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4.0 von 5 Sternen
Hände hoch, 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Bleed the Fifth! (Audio CD)
12 Jahre begleitete er die Industrial/Death Metal Formation "Fear Factory" und trug mit seinen Gitarrengewittern zu Meilensteinen wie "Demanufacture" und "Obsolete" bei. 2002 trennten sich die Wege von Dino Cazares und seinen Ex-Kollegen - gerade die Kluft zwischen ihm und Frontmann Burton C. Bell wurde zu groß, um weiter miteinander arbeiten zu können. Nach der Rückkehr von "Fear Factory" erreichte man dennoch nie wieder die Größe des 3. Albums und machte sich gerade mit den mäßigen sauber gesungen Passagen wenig Freunde. Cazares blieb aber nicht untätig: Er gründete die Deathgrind Band "Asesino" und steuerte 2005 mehrere Beiträge zur "Roadrunner United" Compilation bei.
Nun meldet sich der gebürtige Mexikaner mit seiner neuen Supergruppe zurück. Tim Yeung (Hate Eternal, Vital Remains) am Schlagzeug und Neuling Tommy Vext komplettieren das Line Up von "Divine Heresy". Viel wurde über den Sound des Projektes spekuliert - "Bleed the fith" lässt keine Antwort schuldig. Die Maschinengewehrartigen Salven, die aus Cazares Gitarre abgefeuert und die dazugehörigen, wilden Double Bass und Blast Beat Attacken erinnern an die gute alte "Fear Factory" Zeit. Von Beginn knüppelt sich der Langspieler seinen extremen Weg durch mögliche Kritiker, die an einer gelungen Rückkehr gezweifelt haben. Düster, atmosphärisch und mit viel Groove versehen, zeigt sich der Titelsong als perfekter Einstieg in ein 10 Song schweres Melodic Death Album, welches sich ebenso auf traditionelle, wie moderne Metaleinflüsse besinnt. Sänger Tommy Vext beherrscht nicht nur ein beeindruckend maskulines Shoutrepertoire, sondern glänzt auch bei gesungen Parts wie bei "Failed creation" oder "Impossible is nothing". Unmöglich ist nichts und so vermag selbst der "brave" Abschlußsong, der durchaus auch von einem alten "Nickelback" Album hätte stammen können, gerade durch die Clean Vocal Parts absolut zu gefallen. Burton C. Bell wird sicherlich mit einem gewissen Neid auf das Debüt von "Divine Heresy" blicken, denn so fesselnd war schon lange kein "Fear Factory" Album mehr. Willkommen zurück, Dino Cazares.
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4.0 von 5 Sternen
Harte Kost für Zwischendurch, 18. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Bleed the Fifth! (Audio CD)
Da ist er wieder, der Dino des Modern Metals, im Gepäck ein Schwergewicht, welches mit seinem eigenen Gewicht mithalten kann. Wer Fear Factory vermisst, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich werden, hier wird sehr ähnlich zwischen cleanen Gesang und harschem Gebrüll geswitched während die Doublebase ballert und Dino seine scharfen Gitarrensalven abfeuert. Der Sänger ist ein Könner, der durchaus mit Burton C Bell mithalten kann. Kein innovatives Meisterwerk, für Freunde gepflegter Knüppeleien aber durchaus empfehlenswert. Nicht jeder Song zündet, dafür einige umso mehr!
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4.0 von 5 Sternen
Dino Cazares neue Band, 20. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Bleed the Fifth! (Audio CD)
Als ich das erste mal reingehört habe, haben mich die Gitarren sofort an gute alte Fear Factory Zeiten erinnert. Der Sänger liefert ein hervorragendes Debüt Album ab und bekommt auch die melodischen parts hin!
Fazit: 4 von 5 Sternen
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