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Bliefe von dlüben: Der China-Crashkurs Taschenbuch – 1. November 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499625830
  • ISBN-13: 978-3499625831
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Einen humoristischen Kontrapunkt zur selbstverordneten regimekritischen Political Correctness auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, die ganz im Zeichen des Gastlandes China stand, setzte Christian „Y.“ Schmidt mit seinen Bliefe von dlüben. Eine Anspielung auf das ebenso hartnäckige wie unbegründete Klischee vom angeblichen Unvermögen des Chinesen, das „R“ guttural oder rollend aussprechen zu können, mit der der Autor anfangs seine Probleme gehabt haben will, ehe er sich entschloss, es wie alle anderen Vorurteile, von denen sein Werk letztlich lebt, im wahrsten Sinne des Wortes mit Humor zu nehmen.

Bei Schmidts Buch handelt es sich um einen dramaturgisch gegliederten und ergänzten Neuaufguss der besten gleichnamigen Kolumnen, mit der er als ehemaliger Redakteur von Deutschlands führendem Satiremagazin Titanic das Blatt sozusagen in seiner neuen Eigenschaft als Auslandskorrespondent in Peking beliefert hat, nachdem er seiner chinesischen Frau zurück in ihr Heimatland gefolgt war, wo er nun schon seit einigen Jahren – inzwischen offenbar auch einigermaßen glücklich und zufrieden – lebt. Wie schon in seinem viel beachteten Reisetagebuch Allein unter 1,3 Milliarden, in dem er die Eindrücke einer Expedition niedergeschrieben hat, die er auf sich allein gestellt bald nach seiner Ankunft in einer Art Selbstversuch quer durch die „Hölle“ des Reiches der Mitte unternommen hatte, verarbeitet Schmidt einmal mehr mit der spitzen Feder des Satirikers den Kulturschock, den wohl jeder erleben würde, wenn er ähnlich blauäugig, bar jeglichen Vorwissens und ohne eines Worts der Landessprache mächtig zu sein quasi über Nacht – in Wirklichkeit nach einer längeren Zwischenstation in Singapur – in das quirlige Millionenmoloch geworfen würde, als das sich die Hauptstadt Chinas dem Mitteleuropäer auf den ersten Blick präsentiert.

Ein besonderer Reiz dieses Versuchs, sich auf unterhaltsame Art China anzunähern, liegt darin, dass es sich hier um die Reflexionen eines ehemaligen Maoisten und glühenden Verfechters der Kulturrevolution handelt, der seine politische Sozialisation wesentlich als Mitarbeiter von Postillen wie der ultralinken konkret oder der Nachfolgerin des Anarchosatireblattes Pardon genossen hat. Umso mehr als der bekennende Altlinke heute obendrein mit einer Frau verheiratet ist, die drauf und dran ist, im nach wie vor als maoistisch verblümten Staatskapitalismus Chinas Karriere als Investmentbankerin zu machen. Schmidt: „Natürlich wusste ich damals noch nichts von den Prügelexzessen und Morden. Und wahrscheinlich hätte ich davon auch nichts wissen wollen." – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chinakenner Christian Y. Schmidt schrieb lange die legendäre «Titanic»-Kolumne «Bliefe von dlüben», die inzwischen unter dem Titel «Im Jahr des Ochsen» in der taz fortgeführt wird. Bis 1996 Redakteur der «Titanic», arbeitet er seitdem als freier Autor (u.a. für FAZ, SZ, Merian, NZZ, Zeit, Jungle World); außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur sowie Gesellschafter des Weblogs riesenmaschine.de. Zusammen mit Achim Greser, Heribert Lenz und Hans Zippert verfasste er «Genschman» (1990) und «Die roten Strolche» (1994). 1998 erschien «Wir sind die Wahnsinnigen», seine Biographie über Joschka Fischer, 2008 das viel beachtete Reisebuch «Allein unter 1,3 Milliarden».

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Schael am 19. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel und das Bild auf der Buchvorderseite: witzig und genial. Und genauso ist das ganze Buch. Absolut kurzweilig, gepaart mit einer Menge zynischem Humor wird der Leser mit den kulturellen, kulinarischen und sozialen Besonderheiten dieses fernen Landes konfrontiert. Als Zugabe gibt es noch eine Menge Insidertips, die tatsächlich sehr nützlich sind. Das absolute Highlight ist am Ende das "Praktische Chinesisch-die wichtigsten Sätze".

Dieses Buch, war das erste, das ich zur Vorbereitung auf meine angehende China-Rundreise (inkl. Tibet) gelesen habe. Ich habe selten so gelacht und mir sämtliche Details so gut eingeprägt. Jedoch muss ich im Nachhinein sagen, dass tatsächlich einige Dinge inzwischen etwas anders sind. Dies will ich aber nicht als Übertreibung von Christian Schmist deuten, sondern eher als Resultat dieser imens schnellen Veränderung des Landes. So habe ich das "Spucken" oder das im "Schlafanzug herumlaufen" überhaupt nicht mehr so schlimm empfunden. Aber in all den anderen Dingen gebe ich dem Autor Recht. Es ist wirklich ein besonderes, aber für mich sehr liebenswertes Land. Ich werde sicher nochmal nach China reisen. Insbesondere mit dem Essen und dem "Chinglish" (wirklich witzig!), stimme ich absolut mit dem Autor überein. Was mir ein wenig fehlt, ist diese unglaubliche Hingabe der Chinesesen zum Buddhismus. Aber vielleicht fällt das Touristen, die ca. 50 Tempel besichtigen, stärker auf. Für mich war jedenfalls jedes nachfolgende Buch über China furchtbar langweilig. Christian Schmidt versteht es, Informationen und Erfahrungen auf dem Weg des Humors zum Leser zu transportierten. Einen schöneren und empfehlenswerteren Weg gibt es meiner Meinung nach nicht.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ling Bai am 30. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Y. Schmidts literarisch- journalistische Bücher über China zu lesen ist ein echtes Vergnügen. Schon bei "Allein unter 1,3 Milliarden" fiel mir Schmidts leichter, für Reiseliteratur ungewohnt frischer Ton auf.

Sich mit dem Autor auf Reisen durch China zu begeben oder gar den "China-Crashkurs" zu belegen, ist ebenso vergnüglich wie erkenntnisreich. Hintergründig, herrlich komisch, niemals langweilig sind die Lektionen des Handbuchs für künftige Chinaversteher. Schmidts ungezwungen-witzige Diktion, kombiniert mit originellen, oftmals überaschenden Refexionen chinesischer Alltagssituationen fasziniert und macht den Drive des Buches aus.

Bei allem (wohlwollenden) Spott bleibt Christian Y. Schmidt dennoch ein klarsichtiger Beobachter, der seine unangepaßten Positionen jenseits gängiger und schematischer China-Bilder locker behauptet. Daß er mit seinen teils sehr lustigen, teils durchaus bösen Lästerattacken polarisiert, nimmt dabei nicht wunder.

Ich habe mich sehr über diese witzigen, lebendigen Schilderungen sehr amüsiert und bin persönlich dankbar für diesen unabhängigen, klugen Blick nach "dlüben" und ein großes Lesevergnügen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elicsan am 19. Juli 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Einführungskurs in das "China von heute" lebt von der Rasanz des Erzählers. Es ist teilweise lustig geschrieben und entlockt dem Leser immer wieder einen "Lacher". Dennoch wird es nie albern oder zwanghaft comedymässig - sondern findet immer wieder den "roten Faden" und bringt dem Leser ein fremdes Land, eine fremde Kultur erklärend näher.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 28. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab das Buch auf dem Hardseat im Zug von Dunhang nach Xian gelesen. Ich muss gestehen, das ich bisher noch bei keinem Buch so viel gelacht, gewiehert und fast unter der Bank gelegen habe. Ich glaube die Chinesen neben mir haben gedacht, ich hab bestimmt einen an der Klatsche. Aber mal im Ernst, wer lange in China ist und auch den derben Humor hier kennt, der wird sich auf dieses gewaltige Lesevergnuegen freuen. Eins mal ganz ohne Exotic-Ethno-Kitsch!!! Dafuer aus dem Herzen gut und auch schoen boese schwarz im Humor. Wuerde es nur mehr solcher Buecher geben. Aber dazu muessten wohl auch mehr solcher Schreiberlinge hier unterwegs sein. Jedenfalls spiegelt das Buch eines gut wieder, naemlich wie China zu nehmen ist, vordergruendig auf jeden Fall mit Humor! Also lesen, anschnallen und ganz gut festhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 21. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da mir das Reisebuch vom selben Autor ("allein unter 1,5 Milliarden") ausgesprochen gut gefallen hat, habe ich dieses zweite Buch blind gekauft.
Ich wurde nicht enttäuscht! Nach wie vor ist Christian Y. Schmidt ein ausgezeichneter Beobachter mit witziger Schreibe, der nebenbei mit vielen Vorurteilen über China aufräumt und so einen angenehmen Gegenentwurf dur China-Kritik liefert. Er macht aus seiner Liebe zu China keinen Hehl, hat aber als Insider eben mehr Argumente als die üblichen hina-Basher (auf die er z.T. auch eingeht).
Zusammengefasst also: Tolle Infos, sehr aktuell (2010!) und zum Loslachen komisch (Selbst die "wichtigsten Sätze" auf chinesisch sind urkomisch - "Ich bin kein Deutscher, ich bin aus Lichtenstein"), da springt eine dicke Empfehlung heraus!
Einziger Kritikpunkt: Man merkt dem Buch deutlich an, dass die einzelnen Teile aus einer Kolumne stammen. Jedes Kapitel ist eine solche Kolumne, geht über 2-3 Seiten und hat (außer "Leben in China") nichts mit dem vorheriegen oder nachfolgendem Kapitel zu tun. Also kein echter Schmöker, sondern mehr ein Happen für Zwischendurch.
Aber ein Guter!
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