise sind.
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„Blind Copy“ ist zunächst Sabines Geschichte, greift aber ab der Lektüre des Briefes auch auf andere Personen über.
Diese Geschichte nimmt ihren Beginn an dem Tag von Onkel Karls Beerdigung. Während der Zugfahrt dorthin lässt Sabine ihr Leben in Bezug auf den Zieh-Onkel Revue passieren. Karl war ein begeisterter Wissenschaftler, der seinen Faible an Sabine weitergeben konnte. Sie liebte die Fachsimpeleien mit ihm und ihr gingen während der Anreise viele Situationen mit ihrem Mentor und viele seiner Aussagen durch den Kopf.
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4.0 von 5 Sternen Gefühlvoll, emotional und wissenschaftlich gewürzt.
Was passiert, wenn dein ganzes Leben auf einer Lüge basiert? In "Blind Copy" geht Autorin Birgit Rabisch dieser Frage nach und hat einen sehr gefühlvollen und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Floh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn nichts mehr ist, wie es war…
Birgit Rabisch geht in ihrem Roman „Blind Copy - Das bin nicht ich!“ der Frage nach, ob unsere Gene oder unsere Umwelt uns stärker prägen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Irismaria veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rabisch, Birgit - Blind Copy - Das bin nicht ich
Sabine, die Hauptprotagonistin des Romans, ist eine Wissenschaftlerin. Als Kind wächst sie in einer "problematischen" Familie auf, wo sie kaum Zuneigung und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Estha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ... und plötzlich ist nichts mehr wie es war
Zu Beginn lernen wir Sabine erst einmal näher kennen. Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass die Kursivschrift Sabines Gedanken verrät, die normale Schrift aus... Lesen Sie weiter...
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2.0 von 5 Sternen Gene oder Umfeld?
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Vor 5 Monaten von buecherwurm1310 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hat mich enttäuscht!
Die Gehirnforscherin Sabine Benckendorf ist unterwegs zur Beerdigung ihres Mentors Karl Färber. Dieser hatte seit ihrer Kindheit ihren Intellekt gefordert und gefördert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von PMelittaM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was wäre wenn,...?
Blind Copy – Das bin nicht ich! – Birgit Rabisch

Inhalt:

Sabine ist eine leidenschaftliche Hirnforscherin, sucht nach Wahrheit und verabscheut... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Katharina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Thematik, leider nicht mein Buch
Meine Meinung

Die Story
Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und kann mich leider der Euphori meiner Mitleser, nicht anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Petra Donatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fälschung und Verrat
Die Neurobiologin Sabine Benckendorf macht eine Reise in ihre Heimatstadt und in ihre Vergangenheit, bei der alle ihre Gewissheiten über ihren Werdegang, ihre Identität... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bettina Rohde veröffentlicht
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