Oft beiseite gelegt, aber immer wieder weitergelesen, - nach "rotem Mars", "grünem Mars" bleibt der Autor auch in diesem Buch, wenn auch jetzt mit politischem Schwerpunkt, seinem Stil treu. Immer noch beachtenswert die Vielzahl von parallelen Ereignissen, welche ohne den Faden zu verlieren, eindeutig behandelt werden. Auch wird nicht versucht mit dem Ende einen Abschluss zu schaffen, was dem Sinn des Buches wiedersprechen würde, sondern daß Gefühl der "Never ending story" bleibt. Gemessen an der sauber behandelten Vielzahl von Themenbereichen, etc.., muß man zu der Einsicht gelangen, daß der Beobachtungsstandpunkt unbedingt an den besagten "ersten Hundert" festgemacht werden muß,und damit zwangsläufig elitär bleibt. Ein Umstand, der mich fairerweise diesmal 4 Sterne, statt der drei beim "roten Mars" verteilen läßt.