Pressestimmen
"Ein glänzender Debütroman." (Süddeutsche Zeitung)
"'Blauer Montag' zeichnet das Bild einer Generation, die schon lange keine großen Antworten auf große Fragen mehr erwartet und vor allem vermeiden will, so zu werden wie die Erwachsenen: Das schworen wir uns sogar recht feierlich, denn damals wußten wir noch nicht, daß all die alten Säcke sich seinerzeit natürlich das gleiche gesagt hatten.
Grünberg ist dann am besten, wenn er das Traurige seiner Jugend in einem lakonischen Ton erzählt. Daß sich viele Leser, zumal jene unter dreißig, in dieser Lebensgeschichte wiederfinden können, erklärt die Begeisterung, die der Roman auslöste." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Kurzbeschreibung
Die Irrfahrt eines jungen Mannes im Amsterdamer Rotlichtmilieu auf der Suche nach Liebe - ein tragikomischer Slapstick zwischen Holocaust-Vergangenheit und No future.
Dies ist die Geschichte eines jungen Mannes aus jüdischem Elternhaus, der nicht weiß, wo er hingehört: zur zweiten Generation der Holocaust-Opfer oder zur Generation Nix. Dessen Schulkarriere ein frühes Ende nimmt, weil er lieber mit Freundin Rosie durch Kneipen und Cafes zieht. Der, als Rosie ihn verläßt, es bald nur noch in der gekauften Nähe von Prostituierten aushält und sich dem Alkohol hingibt."Ein glänzender Debütroman." (Süddeutsche Zeitung)
"'Blauer Montag' zeichnet das Bild einer Generation, die schon lange keine großen Antworten auf große Fragen mehr erwartet und vor allem vermeiden will, so zu werden wie die Erwachsenen: Das schworen wir uns sogar recht feierlich, denn damals wußten wir noch nicht, daß all die alten Säcke sich seinerzeit natürlich das gleiche gesagt hatten.
Grünberg ist dann am besten, wenn er das Traurige seiner Jugend in einem lakonischen Ton erzählt. Daß sich viele Leser, zumal jene unter dreißig, in dieser Lebensgeschichte wiederfinden können, erklärt die Begeisterung, die der Roman auslöste." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)