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Blauwasserleben: Eine Weltumsegelung, die zum Albtraum wurde [Gebundene Ausgabe]

Heike Dorsch , Regina Carstensen
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. September 2012
Weltweit sorgte sie für Schlagzeilen: die mysteriöse Ermordung des jungen deutschen Weltumseglers Stefan Ramin auf der Südseeinsel Nuku Hiva. Ein Jahr später erzählt seine Lebensgefährtin Heike Dorsch vom gemeinsamen Abenteurerleben auf allen Ozeanen, von Verlust und Trauer und ihrem eigenen Kampf ums Überleben. Es begann als großer Traum vom Leben auf den Weltmeeren: Mit zwanzig lernt Heike Dorsch den lebensfrohen Studenten Stefan Ramin kennen. Beide sehnen sich danach, die Welt zu entdecken. Vierzehn Jahre später machen sie ihren Plan wahr. Sie werfen ihr Erspartes zusammen und brechen auf, die Welt zu umsegeln. Das Blauwassersegeln auf dem offenen Meer fasziniert sie ebenso wie das relaxte Feiern in den Marinas von Guatemala oder das Eintauchen in die Unterwasserwelt vor Belize. Und auf den marquesischen Südseeinseln haben sie das erste Mal das Gefühl, angekommen zu sein. Doch ausgerechnet hier findet ihr Glück ein grausames Ende.

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Blauwasserleben: Eine Weltumsegelung, die zum Albtraum wurde + Vier minus drei: Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Malik; Auflage: 5 (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890294200
  • ISBN-13: 978-3890294209
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.558 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heike Dorsch, geboren 1974 in Würzburg, ist Diplom-Betriebswirtin und arbeitete als Produktmanagerin für internationale Unternehmen, bevor sie 2004 ihren Job kündigte und nach Asien zog. Nach einer Ausbildung zur Yogalehrerin unterrichtete sie in Shanghai und Singapur Hatha Yoga und engagierte sich als Sozialarbeiterin für Schulprojekte. 2008 ließ sie alles hinter sich, um gemeinsam mit Stefan Ramin als Blauwassersegler die Welt zu bereisen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Warum ich dieses Buch schreibe?   Im Jahr 2004 ließ ich zum ersten Mal alles hinter mir. Ich folgte Stefan, meiner großen Liebe, nach Singapur, mit dem Plan, so bald wie möglich gemeinsam in See zu stechen. Unser Ziel? Ganz einfach: ein Leben auf dem Meer und an den schönsten Küsten der Welt; das Blauwasserleben, von dem wir schon so lange geträumt hatten. Zehn Jahre zuvor hatte ich Stefan während eines Auslandssemesters in Schweden kennengelernt. Schnell wurden wir ein Paar. Er, der leidenschaftliche Segler aus Norddeutschland, der sechs Jahre zuvor, mit sechzehn, vom Vater sein erstes Boot geschenkt bekommen hatte, und ich, die zwanzigjährige Estenfelderin, die zwar mit ihren Eltern den einen oder anderen Urlaub am Meer verbracht hatte, als befahrbares Gewässer aber eher den Main als die Ozeane der Welt im Blick hatte. Doch Stefan steckte mich auf Anhieb mit seiner Begeisterung für den Wassersport an – wie er jeden mit seiner Begeisterung anstecken konnte. Bald schon waren wir unzertrennlich, trotz der Entfernungen, die unsere unterschiedlichen Karrierewege mit sich brachten. Als »Business-Nomaden« würde man uns heute wohl bezeichnen, das »Hundert-Prozent-aus-dem-Koffer-Konzept« nannte Stefan es. Als wir 2004 endlich gemeinsam an einem Ort lebten, unternahmen Stefan und ich fast jedes Wochenende Reisen durch Südostasien. Kambodscha, Laos, Thailand, Myanmar. Das hieß für Stefan oft, freitags nach der Arbeit direkt zum Flughafen, das Jackett wurde im Büro gelassen, die Anzughose in der Flughafentoilette gegen Shorts getauscht, und das nächste Abenteuer konnte beginnen. Meine Kamera glühte, alles hielten wir fest, um es mit Freunden und Familie in der Ferne zu teilen. Sonntagnacht kamen wir dann sehr spät zurück, manchmal erst Montagmorgen, und Stefan musste direkt ins Büro düsen, gerade noch rechtzeitig zum ersten Meeting.   Im Jahr 2008 war es dann so weit: der zweite große Aufbruch, mit dem unser Traum vom Leben auf den Ozeanen wahr wurde. Weil wir auf unserer Weltumsegelung den Kontakt zu Freunden und Familie um keinen Preis verlieren wollten, beschlossen wir, in einem Internetlogbuch von unseren Erlebnissen zu berichten. Was uns am meisten überraschte: Von Tag zu Tag wuchs die Zahl der Leser, die durch Zufall auf unser Abenteuer aufmerksam wurden. Bald schon bekamen wir E-Mails von Menschen, die wir gar nicht kannten, die sich dafür bedankten, dass sie an unserem Traum so lebhaft teilhaben konnten. Die Idee, ein Buch über unsere Reisen zu schreiben, reicht fast genauso lang zurück wie unsere Idee, ein Boot zu unserem Zuhause zu machen. Je öfter wir darüber nachdachten, was wir später einmal tun wollten, desto klarer wurde uns, dass wir Diavorträge über unsere Abenteuer halten würden – waren wir doch beide begeisterte Fotografen, und Stefan liebte nichts mehr, als Geschichten zu erzählen. Und natürlich verschlangen wir auf unserer Reise die Berichte anderer Segler. Auf langen Segelpassagen unter sternenklarem Himmel diskutierten wir, wie unser »Projekt Buch« Gestalt annehmen könnte. Auf jeden Fall wollten wir uns Zeit damit lassen und so viele schöne Fotos und Geschichten sammeln wie möglich. Aber die Idee war geboren und wuchs langsam in unseren Köpfen heran, wie zuvor der Traum von unserem Blauwasserleben.   Mit Stefans Ermordung auf der Südseeinsel Nuku Hiva am 9. Oktober 2011 hat dieser Traum ein jähes Ende gefunden. Die genauen Umstände seines Todes sind heute, da ich diese Zeilen schreibe, noch immer nicht geklärt. Ich selbst konnte mich aus den Fängen jenes Mannes befreien, mit dem Stefan kurz vor seinem Tod zur gemeinsamen Jagd im Dschungel verschwand und der jetzt des Mordes an ihm, des versuchten Mordes an mir und der sexuellen Belästigung angeklagt ist. Im April 2012 fanden auf Nuku Hiva eine Gegenüberstellung mit Henri Arihano Haiti, dem mutmaßlichen Mörder, und eine Rekonstruktion des Geschehens statt, die ihn dazu bringen sollten, die ganze Wahrheit zu sagen. Auch davon werde ich in diesem Buch berichten, von meinen Gefühlen bei der Rückkehr nach Nuku Hiva und der Wiederbegegnung mit Henri Arihano Haiti.   Heute verspüre ich den Wunsch und die Kraft, unsere ganze Geschichte zu erzählen. Für Stefan, für mich und zur Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit. Um etwas in den Händen zu halten, aber auch, um loslassen zu können. Je mehr Menschen ich diese furchtbare, unfassbare Geschichte erzähle, desto realer wird sie für mich. Ich schreibe unser Buch jetzt allein, denn wir haben unsere Träume eigentlich immer verwirklicht, und ich weiß, dass Stefan dies hundertprozentig unterstützt hätte.   Nun breche ich erneut auf in einen neuen Lebensabschnitt. Zum ersten Mal ohne Stefan, in eine Zukunft, von der ich noch nicht weiß, was ich von ihr erwarten kann und was sie bringen wird. Zum ersten Mal habe ich keine Pläne. Dieses Buch gibt mir Halt, und ich hoffe, dass es allen, die Stefan kannten, Familie, Freunden, Bekannten, Geschäftkollegen, Logbuchlesern, und auch denjenigen, die ihn nicht kannten, ermöglicht, an unseren Reisen teilzuhaben und Stefan für immer als den besonderen Menschen in Erinnerung zu behalten, der er war.   Estenfeld bei Würzburg, im Juli 2012   Todesangst   Ich habe ihn nicht kommen hören. Lautlos ist er in unserem Beiboot vom Strand zu unserem Katamaran Baju gepaddelt. »Heike«, ruft er. Ich blicke mich um und sehe Arihano, den Mann, mit dem Stefan wenige Stunden zuvor auf Ziegenjagd gegangen ist. Ich hätte mitgehen sollen, aber ich war zu müde, wollte lieber auf der Baju bleiben. Yoga machen. In Ruhe auf das Wasser schauen und baden gehen. »Was ist los? Wieso bist du hier?«, frage ich erstaunt in einer Mischung aus Französisch und Englisch. Etwas ist nicht in Ordnung, das spüre ich. »Stefan«, sagt Arihano. »Was ist mit Stefan?« »Verletzt … Unfall … Wald.« Der Marquesaner stößt jedes Wort einzeln auf Französisch heraus. In meinem Kopf entsteht sofort ein schreckliches Bild. Stefan liegt irgendwo hilflos da draußen im Wald. Er blutet, er muss ins Krankenhaus – und wir befinden uns am Ende der Welt. »Stefan muss in ein Hospital – willst du mir das sagen?« Verwirrt schaue ich Arihano an. Er nickt: »Ich habe Stefan den Berg heruntergetragen, aber jetzt müssen wir ihn gemeinsam ins Boot hieven.« Alles erscheint mir einleuchtend. Stefan muss in der Nähe des Strands liegen, bis dahin hat Arihano es allein geschafft. Jetzt braucht er meine Unterstützung. Ich denke nach: In Taiohae, der Hauptstadt von Nuku Hiva, gibt es eine Klinik, gemeinsam werden wir es mit dem Boot dorthin schaffen. Ich muss Stefan helfen. Ich bin völlig auf den Mann konzentriert, mit dem ich seit siebzehn Jahren zusammen bin. Seit dreieinhalb Jahren segeln wir um die Welt. Seit einigen Wochen sind wir in Französisch-Polynesien, auf der Marquesas-Insel Nuku Hiva. In der Südsee. Im Paradies. Eigentlich. Ich will wissen, wie es Stefan geht, und frage: »Ist er schwer verletzt? Blutet er? Ist er gestürzt? Was ist überhaupt passiert?« Antworten auf meine Fragen erhalte ich nicht, was ich auf die Sprachbarriere schiebe. In meinem Kopf läuft ein Notfallprogramm ab. Etwas weiter von unserem Schiff entfernt liegt die Aquamante. Die Yacht gehört Daphne und Vries, einem holländischen Paar, das Stefan und ich drei Monate zuvor auf den Galapagosinseln kennengelernt hatten. Kurz überlege ich, ob ich sie um Unterstützung bitten soll. Nein, ich verwerfe den Gedanken. Stefan befindet sich am Strand, Arihano und ich schaffen das ohne die anderen. Ihnen alles zu erklären hätte nur kostbare Minuten gekostet. »Ich hole eine Taschenlampe«, sage ich. Eigentlich sollte ich auch Verbandszeug mitnehmen, aber es geht alles so schnell, dass ich den Gedanken, kaum dass ich ihn gedacht habe, auch schon wieder vergesse. »Und zieh Schuhe an!« Schuhe? Wie kommt Arihano denn darauf? Sicher: Bestimmt kann man besser am Strand einen Menschen tragen, wenn man Schuhe anhat. Also streife ich mir rasch meine Crocs über. Ich steige zu Arihano ins Dinghi, lasse den Außenbordmotor... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein mitreißender Bericht eines Abendteuers 19. November 2012
Von Stefan
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Für eine Erstautorin finde ich das Buch sehr beachtlich, auch wenn nicht immer ganz klar ist, ob es nun ein Reisebuch oder eine Hommage an den verstorbenen Partner sein soll. Durch die Situation von Heike Dorsch muss es allerdings auch beides sein. Somit überschattet der Tod von Stefan Ramin auch die gesamte Geschichte. Für Leser, die nur ein wenig leichte Kost eines südseeromantischen Abenteuers suchen, ist es definitiv der falsche Titel. Wer sich aber der Erkenntnis nicht entziehen will, dass auch die Erfüllung eines Lebenstraums bei tropischem Wetter und an Palmenstränden ganz schnell mit den Schattenseiten des Lebens kollidieren kann, der hat hier das richtige Buch gewählt.

Trotzdem kann ich nur zwei Sterne für die Kindle-Ausgabe vergeben. Der Piper-Verlag hätte sich ruhig etwas Mühe bei der Bearbeitung für die elektronische Veröffentlichung geben können. Dass eine gedruckte Ausgabe farbige Bilder in einem Block zusammenfasst, ist produktionstechnischen Erfordernissen geschuldet. Bei einem Ebook ist das aber absolut sinnlos. Grafiken müssen für die Ebook-Ausgabe so bearbeitet werden, dass man sie auf einem Kindle auch erkennen kann. Das war es dem Verlag aber offenbar nicht wert, was ihn aber nicht daran hindert, 16 Euro für eine minderwertige Ausgabe zu verlangen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Höchstes Glück trifft höchstes Unglück 25. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Das Leben, so lernen manche von uns mit fortschreitendem Alter, zeichnet sich durch Polarität aus. Eine der denkbar krassesten Gegensätzlichkeiten musste die Autorin Heike Dorsch erleben: den Verlust Ihres geliebten, vor Leben sprühenden Partners inmitten des sprichwörtlichen Paradieses im Stillen Ozean, noch dazu durch ein abscheuliches Verbrechen. Nach Jahren des gemeinsamen Blauwassersegelns geschieht es einfach so, aus heiterem Himmel, ohne Vorwarnung, ohne Erklärung, ohne Sinn. Auch wenn dies in den letzten Jahren immer mehr Menschen tun, es gehört großer Mut, enorm viel Disziplin und große Überwindung dazu, ein solches Erlebnis zu verschriftlichen und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diesem Mut gebührt Respekt und mit entsprechender Hochachtung habe ich das Buch nach den 256 Seiten zugeklappt. Die folgenden Zeilen atmen diesen Geist: nicht will ich kritisieren oder zerpflücken, nur vorsichtig mitteilen, was mir daneben aufgefallen ist. Zunächst hat Frau Dorsch mit ihrem Partner etwas geschafft, von dem die meisten Menschen immer nur träumen, wenn sie solche Träume überhaupt wagen. (Gute) Jobs hingeschmissen, Katamaran gekauft, Welt umsegelt. So flapsig sich das anhört, so häufig hatte ich beim Lesen der Seiten 18 bis 199 den Eindruck, alles ist leicht; doch leicht weniger im Sinne von fröhlich, golden, sonnig, wasserblau, warm und windig - eher als ALLES ist einfach, Studieren, Job annehmen, Job wechseln, Job hinschmeißen, "was anderes" machen, wobei dann auch das "toll" ist. Lesen Sie weiter... ›
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Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Bin mit allen Einkäufen bei Ihnen sehr zufrieden, schnelle und problemlose Lieferung, kann Amazon nur weiterempfehlen! Auch die einfache Zahlungsabwicklung ist super!
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5.0 von 5 Sternen Blauwasserleben 20. Februar 2014
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gut geschrieben und interessant!Man konnte sich alles sehr gut vorstellen.Sehr zu empfehlen!Werde auch den
Schriftsteller(rin) wider wählen! Gruß V.R!
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5.0 von 5 Sternen Ein wahres Abenteuer, toll geschrieben! 29. Januar 2014
Von Steffie M
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist sehr interessant. Man kann sich richtig hineinversetzen. Fertig gelesen habe ich es noch nicht, kenne aber das Ende und bin sehr beeindruckt, wenn man bedenkt, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch 11. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend 3. Februar 2013
Von Simeon
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Heike Dorsch liest sich leicht und schnell. Es beschreibt die Weltumsegelung und deren Vorbereitungen und ein wenig die Partnerschaft mit Stefan und weckt das Verlangen nach tiefgehenderen Ausführungen über die Vorbereitungen, die Tour und Stefans Person. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass alles nur "angerissen" wurde. Gut, wahrscheinlich hat Heike Stoff, um mehrere tausend Seiten zu füllen...
Dennoch ein sehr bewegendes Buch, bekommt man doch einen Eindruck über die "Reise" und Lebensweise der Beiden. Und nun hat man sich gerade im Blauwasserleben verloren, der Funke dieses paradiesischen Lebens ist übergesprungen, da geschieht dieser unglaubliche Mord. Die letzten Seiten des Buches haben mich tief bewegt. Sehr empfehlenswert!
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll zu lesen 15. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe das Buch ruckzuck durchgelesen. Natürlich ist es sehr spannend und aufschlussreich, wie die Sache mit dem Mord an Stefan bzw. ihre Begegnung mit dem Mörder geschieht. Aber mich hat vor allem auch die Beschreibung der Segeltour vorher toll gefallen. Wie man allein zu zweit auf einem Katamaran zurechtkommt und tagelang niemanden zu Gesicht bekommt, mit allen Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten zurechtkommen muss und natürlich auch die positiven Erfahrungen, die man auf so einer Reise macht. Echt schön zu lesen. Da packt einen gleich das Fernweh und auch die Vorsicht vor fremden Menschen....
Ich wünsche Fr. Dorsch, dass sie vielleicht wieder mal einen Traum verwirklichen kann und evtl. tatsächlich mal einen zweite Liebe findet....
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen buch für e.book
bin leider noch nicht dazu gekommen es zu lesen,werde es auf alle fälle demnächst nachholen,jabe aber schon viel positive resonance erfahren
Vor 3 Monaten von Romy Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend / unglaublich
Als im Oktober 2011 Weltumsegler Stefan R. († 40) auf der Südseeinsel Nuku Hiva starb, war lange nicht klar, was passiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marcus MÃnnel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leider real...
Sehr interessant und leicht verständlich zu lesen, informativ, mann kann sich die erzählungen bildlich sehr gut vorstelllen, ich hätte noch gerne mehr infos aus... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Elke kornberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckend!
Das Buch wäre sicherlich noch besser geworden, wenn die Autorin etwas mehr in Details gegangen wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mammamia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Toll geschrieben, fesselt den Leser! Kann ich nur empfehlen! Müsste verfilmt werden! Spitzenmäßig
Kann man nicht aus der Hand legen.
Vor 8 Monaten von Anette Knüppel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schicksalsschlag
Da dieses Buch auf erschütternden Tatsachen beruht, hat es mich auch sehr gefesselt und berührt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Helga Axtholm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Segelabenteuer mit traurigem Ende
Der freigeistige Lebensentwurf von Heike Dorsch und Stefan Ramin hat mich sehr angesprochen. Wie mutig, den Ausstieg zu wagen, alles hinter sich zu lassen und loszusegeln. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Delilah_Kraichtal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen traurige Weltumsegelung
Heike Dorsch schafft es sehr gut dieses für sie ungemein dramatische Erlebnis aufs Papier zu bringen und schafft vor allem den Spagat zwischen Reiseliteratur hin zum... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von bender veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blauwasserleben
Spannendes buch,welches man nicht mehr aus der hand legt,sobald man es angefangen hat. Macht schon auch lust auf abenteuer und segeln. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von kathrin scholl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Sehr schönes und leicht zu lesendes Buch, es zieht einen in seinen Bann und am liebsten möchte man sich selbst auf hoher See wieder finden.
Vor 13 Monaten von Fussballlibero82 veröffentlicht
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