Zum Wunschzettel hinzufügen
Blazon Stone
 
Größeres Bild
 

Blazon Stone

8. August 2013 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
1
6:30
2
4:48
3
5:15
4
4:08
5
4:58
6
1:55
7
4:17
8
5:32
9
5:05
10
3:50
11
4:57
12
4:47
13
4:48

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. August 2013
  • Label: Sanctuary
  • Copyright: 1999 Sanctuary Records Group Ltd., a BMG Company, under exclusive license to [PIAS] UK Ltd.
  • Gesamtlänge: 1:00:50
  • Genres:
  • ASIN: B00EA1JOYS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.552 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler on 28. September 2005
Format: Audio CD
Ja es gab sie mal, die Zeiten in denen Rock N Rolf und Mannen zur absoluten Dolchspitze des internationalen Heavy Metal zählten und ein Aushängeschild in Sachen Teutonenstahl waren. Lang ist's her, aber auch wenn das „1-Mann Projekt" RUNNING WILD mittlerweile nur mehr langweilige Seemannslieder zustande bringt, steht fest, dass die ersten sechs Scheiben absolute Klasse hatten und auf immer geil unausweichliche Klassiker bleiben werden.
Erinnern wir uns zurück: Das 84er Debüt „Gates To Purgatory" und der tolle Nachfolger "Branded And Exiled" waren rohe Klumpen germanischen Nietenmetals, bevor Rolf und Besatzung dann endgültig die weite See für sich entdeckten und ihr, bis heute einzigartig peinlich wie kultiges, Piratenimage kreierten. „Under Jolly Roger" stach, erstmals mit superbem Coverartwork veredelt, in See! Etwas platt und glattgebügelt gab diese, noch leicht gebrechliche, Scheibe Auslaufkommando für drei folgende Höhepunkte des German Metal. RUNNING WILD erweiterten ihr Spektrum, Piratenkapitän Rolf der Rocker arbeitete an seiner Stimme, die Songs wurden melodischer ohne ihre räudigen Wurzeln zu leugnen und die Alben wurden, wenn man so was bei den Hanseaten überhaupt sagen kann, weit abwechslungsreicher und schlicht besser.
„Port Royal", der Oberknaller „Death Or Glory" und das erhabene „Blazon Stone" Machwerk stellen ohne Zweifel die Höhepunkte im Schaffen der Großstadtkanoniere dar, wurden bis heute (abgesehen vom sensationellen 94er Hammer „Black Hand Inn") in keinster Weise, auch nur annähernd erreicht und sind nach wie vor drei der besten und „echtesten" Heavy Metal Alben überhaupt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl on 11. Mai 2011
Format: Audio CD
*Hast du schon gehört? Running Wild machen jetzt irgend so einen Cowboy-Schei...!* Was ich meinem Kumpel damals als Antwort gegeben hatte, kann ich heute nicht mehr sagen, aber eines steht fest: *Blazon Stone* war alles andere als ein Schei...! Die Platte erschien 1991 und war schlicht und einfach eine Hammer-Scheibe.

Es gab natürlich wieder mal die üblichen Besetzungswechseln in der Band zu beklagen. Gitarrist Michael Kupper war durch Axel Kohlmorgen erstetzt worden und anstelle von Iain Finley schwand nun Rüdiger Dreffein die Stöcke hinter dem Schlagzeug. Musikalisch aber blieb alles beim alten. Nur wurde der typische True-Metal von Running Wild durch eine weitere zusätzlich Komponente verfeinert.

Dieses Mal standen weder Piraten, noch Freibeuter im Mittelpunkt, sondern man griff ein Stück weit auf die amerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts zurück. *Blazon Stone* und *Lonewolf* gehören zu dieser Bereicherung, genauso wie *Little Big Horn*, das von General Custers Niederlage berichtet. Ein weiterer guter *Cowboy*-Song, um mal bei den Worten meines damaligen Spezl's zu bleiben, ist auch der Single-Track *Billy The Kid*.

Ohne die *üblichen* Running-Wild-Themen ging es zum Glück natürlich auch nicht. *Slavery* ist ein gewaltiger Stampfer, Dreffeins Beitrag *Fire & Ice* überzeugt mit starken Gitarren und viel Speed, *White Masque* erzählt einem maskierten Freiheitskämpfer und bei *Straight To Hell* werden fast Erinnerungen an die ersten beiden Schallplatten wach. Running Wild bewegen sich im True-Metal mit der Sicherheit eines Schnellzuges auf seinen Schienen. Eine Scheibe an der es nichts zu bemängeln gibt. Abwechslungsreich, hart und mit allen technischen Finessen versehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Ich hatte dieses Album in den 90ern schon und fand es super. Jetzt, 20 Jahre später, hab ichs mir wieder auf CD zugelegt. Es kann locker mit aktuellen Bands mithalten. Immer noch ein super Album.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Nachdem auf dem 1989er Album "Death Or Glory" wirklich von vorne bis hinten nur absolute Killer-Songs drauf waren, konnten Running Wild bei "Blazon Stone" dieses hohe Qualitätsniveau nur noch zum Teil halten, z.B. bei solchen Über-Krachern "Little Big Horn", "Straight To Hell", "Heads Or Tails", "Rolling Wheels", "Bloody Red Rose" und starken Tracks wie "White Masque" und "Lonewolf" stimmt noch alles, Sound, Songwriting und das knackig-frische, einfallsreiche Gitarrenspiel. Letzteres rettet auch noch die etwas schwächeren Songs "Fire & Ice" und "Slavery" über die Runden.
Aber beim Titel-Track hilft auch das nichts mehr, den Song kann man bestenfalls als "Füllmaterial" bezeichnen, zu belanglos plätschert er dahin.
Und das Instrumental "Over The Rainbow" ist zwar ganz nett, aber weit von der Klasse eines "Highland Glory" entfernt.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden