Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zurück in die Zukunft, 31. August 2008
Systemüberdrüssige Linke und andere Zeitgeistgeschädigte neigen aus unerfindlichen Gründen dazu, neben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit, für Multikulti und gegen die böse Wirtschaft auch jeden Tag die Welt zu retten, zumindest die Umwelt. Auf Zweifel reagiert der grüne Gutmensch schon lange nicht mehr mit Sachargumenten, die sind ihm schon lange ausgegangen. Was uns bei diesem Thema ohne inhaltliche Auseinandersetzung vorgeführt wird, ist eine neuzeitliche Spielart der Linken. "Das kuriose Wesen des Environmentalismus kennzeichnet die sehr gut und leicht zu beweisende Tatsache, dass sich im Laufe der Zeit die Ziele der Attacken der Umweltschützer geändert haben, weil der konkrete Gegenstand der Kritik gar nicht so wichtig ist", schreibt Vaclav Klaus. Mit dem Label Umweltschutz lässt sich manche Steuer besser vermarkten, was ohne grünes Etikett den Mief des Sozialismus in sich tragen würde. Das Ziel bleibt dasselbe: Mehr Macht den Sozialisten, mehr Staat, weniger Freiheit und weniger Marktwirtschaft. Klaus zieht denn auch am Ende das richtige Fazit: Statt um die Umwelt, sollten wir um die Freiheit ringen." Günstiger Nebeneffekt: In ganz kapitalistischer Manier lässt sich für Öko-Gläubige die Klimakatastrophe kommerzialisieren und damit für sich persönlich in klingende Münze verwandeln.
Klaus zeichnet die widersprüchlichen, ökonomisch widersinnigen Forderungen, womit eine Reduzierung des Schadstoff-Ausstosses oder des Ressourcenverbrauchs allenfalls im homöopatischen Bereich herbeigeführt werden kann, aber immense Schäden an Volkswirtschaft, Wirtschaftswachstum und Wohlstand nach sich ziehen. Er plädiert im Gegenzug für technischen Fortschritt, Zukunftsglaube, Erfindungsreichtum und Energieeffizienz: Ein sparsamer Rohstoffverbrauch ist schon deshalb die Zukunft, weil dies auch in der Vergangenheit stets zu jeder Zeit so war. Der globale Erwärmungsprozess wird einer von vielen sein, die die Erde durchlaufen hat, der Mensch hat sich stets angepasst. Klimaveränderung und knapper werdende Ressourcen setzen unsere Technologien einem starken Evolutionsdruck aus, und das ist gut so.
Gescheiterte Machtmenschen wie Al Gore brauchen dringend die virtuelle Klimakatastrophe, um nicht in Vergessenheit zu geraten und ihr Bankkonto zu füllen. Dazu jetten sie CO2-intensiv als wandelnde Anklageschrift rund um den angeblich geschundenen Planeten, um die bezichtigten Öko-Hinterwäldler mit ihrer Ersatzreligion zu bemüssigen und sich für ihre apokalyptisch-hellseherischen Halluzinationen auch noch reichlich beklatschen zu lassen.
Es gibt sie doch noch, auch im abgehobenen Mainstream-Hochglanz-Politparkett, die eine Stimme, die sich nicht beirren lässt, auch wenn für Abtrünnige nur Häme und Verachtung übrig bleibt. Dafür, dass er seine persönliche Überzeugung über den Applaus der Massen stellt, gebührt dem tschechischen Staatspräsidenten Respekt. Sein Buch ist die Antwort, die Eiferer verdient haben. In einer Welt, wo wohlstandsgeplagte linksgrüne Spiesser allen Ernstes glauben, der Öffentlichkeit den Weltuntergang wegen natürlicher Klimaschwankungen im Promillebereich andrehen zu müssen, kann die Reaktion der Vernunft nicht hart genug ausfallen. Grüne Giftspeier, Profiteure der Klimahysterie und penetrante Ökomoralisten halten Vaclav Klaus zu Recht für ihren Erzfeind. In Blauer Planet in grünen Fesseln zeigt er, was für ein beeindruckender Gegner er ist.
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91 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Klima-Ueberraschung - Buch von Vaclv Klaus , 8. Dezember 2007
Als Teilnehmer an diversen Absprachen in den USA vor fast 1/4 Jahrhundert zu der Frage wie man das Wort "Klimakatastrophe" kommerzialisieren könne (siehe Buch "Die Lüge der Klimakatastrophe"), bin ich in der Lage, das Buch von Vaclav Klaus "Blauer Planet in grünen Fesseln" zu beurteilen. Erstens ist V. Klaus Wirtschaftswissenschaftler. Das gibt seinen Aussagen zu den Kosten der angeblich notwendigen Eindämmung einer fiktiven Klimakatastrophe außerordentliche Substanz und auch Dynamik. Zweitens hat der Autor den Vorzug aus seinen Erfahrungen mit dem "Maulkorb" hinter dem "Eisernen Vorhang" den Anspruch wahrzunehmen, die Fakten des Unsinns von einer Mensch-gemachten Klimakatastrophe von einem Land aus zu publizieren, wo Meinungsfreiheit noch zu den demokratischen Grundwerten zählt. Drittens ist der Autor der Präsident der Tschechischen Republik. Sein Wort wird gehört, seine Schrift muss gelesen werden! Vielleicht ist dieses Buch deshalb so wertvoll, weil es von jemandem geschrieben wurde, der sich ernsthaft um die Zukunft unseres Planeten Sorge macht. Nicht deshalb, weil eine "Klimakatastrophe" vor der Tür steht, sondern deshalb, weil sich hier mit dem Wort "Klimakatastrophe" - von den Medien zum Blockbuster befördert - eine "anthropogene" wirtschaftliche Katastrophe für die Menschheit entwickeln kann. Wie schnell und unheilvoll sich Ideologien, von falschen Propheten verbreitet, entwickeln können, hat Deutschland im 20. Jahrhundert erfahren. Wenn sich der derzeitige Klima-Hype ungebremst weiterentwickelt, kann er zu einer Weltdiktatur schrecklichen Ausmaßes führen. Lesen Sie dieses Buch mit dem schönen Titel "Blauer Planet in grünen Fesseln". Es ist aufregend, lehrreich, interessant und hervorragend geschrieben und kann, sofern es sich verbreitet, dazu beitragen zu verhindern, dass die Welt in einen großen und tragischen Irrtum geführt wird. Es hat alle Attribute, um zum Bestseller zu werden. Das wünsche ich Vaclav Klaus und seinem "Blauen Planeten in grünen Fesseln" mit dem Wunsch an alle Leser: Beeilen Sie sich, damit Sie noch ein Buch abbekommen!
Hamburg, den 8. Dezember 2007 Hartmut Bachmann
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96 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Freiheit oder Ökofaschismus?, 8. Dezember 2007
Endlich mal ein vernünftiger Staatsmann, der auf den Punkt der Ökodebatte kommt: Freiheit oder Ökofaschismus (den er 'Environmentalismus' nennt)?
Apokalyptische Utopien werden von den Ökoterroristen aus Politik, Wissenschaft, Medien, Industrie, Handwerk und der Planerszene in Szene gesetzt, um Freiheiten zu beschränken, den Bürger mit gesetzlich geschütztem Ökoblödsinn abzuzocken:
Subventionsgestützte alternative Energien, die niemals sinnvolle Alternativen bieten können, zwangsweise Dämmstoffverstopfung unserer Häuser mit Industrieschäumen und -Gespinsten, boratvergifteten Naturfilzen und Recyclinghäcksel, die Wärme gar nicht richtig dämmen können, sondern auffeuchten, CO2-Besteuerung auf Teufel komm raus usw. usf..
Letztlich - da die in Öko verpulverten Gelder für weltweit dringendere Handlungsfelder bitter fehlen - gehen die Klimaschutzprofiteure wie alle Utopisten über Leichen, um ihre Umsätze zu maximieren. Daß das der sogenannten Umwelt gar nix bringt, wird aus diesem Buch mehr als deutlich.
Klaus scheut nicht davor zurück, die Umweltschutz-Banditen beim Namen zu nennen, widerlegt in wissenschaftlicher Manier ihre Lügen und schreckt auch vor Ikonen wie dem heiliggesprochenen / nobelitierten Klimaschutz-Börsianer Al Gore (Goracle) nicht zurück.
Eigentlich mehr als entsetzlich, wie wir mit dem Klimathema betrogen werden. Weder gibt es die behauptete Erwärmung - seit über 10 Jahren fällt die Globaltemperatur, noch hat das bisserl menschengemachte CO2 damit zu tun. Das ganze Klimaschutzbemühen steht auf tönernen Füßen und dient lediglich dem globalen Reibach. Der gelernte Ökonom Vaclav Klaus zerpflückt nicht nur die Pseudo-Klimawissenschaft, sondern reißt den Akteuren ihre grüne Maske herunter - dahinter lugt die marxistische Fratze hervor.
Mein Glückwunsch an die tschechische Nation für einen solch unbequemen, wahrheitsliebenden und mutigen Präsidenten. Wie schlecht demgegenüber Deutschland mit seinem Klimamerkelismus dasteht! Und wie teuer wir alle dafür bezahlen müssen.
Auch wenn uns so ein freches Buch aus dem schon viel zu weit fortgeschrittenen CO2-Vermeidungs-Irrweg nicht mehr raushelfen wird - als Augenöffner lohnt es sich trotzdem. Gut geschrieben und in engagierter Sprache liest es sich in einem Rutsch und wird auch immer wieder hervorgeholt werden, um sich seiner Argumente im Detail zu bedienen.
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