Norma Jean hießen früher Luti-Kriss und nahmen unter dem Namen ein Album auf, dass sie "Throwing Myself" nannten. Jetzt hat sich die Band also den Mädchennamen von Marilyn Monroe als Bandbezeichnung rausgesucht und spielen Metalcore der Oberklasse. Nie wieder darf jemand sagen, dass Hardcore eintönig und unkreativ sein muss. Auf diesem Album, findet man also das volle Brett! Aggression, Emotion und Schnelligkeit treffen aufeinander. Die Stimmengewalt des Sängers ist einmalig!
Moshig geht es von einem Part zum nächsten, die von hoch interessanten Breaks zusammengefügt werden. Manchmal hat man das Gefühl das jeder Musiker einen anderen Takt verfolgt den er erstaunlicher Weise konsiquent durchhält, dann wirdt alles wider zu einem Ganzen zusammengefügt und man hat wieder die ganze Härte des Zusammenspiels. Dann folgt ganz plötzlich eine Pause in der alle Instrumente für einen Augenblick schweigen und der Sänger nur noch ein Huuuh ins Mikro jubelt.
Super kreatives und den noch kontrolliertes Chaos.
Textlich hat Norma Jean auch viel zu sagen. Es wird von persönlichen Dingen gesprochen doch über allen stehen Aussagen über den einzigen wahren Gott. es wird darüber gesprochen das Jesus keine Mode ist. Im Song #6 "The Shotgun Message" lassen sie Jesus sagen : „Staring at the world through the whole you put in my hand. That was caused by a blade you gently inserted. I did this for you, not for your religion, not for your patterns. I did this for you. I did this for a man like you. Stop searching and find Me."
Persönlich Anspieltip noch von mir ist #3 "Memphis Will Be Laid To Waste" mit Gastbeitrag von Mewithoutyou-Sänger Aaron Weiß, der sehr dramatisch seine Lyric einsetzt.