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Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen Gebundene Ausgabe – 4. März 2013


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Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen + Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt + Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Ansata; Auflage: 18 (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3778774778
  • ISBN-13: 978-3778774779
  • Originaltitel: Proof of Heaven
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,7 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Seine Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er im Buch Blick in die Ewigkeit, das weltweit zum Bestseller wurde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

230 von 241 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felicitas am 18. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dr.Ebens Buch

Ich habe meine liebe Frau im Januar verloren und war deshalb für das Thema Nahtoderfahrung sensibilisiert. Da ich aber der Transzendenz, dem Übersinnlichen, etc. gegenüber immer äußerst reserviert war, habe ich den Kauf dieses Buches wiederholt verschoben. Vor einer Woche habe ich das Buch doch gekauft, rasend schnell gelesen und bin im Nachhinein der Meinung, dass es mir in meiner Lage sehr geholfen hat.

Ich möchte ganz besonders zwei konkrete Stellen im Buch hervorheben, die ich selber erlebt habe, eine Überraschung und auch Bestätigung für mich.
Erstens: die Fallschirmspringer-Szene ( S.13-17 ), wo die Reaktionsschnelligkeit einer inneren tiefgründigsten Teil zugeschrieben wird. Mir ist im August 2012 genau das gleiche passiert, wo ich auf der B15 als letzter von 3 hintereinander mit 100 km/h fahrenden Autos, bei einer Vollbremsung des ersten, ungeschoren davon kam. Meine Ultrablitzreaktion war unerklärlich, ich habe nur das Endergebnis wahrnehmen können und ich hatte das klare Gefühl, dass irgendjemand von außen eingegriffen hat. Mein Wagen landete auf der Gegenfahrbahn neben dem zweiten Wagen, aber kam kein Gegenverkehr, obwohl die Straße normal höllisch befahren ist. Ich dachte damals, dass ich nur deshalb gerettet wurde, weil ich meine Frau unbedingt weiter pflegen musste.
Zweitens: Wenn man zu zweit normal lebt, denkt niemand im allgemeinen über philosophische Fragen nach. Da ich aber z.Z. fast durchgehend allein bin, habe ich viel Zeit über meine neue Situation nachzudenken.
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233 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Hartung am 9. März 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem Sinnthema befasst, habe alles was ich an aktuelles Literatur insbesondere zum Nahtodphänomen bekommen konnte, verschlungen. Auch in den einschlägigen Foren und auf Internetseiten auf denen regelmässig aktuelle Berichte gepostet werden, bin ich aktiv.

Was mir bisher bei diesem Thema fehlte war eine wissenschaftliche Betrachtung ohne Voreingenommenheit. Kann Eben Alexander diese mit seinem Buch liefern? Meine Antwort darauf: Bedingt ja.

Er beschreibt in diesem Buch seine Erlebnisse aus der Sicht eines Neurochirurgen. Er beschöftigt sich mit den gängigen wissenschaftlichen Theorien darüber wie das Gehirn als Maschine Seele und Bewusstsein erzeugen kann und widerlegt sie durch seine eigenen Erfahrungen. Aus meiner Sicht als Nicht-Wissenschaftler, nachvollziehbar.

Wenn der Neokortex ausser Betrieb ist, und das war bei ihm durch die Bakterien die dessen Oberfläche zerfressen hatten, anscheinend der Fall, ist das Gehirn nicht mehr in der Lage irgendwelche Vorstellungs- oder Denkensprozesse durchzuführen. Er gibt hier einen Grad von Inaktivität auf einer wissenschaftlichen Skala an, den ich nicht nachvollziehen kann, aber im Anhang zu diesen Buch beschreibt er auch die Diskussionen die er auch darüber mit wissenschaftlichen Kollegen geführt hat und die am Ende keine nachvollziehbaren wissenschaftlichen Beweise mehr anführen konnten für das was ihm passiert ist.

Interessant ist auch, dass er seine Erfahrungen niederschrieb BEVOR er sich mit der einschlägigen Sekundärliteratur beschäftigte.
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285 von 316 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen TOP 1000 REZENSENT am 8. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es war eine kluge Entscheidung des deutschen Verlags, den Originaltitel "Proof of Heaven" nicht mit "Beweis des Himmels" zu übersetzen. Denn den Anspruch eines "Beweises" erfüllt das Buch nicht. Das liegt zum einen daran, dass der Himmel ein Bereich ist, der nach dem Tod stattfindet. Bei einer Nahtoderfahrung, wie sie der Autor erlebt hat, besteht jedoch immer noch eine Verbindung zur diesseitigen Welt. Tod und Nahtod sind also nicht dasselbe. Deshalb können sich die Erlebniswelten voneinander unterscheiden, ähnlich oder vielleicht sogar gleich sein - Gewissheit gibt es nicht. Zumal der Autor auch schreibt, dass die Nahtoderfahrungen verschiedener Menschen unterschiedlich bzw. individuell ausfallen.

Hinzu kommt, dass ich der Meinung bin, dass die sogenannte wissenschaftliche Beweisführung des Autors keine ist. Eigentlich geht es um etwas anderes: Dr. Eben Alexander zweifelte als Wissenschaftler vor seiner Nahtoderfahrung stark daran, ob es erweiterte Be­wusstseinsphä­no­me­ne wie au­ßer­sinn­li­che Wahr­neh­mung, Psy­cho­ki­ne­se, Hell­sich­tig­keit, Te­le­pa­thie und Vor­aus­wis­sen überhaupt geben könnte. Durch sein Nahtoderlebnis entdeckte Alexander "die un­be­schreibliche Gren­zen­lo­sig­keit und Kom­ple­xi­tät des Uni­ver­sums sowie die Tat­sa­che, dass das Be­wusst­sein die Basis von allem ist, was exis­tiert." Er wendet sich damit gegen sein ehemals eher materiell geprägtes Weltbild, das darauf basiert, dass "die Ma­te­rie die ei­gent­li­che Wirk­lich­keit ist und dass alles an­de­re – Den­ken, Be­wusst­sein, Ideen, Emo­tio­nen, Geist – ein­fach nur Pro­duk­te davon sind."

Alexanders Erfahrungen in der jenseitigen (?) Welt sind positiv und warm beschrieben.
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