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Blessed Hellride
 
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Blessed Hellride

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Armoury Re (Edel)
  • ASIN: B0029Z0J9G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.764 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Stoned And Drunk
2. Doomsday Jesus
3. Stillborn
4. Suffering Overdue
5. The Blessed Hellride
6. Funeral Bell
7. Final Solution
8. Destruction Overdrive
9. Blackened Waters
10. We Live No More
11. Dead Meadow

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Baumer
Format:Audio CD
Zakk Wylde ist weit mehr als der bärtige Gitarrist und gelegentliche Co-Songwriter von Ozzy Osbourne:Mit seiner eigenen Band Black Label Society veröffentlicht der Hühne mit den Flitzefingern und dem Stimmvolumen von mehreren Whiskeyfässern seit einigen Jahren hochwertige Rock 'n' Roll Platten mit etwas Metal und Southern Rock- Einschlag, die aber kaum grössere Beachtung finden ausserhalb einer kleinen Biker und Lederjacken- Szene. Das dürfte sich (leider) auch mit The Blessed Hellride nicht wirklich ändern, obwohl wir es zum wiederholten Male mit einer richtig guten Platte zu tun haben, was zu Beginn allerdings nicht sofort offensichtlich ist: Die beiden Opener "Stoned and Drunk" und "Doomsday Jesus" (man beachte die schon fast selbst-ironischen Titel wie auch die Texte !) sind zwar typische Wylde-Stücke, können aber nicht, wie von "1919 Eternal" gewohnt, auf Anhieb zünden. Die folgende Nummer allerdings dafür umso mehr: Die erste Single "Stillborn", auf der sich der Prince of Darkness himself die Ehre gibt, würde fast schon alleine für den Kaufpreis des Albums entschädigen. Zakk und Ozzy im Duett entfachen ein Feuerwerk von einem Song, wie so mancher Zuhörer es wohl auf "Down to Earth" vergeblich gesucht hat. Glasklarer Hit, auch wenn die Band nicht bekannt genug sein dürfte, um es in irgendwelche Charts zu schaffen. Überhaupt spukt der Geist des Madmans auf "The Blessed Hellride" in mindestens der Hälfte aller Ecken herum: Zum einen handelt es sich bei vielen der Songs um Stücke, die Zakk ursprünglich für "Down to Earth" geschrieben hatte, was man auch hören kann, und zum anderen klingt der Gitarrero gesanglich im
Laufe der Zeit immer mehr und mehr wie eine grossartige Bass-Version von Ozzy. Nachdem die Scheibe erstmal in Fahrt gekommen ist, gibts sowieso kein Halten mehr: Zwischen dem akustischen Titeltrack und der wuchtigen Halb-Ballade "Blackened Waters" tummeln sich Highlights über Highlights, türmen sich meterhohe Riff-Wände und schlängeln sich süchtigmachende Solos in ganzen Herden. Vollendet wird der Hörgenuss des gesegneten Höllenritts schliesslich mit "Dead Meadow", einer unglaublichen Klavier und Gitarrenballade, die der unkommerzielle und pessimistische Zwillingsbruder von Ozzys "Dreamer", sein könnte und eine Gänsehautatmosphäre verursacht, derer man sich schwerlich entziehen kann.
The Blessed Hellride ist letztendlich keineswegs das, was man unter einem künstlerisch hochwertigem Album versteht, nein, es ist eine Platte, die, simpel gesagt, vor allem eines macht: Spass. Das Songwriting ist durchwegs auf relativ hohem Niveau, die Gitarrenarbeit sowieso und Zakks unglaubliches menschlicher-Elch-mit-Melodie-und Rhytmusgefühl-Gesangesorgan verursacht wohlige Schauer am laufenden Band. Wer auf etwas kantigen, riffbetonten, im Midtempo vor sich hin groovenden, traditionellen Rock steht,wer Gitarrensolos auf den Platten der modernen Bands schmerzlich vermisst, wer aufrichtige, handgemachte Blut-Schweiss-und-Bier Musik mag, sollte hier schnellstens zugreifen. Eine ehrlichere Rockplatte wird 2003 schwer zu finden sein.

Highlights: Stillborn / Blessed Hellride / Blackened Waters / Dead Meadow

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Baumer
Format:Audio CD
4 / 5

Zakk Wylde ist weit mehr als der bärtige Gitarrist und gelegentliche Co-Songwriter von Ozzy Osbourne: Mit seiner eigenen Band Black Label Society veröffentlicht der Hühne mit den Flitzefingern und dem Stimmvolumen von mehreren Whiskeyfässern seit einigen Jahren hochwertige Rock 'n' Roll Platten mit etwas Metal und Southern Rock- Einschlag, die aber kaum grössere Beachtung finden ausserhalb einer kleinen Biker und Lederjacken- Szene.
Das dürfte sich (leider) auch mit The Blessed Hellride nicht wirklich ändern, obwohl wir es zum wiederholten Male mit einer richtig guten Platte zu tun haben, was zu Beginn allerdings nicht sofort offensichtlich ist:
Die beiden Opener "Stoned and Drunk" und "Doomsday Jesus" (man beachte die schon fast selbst-ironischen Titel wie auch die Texte !) sind zwar typische Wylde-Stücke, können aber nicht, wie von "1919 Eternal" gewohnt, auf Anhieb zünden. Die folgende Nummer allerdings dafür umso mehr: Die erste Single "Stillborn", auf der sich der Prince of Darkness himself die Ehre gibt, würde fast schon alleine für den Kaufpreis des Albums entschädigen. Zakk und Ozzy im Duett entfachen ein Feuerwerk von einem Song, wie so mancher Zuhörer es wohl auf "Down to Earth" vergeblich gesucht hat. Glasklarer Hit, auch wenn die Band nicht bekannt genug sein dürfte, um es in irgendwelche Charts zu schaffen.
Überhaupt spukt der Geist des Madmans auf "The Blessed Hellride" in mindestens der Hälfte aller Ecken herum: Zum einen handelt es sich bei vielen der Songs um Stücke, die Zakk ursprünglich für "Down to Earth" geschrieben hatte, was man auch hören kann, und zum anderen klingt der Gitarrero gesanglich im Laufe der Zeit immer mehr und mehr wie eine grossartige Bass-Version von Ozzy.
Nachdem die Scheibe erstmal in Fahrt gekommen ist, gibts sowieso kein Halten mehr: Zwischen dem akustischen Titeltrack und der wuchtigen Halb-Ballade "Blackened Waters" tummeln sich Highlights über Highlights, türmen sich meterhohe Riff-Wände und schlängeln sich süchtigmachende Solos in ganzen Herden.
Vollendet wird der Hörgenuss des gesegneten Höllenritts schliesslich mit "Dead Meadow", einer unglaublichen Klavier und Gitarrenballade, die der unkommerzielle und pessimistische Zwillingsbruder von Ozzys "Dreamer", sein könnte und eine Gänsehautatmosphäre verursacht, derer man sich schwerlich entziehen kann.
The Blessed Hellride ist letztendlich keineswegs das, was man unter einem künstlerisch hochwertigem Album versteht, nein, es ist eine Platte, die, simpel gesagt, vor allem eines macht: Spass. Das Songwriting ist durchwegs auf relativ hohem Niveau, die Gitarrenarbeit sowieso und Zakks unglaubliches menschlicher-Elch-mit-Melodie-und Rhytmusgefühl-Gesangesorgan verursacht wohlige Schauer an laufenden Band.
Wer auf etwas kantigen, riffbetonten, im Midtempo vor sich hin groovenden, traditionellen Rock steht, wer Gitarrensolos auf den Platten der modernen Bands schmerzlich vermisst, wer aufrichtige, handgemachte Blut-Schweiss-und-Bier Musik mag, sollte hier schnellstens zugreifen. Eine ehrlichere Rockplatte wird 2003 schwer zu finden sein.
Highlights: Stillborn / Blessed Hellride / Blackened Waters / Dead Meadow

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von avvocato
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
BLS kennt man ja. Ein wesentlicher Trumpf dieser Gruppe rund um den Hünen Zakk Wylde (der mit der unglaublichen Statur) ist bekanntlich, dass sie die Erwartungen bestens bedient.
Liebhabern harten, schnellen Metals wird allerhand geboten, Wylde ist nicht umsonst als einer der derzeit besten Gitarristen anerkannt; auch im sanfteren Gefüge ("Hangover Music Vol. VI") weiß man durchaus zu überzeugen.

Tolle Musik von begnadeten Instrumentalisten ist das eine, wenngleich ja dies schon als Qualitätskriterium gelten kann. Allerdings: neue Aspekte zu setzen und damit Hörgewohnheiten nicht zu verschrecken, doch zumindest zu fordern, zu überraschen, das andere.
Beides schafft dieses Werk.

Die Marschrichtung wird gleich von "Stoned And Drunk", einem ungeheuer launigen Hardrock-Blues-Song, vorgegeben: ungewohnt für BLS, klingt Wylde hier sehr stark nach Angus Young; die genialen Riffs lassen an "Let There Be Rock" denken, das Solo im Mittelteil an das "Highway To Hell"-Album. Wie gesagt, sehr überrschend - und sehr gut obendrein. Gleich ein Highlight. "Doomsday Jesus" ist gewohnt heftige Kost, "Stillborn" legendär: Im Duett mit Ozzy lässt Wylde lakonisch einen Hit aus dem Ärmel rutschen, der Freude macht! Aber auch ruhige Momente sind vorhanden: "Blackened Waters" und der Closer "Dead Meadow" gehen es ganz ruhig an, dafür aber umso intensiver. Insgesamt - abermals - überzeugende Kompositionen.

Was mir besonders auffällt, möchte ich nicht vorenthalten: ein besonderes Kompliment an die Produktion! Ich habe selten ein Album hören können, das ein derartiges aufnahme- und mixtechniscehs Niveau geboten hätte; glasklar abgestimmt, sind alle Spuren deutlich zu hören, gerade der Gitarrensound ist überragend. Für mich insoweit die bisherige Topleistung der Truppe.

Betrachtet man die Stimmungsseite, so ist das Album eher positiv - eine Ausnahme im BLS-Kosmos - gehalten.

Insgesamt daher gewohnt professionelle, teilweise überraschende, technisch jedenfalls überragende, kompositorisch solide Kost der harten Jungs. Volle Punkte.
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Die "fast" perfekte Heavy-Rock-CD
Zakk's beste Scheibe seit Pride & Glory.
Zwar ist "The Blessed Hellride" nicht so breit geschichtet wie Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von Thorsten Vesper
Gitarre top, Songwriting durchschnittlich, Gesang schwach
Zuerst eines vorweg: ich bin ein grosser Fan von Zakk Wylde's Gitarrenspiel seit Ozzy's "No rest for the wicked" und habe mir deshalb auch erstmalig eine Platte von Zakk Wylde's... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2007 von Sleaze
Schritt in die richtige Richtung
An den letzten BLS-Alben hatte ich ja immer was zu kritisieren. War ich bei Stronger Than Death noch von Zakk's Vocals enttäuscht, waren es bei 1919 eternal die ,naja,... Lesen Sie weiter...
Am 14. Juni 2003 veröffentlicht
(Mal wieder) ne super Zakk Wylde CD
Der gute alte Zakk scheint in seinem Hauptjob als Ozzy`s rechte Hand nicht so ganz ausgelastet zu sein - schon wieder, kaum ein Jahr nach "1919 Eternal" ein neues... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2003 von hubibe
Bin anderer Meinung...
Ich höre Zakk Wylde seit Book of Shadows und finde, dass dieses Album genau wie Stronger than Death zu den Schwächeren gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2003 von Tim Metzler
Typisch Zakk Wylde, also gut!
Zakk Wylde liefert uns mit seiner neuen Scheibe mal wieder einen typischen BLS-Output, für Fans also ein Muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2003 von P. Boger
einfach geil
Diese CD ist echt der Hammer, gnadenloser Rock, derbe in die Fresse, so muss das sein.
Nich ganz so hart wie der Vorgänger (1919 Eternal) aber dennoch gut anzuhören. Lesen Sie weiter...
Am 21. April 2003 veröffentlicht
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