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Blauer Würger: So trank die DDR [Broschiert]

Thomas Kochan
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. März 2011
Geschichten und Fakten über den Alkohol in der DDR Süffeln an der Werkbank, prallvolle Schnapsregale, vertuschte Alkoholikerzahlen und ein abstinenter Parteichef – Thomas Kochans reich illustrierte Studie zeigt, wie stark Alltag, Wirtschaft, Politik und Kultur in der DDR um den Alkohol kreisten. Die Bekehrung zum sozialistischen Genuss scheiterte trotz scharfer Anti-Alkoholgesetze. Goldbrand, Timms Saurer und Sambalita erfreuten sich großer Beliebtheit, den allgegenwärtigen Kristall-Wodka taufte der Volksmund „Blauer Würger“. Die DDR brachte es zum Spirituosenweltmeister. Doch im Herbst 1989 legten die Ostdeutschen ihr alkoholzentriertes System ad acta, die friedliche Revolution war eine nüchterne Revolution.

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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (15. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351027303
  • ISBN-13: 978-3351027308
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 505.501 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Kochan, geboren 1968, ist Ethnologe und Historiker. Er arbeitete am Haus der Geschichte in Bonn und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen Buchveröffentlichungen gehören „Den Blues haben“ und „Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR“. Dr. Thomas Kochan führt in Berlin ein Fachgeschäft für authentische Spirituosen, seine Leidenschaft pflegt er auf www.schnapskultur.de.

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5.0 von 5 Sternen Alkohol war Teil der Alltagskultur der DDR. 22. Oktober 2011
Von Jo Hannes
Format:Broschiert
Alkohol war Teil der Alltagskultur der DDR. Das nämich ist die Quintessenz dieses unterhaltsamen Buches. Im Osten war der Alkoholkonsum eben nur etwas höherprozentig ausgeprägt.
Während der Westen schon feuchtfröhlich mit dem aus Italien mitgebrachten Chianti anstieß, klirrten im Osten noch die Schnapsgläser. Das Spezial-Bier war in der Kaufhalle mal wieder ausverkauft und die Weine aus Bulgarien waren allenfalls etwas für Liebhaber der roten Farbe.
Thomas Kochan versteht es, den Leser kurzweilig mitzunehmen auf eine Reise in die untergegangene DDR und ihre Alltagskultur. Dem Buch merkt man dabei erfreulicherweise nicht an, dass dahinter jahrelange Archiv-Recherchen und wissenschaftliche Arbeit stecken.
Der Autor führt den Leser auf Brigadefeiern, Frauentagsbesäufnisse und Jugendweihen. Findet dabei aber keine Belege, dass getrunken wurde, um dem grauen DDR-Alltag zu entfliehen. Die Gründe für den überproportionalen Schnapskonsum liegen vielmehr in vielfältigen kulturhistorischen und regionalen Zusammenhängen. Und vor allem darin, dass es an Schnaps in der sonstigen Mangelwirtschaft nie fehlte.
Fazit: Ein gut lesbares Buch, das mit Vorurteilen aufräumt und Einblicke in die Alltagskultur der DDR bietet. Prost!
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