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Blicktricks Gebundene Ausgabe – Oktober 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 274 Seiten
  • Verlag: Schmidt, H, Mainz; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3874396819
  • ISBN-13: 978-3874396813
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 2,8 x 29,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.047 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Interview in Buchmarkt.de, Januar 2006: Buchmarkt: Haben Sie mit dem Thema absolutes Neuland betreten? Stoklossa: Ja und nein. Mit der visuellen Wahrnehmung beschäftigen sich natürlich schon lange die unterschiedlichsten Disziplinen. Wahrnehmungspsychologie, Medizin und Biologie, Physik aber auch die Kunst versuchen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel zu verstehen, WAS wir sehen und WIE wir sehen. Im Bereich des Kommunikationsdesign ist es allerdings so, dass der gelungene Umgang mit den Prinzipien des Sehens oft nur als kreatives Talent des Gestalters gesehen wird und weniger als ein geschicktes Umsetzen erlernbarer Tatsachen, die auf ganz konkreten wissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen. (...) Visuell arbeitende Menschen lesen allerdings erfahrungsgemäß nur äußerst ungern. So war die Frage, wie ein Buch aussehen muss, das mit vielen Beispielen dazu anleitet, die visuellen Grundmechanismen selbst zu erkennen, aus denen sich dann immer wieder neue Hingucker formen lassen. Und hier begann das Neuland. Denn es gab bisher keine Literatur für Werbetreibende, die auf eine vergleichbare Art und Weise die Regeln visueller Verführung näher bringt. Ganz besonders schön finde ich dabei, dass man sieht, welche ungeheure Kreativität und Genialität in guter Werbung stecken kann, wenn es möglich ist, damit ein wissenschaftliches Thema so unterhaltsam und verständlich zu erklären.

Buchmarkt: Sind die Strategien der visuellen Verführung auf die mit ihren Covern eher kleinteilige Buchbranche übertragbar? Stoklossa: Das ist für mich keine Frage des Formats. Auch in der Werbung muss von riesigen bis hin zu kleinsten Anzeigenformaten gearbeitet werden. Und gerade dort ist es umso wichtiger ins Auge zu fallen. Ein Blow-Up, das eine ganze Häuserfront abdeckt, ist schwer zu übersehen, ganz unabhängig davon, was auf ihm abgebildet ist. Gerade bei den kleineren Anzeigen aber, die sich eventuell noch gegen mehrere Mitstreiter auf der gleichen Seite behaupten müssen, ist ein Griff in die Blicktricks-Kiste gefragt, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich würde nicht bei dem Cover aufhören zu denken, sondern halte selbst den Buchrücken noch für eine kleinen, aber umso wichtigeren Ort, der zwischen vielen, vielen anderen Büchern im Regal dazu animieren kann, sich dem Buch zu nähern, es in die Hand zu nehmen und ihm eine Chance zu geben.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Stoklossa (geb. 1975) ist freier Texter und Autor sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Thomas Rempen im Fach integriertes Kommunikationsdesign an der Universtität Duisburg-Essen.

Nach - wie er heute sagt - glücklicherweise erfolglosen Bewerbungen an Filmhochschulen 1996 Beginn mit dem Kommunikationsdesign-Studium in Essen. Im April Abschluß des Studiums mit der Diplomarbeit "Ich sehe nicht was Du nichts siehst", Kontakt mit dem Verlag Hermann Schmidt Mainz, gefolgt von 16 Monaten Arbeit, um aus der Diplomarbeit das Buch "Blicktricks" werden zu lassen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Findet ein fast 70 Euro teures Sachbuch auch vier Jahre nach seinem Erscheinen noch seine Käufer, ist es für mich ein Bestseller. Und geht ein solches Werk aus einer Diplomarbeit hervor, dann ist der Erfolg doppelt überraschend. Unverdient ist er auf jeden Fall nicht. Denn Uwe Stoklassa gehörte ganz offensichtlich zu den Studenten, die ihre Diplomarbeit für den Abschluss als Kommunikations-Designer nicht als Pflichtübung auffassten, sondern sich begeistert in ihr Thema stürzten. "Ich sehe nichts, was du nicht siehst" nannte er seine Arbeit und kam damit bei seinem Professor so gut an, dass dieser einen Verlag suchte, der daraus ein allgemein zugängliches Werk macht. Dass er dabei an den Hermann Schmidt Verlag in Mainz dachte, ist selbstverständlich, kommen doch aus diesem Hause immer wieder außergewöhnliche Bücher.

Gehandelt wird die ehemalige und inzwischen professionell aufgepeppte Diplomarbeit als Lehrbuch für visuelle Kommunikation. Doch so sehr ich ihm diesen Titel gönnen mag, trifft er für mich nur für den Bildteil zu. Der gut fünfzig Seiten umfassende Theorieteil ist zwar nicht schlecht, aber erinnert mich trotz seiner beispielhaften Gestaltung noch allzu sehr an eine brave Abschlussarbeit. Doch beginnen wir mit dem klaren Highlight, der Bildersammlung. Klar, es gibt das unübertroffene und fast unendlich große Archiv vom Obersammler Lürzer. Aber gerade weil dies ausuferte und nicht so schön kategorisiert ist, füllt Uwe Stoklassa eine Lücke. Vor allem dass sich Stoklassa konsequent an einem Raster orientiert, macht seine Sammlung so wertvoll.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lindbergh12" am 30. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dass es sie gibt, die GUTE Werbung, das wussten wir bereits. Ich meine diejenige die uns Konsumenten und Endverbrauchern Spaß macht und nicht nur zuzudröhnen versucht. Alle paar Monate kommt es vor dass man beeindruckt vor einem Plakat stehenbleibt und sich tatsächlich darüber freut, es zu sehen. Alle paar Monate.
Dank Uwe Stoklossa weiß ich jetzt, wie sie funktioniert, die GUTE Werbung. Er hat quasi ein Best-Of der letzten Jahrzehnte zusammengetragen - was allein als "Bilderbuch" schon ausgesprochen unterhaltsam ist und den Kauf lohnt. Er hat sie untersucht und anschließend systematisch herausgearbeitet, was diese Werbung ausmacht und wie (wieso) sie funktioniert. Schon beim ersten Durchblättern vergeht keine Seite, bei der man nicht beeindruckt in sich hineinlächelt. Und oft ertappt man sich dabei, wie man versucht einem Freund von seinen Entdeckungen zu erzählen, weil man davon nicht mehr losgelassen wird.
Ich kann nur hoffen, dass dieses Buch zu einem Standardwerk in der Werbebranche wird und die Macher zu weiteren Höhenflügen der Kreativität anspornt, dann wäre auch mir als Konsument und Mietglied diverser Zielgruppen gedient, ich könnte mich öfter an GUTER Werbung erfreuen als alle paar Monate.
Aber auch allen anderen Menschen, die wie ich nichts mit Werbung und Grafikdesign zu tun haben, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Viele Stunden des Entdeckens und Erfreuens stehen Ihnen bevor. Und beste Unterhaltung.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hausmann Roger am 2. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bilder müssen, wenn sie auffallen wollen, mit unseren Sinnen spielen, uns mit optischen Tricks und Täuschungen irritieren, uns dazu verleiten, zu assoziieren. Wie das geht, zeigt und erklärt Uwe Stoklossa.

Aufmerksamkeit ist unser knappstes Gut geworden. Jeden Tag buhlen Tausende von Werbebotschaften um das kleine Bisschen Aufmerksamkeit, das uns noch geblieben ist. Wer wahrgenommen werden will, muss mit unserer Wahrnehmung spielen. Unser wichtigster Sinn in diesem Spiel ist das Sehen, denn: Das Auge sitzt vor dem Verstand, wie Herausgeber Thomas Rempen im Vorwort von "Blicktricks" zu Recht festhält.

Von der Diplomarbeit zum Buch

Thomas Rempen ist nicht irgendwer. Er ist ein erfahrener Werber. Und Professor an der Universität Essen. Dort unterrichtet er Kommunikationsdesign. Natürlich muss er auch Diplomarbeiten prüfen. Etwa "Ich sehe nichts, was du nicht siehst" von einem gewissen Uwe Stoklossa. Dieser Stoklossa wollte am Beispiel Werbung den Phänomenen der Wahrnehmung auf den Grund gehen. Er sammelte, analysierte, sezierte, sortierte und ordnete Abertausende erfolgreicher Anzeigen, um ihr Erfolgsgeheimnis zu lüften.

Die Diplomarbeit hatte das Zeug zu mehr, meine Professor Rempen, weil sie übersichtlich, lesbar, interessant und, vor allem, lehrreich war. Darum legte er sie einem Verlag vor, der sich auf Typografie und Grafik spezialisiert hat. Dieser, bekannt für besonders aufwändige Bücher, sagte zum Glück "ja" - und aus der Diplomarbeit wurde ein Buch. Mehr noch: Ein Kompendium für alle, die wissen wollen, wie erfolgreiche visuelle Kommunikation verführt; ein Lehrbuch für alle, die lernen wollen, was wir sehen und wie wir sehen.
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