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Im Blick des anderen: Die deutsch-französischen Kunstbeziehungen 1945-1959 [Taschenbuch]

Martin Schieder

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Kurzbeschreibung

9. November 2005
Nach Diktatur und Krieg erlebten die deutsch-französischen Kunstbeziehungen eine Renaissance. Schnell zeigte sich, daß man nicht vor einem radikalen Neubeginn stand, sondern fortsetzen konnte, was 1933/39 unterbrochen worden war. Mit spektakulären Ausstellungen brachten die französischen Besatzer dem kuturell desorientierten Publikum in Westdeutschland und Berlin wieder die Moderne vom Impressionismus bis zum Kubismus nahe. Folgte jene politisch motivierte Kunstvermittlung zunächst dem Gedanken, die kulturelle Überlegenheit der französischen Nation zu demonstrieren, setzte sich allmählich die Erkenntnis durch, daß im neuen Europa Verständigung und Kooperation wichtiger waren; zögernd gab man dem Bestreben der Bundesrepublik nach, auch deutsche Kunst in Paris zu präsentieren. Noch bedeutender waren private Initiativen: Sammler, Künstler, Kunstkritiker und Kunsthändler, darunter viele Emigranten, waren die eigentlichen Träger des Dialogs. Indem sie die Avantgarde beider Länder durch Ausstellungen und Publikationen zusammenführten, gaben sie der Entgrenzung der deutschen Künstlerszene entscheidende Impulse. Deren Vertreter suchten in Paris Anschluß an das Versäumte und internationale Anerkennung; präzise läßt sich im Werk so unterschiedlicher Maler wie Baumeister, Winter, Götz, aber auch Sitte und Metzkes ein Prozeß der Akkulturation nachweisen. Zugleich verschoben sich auf der Landkarte die ideologischen Grenzen. Die Ècole des Paris mußte spätestens 1959 auf der documenta II erkennen, daß ihr die New York School den Rang abgelaufen hatte. Im geteilten Deutschland hingegen prallten zwei ästhetische Modelle aufeinander, wobei mit Picasso ein "französischer" Maler im Zentrum der innerdeutschen Diskussion stand. Kenntnisreich und unter Verwendung von faszinierendem Quellenmaterial führt der Autor in ein noch unbekanntes Kapitel der Kunstgeschichte nach 1945 ein.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Im Blick des Anderen' ist ein beeindruckender Beitrag zur Erforschung der europäischen Kunstgeschichte der späten vierziger und Fünfzigerjahre." sehepunkte, Nr. 3, 6/2006 "Ein schwieriges Unterfangen, das neben minuziösen Quellenstudien und der Kenntnis von kunsthistorischen Fakten und Zusammenhängen Sensibilität für politische Verhaltensweisen und mentalitätsgeschichtliches Einfühlungsvermögen verlangt. Schieder wird diesem Anspruch souverän gerecht. Er legt ein Buch vor, das weit über die Fachdisziplin hinausführt und ein komplexes Zeitbild entwirft." Franz Zelger in: NZZ, 3. Juni 2006 "Ungewöhnlich an diesem Buch erscheint, dass es für Kunsthistoriker und Kunstliebhaber zunehmend spannender wird [...]. Schieders Studie ist ausgewogen im Urteil." Klaus von Beyme in: Neue Politische Literatur, Heft 3, 2005 "Interessant erscheint Schieders im Rahmen des deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris entstandene Studie, in der er den Leser zu deutschen und französischen Schauplätzen zurückführt, um den Neubeginn der Kunstbeziehungen beider Länder fast jenseits ökonomischer Fragen detailliert zu vermessen." Stefan Tigges in: Dokumente, 3/2007 "Neben der Darlegung der verschiedenen Ausstellungsprojekte in Deutschland wie in Frankreich wartet Schieder immer wieder mit wertvollen Berichten und Anekdoten aus dem Leben von Historikern, Galeristen und Künstlern auf, welche die rein praktische und menschliche Seite der Beziehungen beleuchten." Frank Schmidt in: Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes, Band 7, 2006/2007

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