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Bleeding Edge [Kindle Edition]

Thomas Pynchon
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Thomas Pynchon, America's greatest novelist, has written the greatest novel about the most significant events in his country's 21st century history. It is unequivocally a masterpiece." (Stuart Kelly Scotsman)

"It's dense, complex and riotously, ridiculously funny." (Esquire)

Werbetext

Silicon Alley is a ghost town, Web 1.0 is having adolescent angst, Google has yet to IPO, Microsoft is still considered the Evil Empire...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 907 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 497 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1594204233
  • Verlag: Vintage Digital (17. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099590360
  • ISBN-13: 978-0099590361
  • ASIN: B00EPKKO02
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.018 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. "Die Enden der Parabel"; "V"; "Gegen den Tag") die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2001: A Deep Web Odyssee and Other Adventures 2. Oktober 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
New York, Frühjahr 2001. Maxine Tarnow, alleinstehende Mutter zweier munterer Söhne, verdient ihren Lebensunterhalt mit der Jagd auf Wirtschaftsbetrüger. Sie kann sich über Auftragsmangel nicht beklagen, was nicht zuletzt daran liegt, dass man ihr vor einiger Zeit wegen nicht ganz sauberen Interessenkonfliktmanagements die Lizenz entzogen hatte: Man kommt in diesem Beruf wesentlich schneller zum Ziel, wenn man nicht die Bürde des Berufsethos' mit sich herumschleppen muss.

Auch die Nachbeben der frischgeplatzten Internetblase eröffnen ein weites Feld für ihre Profession, als ein alter Bekannter bei ihr auftaucht, ein kleiner Filmemacher, der gerade eine Werbedoku für eine Computersicherheitsfirma namens hashslingrz dreht und der dort auf Dinge gestoßen ist, die ihm sehr merkwürdig vorkommen. Kaum hat sich Maxine der Sache angenommen, entdeckt sie zahlreiche sehr große und sehr gut versteckte Geldflüsse, unter anderem auch auf Konten im mittleren Osten. Ihre Nachforschungen bleiben den Betroffenen allerdings nicht verborgen, und Maxines Bekanntenkreis erweitert sich recht schnell, vor allem um Menschen, mit denen man eigentlich lieber keinen Umgang hat. Verängstigte Angestellte, finstere Agenten, selbst ein Pärchen von russischen Slapstick-Mobstern namens Misha und Grisha bevölkern die Szene. Es ist ein reges Kommen und Gehen, wobei manche, die gehen, dann nicht mehr gehen können. Wenn Thomas Pynchon sich nicht meistens lustige Namen hätte einfallen lassen, wäre es manchmal schwierig gewesen, die Übersicht zu behalten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Discombobulating, you fancy-schmancy ditzes! 23. Juni 2014
Von megalurch
Format:Gebundene Ausgabe
Spannender und intensiver, vom Hintergrund her monströser als Inherent Vice, hat mich dieser Roman richtig gepackt und ein Pynchon-Revival bei mir ausgelöst. Bleeding Edge ist relativ zugänglich, fast ein page turner, und gehört für mich neben Gravity's Rainbow, Vineland und Against the day in die Topriege der Pynchon-Romane. Wer einen New York- und 9/11-Roman sucht, ist hier richtig. Wer glaubt, Lethem könne schreiben und sein Chronic City sei cool, der soll sich mal das hier reinziehen. Ich fühle mich, als hätte ich gerade ein paar Wochen im Big Apple verbracht, nicht dem aktuellen natürlich, sondern dem um 2001 und noch etliche davor. Jewish and Italian Cafes and Diners. Binge shopping, wall streeting, gentrification, das einzig Kontinuierliche der permanente Wandel. NY nostalgisch und als Alptraum. Alles da: US-Geo- und Netzpolitik, Paranoia, Verschwörungstheorien, lustige Liedertexte (Toi-hoi-let!), Pop- und Gegenkultur (von Akte X, Friends und den Schlümpfen bis hin zu Urge Overkill und Burzum), sowie tausend kleine Alltagsbeobachtungen, Überlegungen und Witze. Durch ihre familiäre Situation wirkt die Hauptfigur Maxine mit (Ex-)Ehemann und zwei Kids im Schulalter so geerdet, normal und menschlich wie man das selten hat bei Pynchon. Ich würde mal sagen Oedipa Maas'ens Tupperware Party having come full circle... Und dann natürlich die Sprache: Diese Sätze, dieses Vokabular, diese Wortkreationen! Herein ins Über-Hirn dieses Mannes. Ganz groß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Die Eckpunkte der Handlung hat Felix Richter hier im Forum ja schön zusammengefasst. Dazu aber noch ein paar Ergänzungen.

Was das Thema angeht, bleibt Pynchon seiner Linie einiger seiner großen Romane treu: "V.", "Gravity's Rainbow" und "Mason and Dixon" rekonstruieren teils narrativ, teils metanarrativ den Hintergrund historischer Katastrophen. Die erstgenannten Romane den Nationalsozialismus und die Technokratie der Waffenexperten, der letztgenannte die Grenzziehungen, die dann im amerikanischen Bürgerkrieg ex- oder implodierten. "Bleeding Edge" reiht sich insofern in diese Reihe ein, als hier der Hintergrund der Anschläge vom 9/11 ausgeleuchtet wird. Sicherlich ist der Anschlag auf die Twin Towers nicht mit Bürgerkrieg und Weltkrieg zu vergleichen, er markiert aber eine ähnliche Zäsur im Selbstverständnis der jüngeren Moderne.

Ähnlich wie in den anderen Romanen geschieht die narrative Aufarbeitung des zentralen Themas nicht einfach in Form einer erzählten Ursachenrekonstruktion. Die erzählte Welt ist nicht bloß der Gegenstand, des Romans. Die Geschichte rekonstruiert vielmehr eine Welt, in der das forschende und paranoide Erzählen den Gang der Ereignisse maßgeblich prägt. Es erschafft zum guten Teil erst jene Welt, in die sich der Roman dann selbst einschreibt, als Erzählung in einer Welt der Erzählungen. Er fabuliert also nicht einfach, sondern erzählt und reflektiert, welche Konsequenzen es hat, wenn man Geschehnisse zu Geschichten verdichtet. Er ist also ambivalent Fiktion ebenso wie Metafiktion, Geschichtsschreibung und Metahistory.
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