Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Blazon Stone

Running Wild Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Running Wild-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Running Wild

Fotos

Abbildung von Running Wild
Besuchen Sie den Running Wild-Shop bei Amazon.de
mit 45 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (4. April 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Noise (EMI)
  • ASIN: B0000073HE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.120 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Blazon Stone
2. Lonewolf
3. Slavery
4. Fire & Ice
5. Little Big Horn
6. Over The Rainbow
7. White Masque
8. Rolling Wheels
9. Bloody Red Rose
10. Straight To Hell
11. Heads Or Tails

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zenith des Schaffens! 28. September 2005
Format:Audio CD
Ja es gab sie mal, die Zeiten in denen Rock N Rolf und Mannen zur absoluten Dolchspitze des internationalen Heavy Metal zählten und ein Aushängeschild in Sachen Teutonenstahl waren. Lang ist's her, aber auch wenn das „1-Mann Projekt" RUNNING WILD mittlerweile nur mehr langweilige Seemannslieder zustande bringt, steht fest, dass die ersten sechs Scheiben absolute Klasse hatten und auf immer geil unausweichliche Klassiker bleiben werden.

Erinnern wir uns zurück: Das 84er Debüt „Gates To Purgatory" und der tolle Nachfolger "Branded And Exiled" waren rohe Klumpen germanischen Nietenmetals, bevor Rolf und Besatzung dann endgültig die weite See für sich entdeckten und ihr, bis heute einzigartig peinlich wie kultiges, Piratenimage kreierten. „Under Jolly Roger" stach, erstmals mit superbem Coverartwork veredelt, in See! Etwas platt und glattgebügelt gab diese, noch leicht gebrechliche, Scheibe Auslaufkommando für drei folgende Höhepunkte des German Metal. RUNNING WILD erweiterten ihr Spektrum, Piratenkapitän Rolf der Rocker arbeitete an seiner Stimme, die Songs wurden melodischer ohne ihre räudigen Wurzeln zu leugnen und die Alben wurden, wenn man so was bei den Hanseaten überhaupt sagen kann, weit abwechslungsreicher und schlicht besser.
„Port Royal", der Oberknaller „Death Or Glory" und das erhabene „Blazon Stone" Machwerk stellen ohne Zweifel die Höhepunkte im Schaffen der Großstadtkanoniere dar, wurden bis heute (abgesehen vom sensationellen 94er Hammer „Black Hand Inn") in keinster Weise, auch nur annähernd erreicht und sind nach wie vor drei der besten und „echtesten" Heavy Metal Alben überhaupt. Jeder dieser Hämmer wäre des Classics würdig, meine Wenigkeit möchte sich hier, der persönlichen Beziehung halber, jedoch ein wenig über eines meiner damaligen Lieblingsalben, nämlich „Blazon Stone" auslassen:
Wunderschönes Cover (...die Picture LP zählt mit zum Edelsten überhaupt!), fette Produktion und durch die Bank saftige RUNNING WILD Hymnen mit Anstand und Niveau zieren dieses Meisterwerk, das bereits mit dem fett stampfenden Titeltrack unwiderstehlich in See sticht. Es folgt ein Beutezug voll typischer Kracher wie dem treibenden „Lonewolf", der superben Hitsingle „Little Big Horn", oder einfach unabnützbar mitreisenden Mitsinghappen wie „White Masque" oder „Bloody Red Rose".
Die Mannen um Rolfi den Rockigen zelebrieren ihre ureigene Kombination aus unnachahmlich melodisch knackigen Killerriffs, kraftvoll hymnischen Vokals, druckvollstem Drumming und einfach wie effizienten Heavy Metal voller grandios treibender Refrains, mächtiger Melodien und ohne jegliche Abnutzungserscheinung. „Blazon Stone" war, ist und bleibt ein absoluter Volltreffer, hat seinen Charme über eine Dekade danach in keinster Weise verloren und zeigt eine Band, die damals wohl am Zenith ihres Könnens angekommen war!

Dass Rolf Kasparek aus Running Wild je wieder eine echte Band macht, ist heute, über zwanzig Jahre nach dem Debüt dieser Metal Institution allerdings leider ebenso wenig zu erwarten, wie ein Rock N Rolf Release, der auch nur annähernd an die Klasse der hier gelobten und bis heute einzigartig wertvollen Alben erreichen wird. Schade, aber zumindest bleibt ein Vermächtnis, das sich absolut sehen lassen kann und RUNNING WILD bis heute, neben ACCEPT und HELLOWEEN zur größten Deutschen Metal Band aller Zeiten macht...

War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blazon Stone... 11. Mai 2011
Format:Audio CD
*Hast du schon gehört? Running Wild machen jetzt irgend so einen Cowboy-Schei...!* Was ich meinem Kumpel damals als Antwort gegeben hatte, kann ich heute nicht mehr sagen, aber eines steht fest: *Blazon Stone* war alles andere als ein Schei...! Die Platte erschien 1991 und war schlicht und einfach eine Hammer-Scheibe.

Es gab natürlich wieder mal die üblichen Besetzungswechseln in der Band zu beklagen. Gitarrist Michael Kupper war durch Axel Kohlmorgen erstetzt worden und anstelle von Iain Finley schwand nun Rüdiger Dreffein die Stöcke hinter dem Schlagzeug. Musikalisch aber blieb alles beim alten. Nur wurde der typische True-Metal von Running Wild durch eine weitere zusätzlich Komponente verfeinert.

Dieses Mal standen weder Piraten, noch Freibeuter im Mittelpunkt, sondern man griff ein Stück weit auf die amerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts zurück. *Blazon Stone* und *Lonewolf* gehören zu dieser Bereicherung, genauso wie *Little Big Horn*, das von General Custers Niederlage berichtet. Ein weiterer guter *Cowboy*-Song, um mal bei den Worten meines damaligen Spezl's zu bleiben, ist auch der Single-Track *Billy The Kid*.

Ohne die *üblichen* Running-Wild-Themen ging es zum Glück natürlich auch nicht. *Slavery* ist ein gewaltiger Stampfer, Dreffeins Beitrag *Fire & Ice* überzeugt mit starken Gitarren und viel Speed, *White Masque* erzählt einem maskierten Freiheitskämpfer und bei *Straight To Hell* werden fast Erinnerungen an die ersten beiden Schallplatten wach. Running Wild bewegen sich im True-Metal mit der Sicherheit eines Schnellzuges auf seinen Schienen. Eine Scheibe an der es nichts zu bemängeln gibt. Abwechslungsreich, hart und mit allen technischen Finessen versehen. Der True-Metal wird zwar nicht neu erfunden, aber wer erfindet schon das Rad neu, nur weil er im Auto schnell mal ein Packerl Zigaretten holen möchte.

FAZIT: starke Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von Running Wild - und es war noch kein Ende in Sicht...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Audio CD
Nachdem auf dem 1989er Album "Death Or Glory" wirklich von vorne bis hinten nur absolute Killer-Songs drauf waren, konnten Running Wild bei "Blazon Stone" dieses hohe Qualitätsniveau nur noch zum Teil halten, z.B. bei solchen Über-Krachern "Little Big Horn" und "Heads Or Tails", "Straight To Hell", "White Masque" und "Rolling Wheels" stimmt noch alles, Sound, Songwriting und das knackig-frische, einfallsreiche Gitarrenspiel. Letzteres rettet auch noch die etwas schwächeren Songs "Bloody Red Rose" und "Slavery".
Aber beim Titel-Track und "Fire & Ice" hilft auch das nichts mehr, die Songs kann man bestenfalls als "Füllmaterial" bezeichnen, zu belanglos plätschern sie dahin.
Und das Instrumental "Over The Rainbow" ist zwar ganz nett, aber weit von der Klasse eines "Highland Glory" entfernt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar