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Blaue Stunden Gebundene Ausgabe – 29. Februar 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [308kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (29. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550088868
  • ISBN-13: 978-3550088865
  • Originaltitel: Blue Nights
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,4 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was bleibt? Erinnerungen an blaue Stunden. Sätze auf weißem Papier. Und ein kleines großes Meisterwerk.", STUTTGARTER NACHRICHTEN, Tomo Pavlovic, 09.05.2012

"Ästhetisch, entwaffnend, berührend und sachlich.", STUTTGARTER ZEITUNG, Julia Schröder, 20.04.2012

"Eindringlicher ist der Zugriff des Lebens auf uns selten geschildert worden.", DIE ZEIT, Susanne Mayer, 23.02.2012

„Ein radikales Buch.“ , FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Sandra Kegel, 25.02.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joan Didion, geboren 1934 in Sacramento, Kalifornien, arbeitete als Journalistin für verschiedene  amerikanische Zeitungen und war u. a. Redakteurin der Vogue. Sie hat fünf Romane und zahlreiche  Sachbücher veröffentlicht, darunter Das Jahr magischen Denkens. Joan Didion lebt in New York City.

Antje Rávic Strubel, geboren 1974, studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Amerikanistik in Potsdam und New York und lebt als Schriftstellerin in Berlin. Zu ihren literarischen Veröffentlichungen gehören Unter Schnee (2001) und Fremd Gehen ? Ein Nachtstück (2002). Zuletzt erschien ihr Roman Kältere Schichten der Luft (2007), der für den Preis der Leipziger Buchmesse 2007 nominiert war und der mit dem Hermann-Hesse-Preis sowie mit dem Rheingau Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 1. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn man glaubt, Joan Didion könnte ihre Erinnerungen an ihren Mann und dessen Tod in dem Buch "Das Jahr magischen Denkens" nicht übertreffen, der irrt gründlich.
In dem vorliegenden Band mit Lebenserinnerungen an ihre verstorbene Tochter meint man erneut, einer durchsichtigen Seele zu begegnen.

Die "blauen Stunden", mit deren Beschreibung Joan Didion ihre Aufzeichnungen einleitet, gibt es nur in bestimmten Regionen der Welt. In ihnen entfernt sich der Tag und geht langsam in die Nacht über, und letzte Sommertage kündigen den Herbst an. Synonym könnte man das Leben empfinden: ein unaufhörlicher Gang dem Tod entgegen. Mit zarten Worten, innigen Beschreibungen und zu Tränen rührender Diktion erinnert sich Joan Didion an ihre Tochter Quintana. "Lässt für die Sterblichen größeres Leid sich denken als sterben zu sehen die Kinder?" Zitiert Didion Euripides. Alles, was diesem Satz folgt, macht deutlich, wie tief der Verlust und wie schmerzvoll die Trauer ist, wenn man sein einziges Kind verliert.

Quintana ist ein Adoptivkind und das große Glück und die Freude ihrer Eltern. Beide sind Schriftsteller und voll tiefer Zuneigung, Dankbarkeit und Bewunderung für dieses wunderbare Mädchen mit dem blonden Zopf und dem eigenwilligen Charakter. Zur Hochzeit von Quintana hielt John Dunne, der Adoptivvater, eine liebevolle Rede, in der er von diesem Glück und ihrer gemeinsamen Freude erzählt. Fast muss man von Schicksal sprechen, wenn man erfährt, dass Quintana kurz vor dem plötzlichen Herztod ihres Vaters im Jahr 2003 ins Koma gefallen war. Sie litt an einem septischen Schock als Folge einer Grippe. Nur anderthalb Jahre nach dem Vater stirbt auch Quintana.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k. und k. privilegierter Bücherwurm TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Frankfurter Allgemeine schrieb über den 2ten Teil, dass Didion mit ihrem Alter hadern würde; ich kann dieses nicht bestätigen. Sie ist 75 Jahre alt, musste Mann und Kind begraben; was erwartet man, dass sie schreibt? "Juhu, ich bin endlich allein?"...manche Kritiker sind einfach zu schroff in ihrer Art, vergessen, dass das Leben vergänglich ist und Menschen die Trauer niemals ablegen...egal wie lange etwas her sein mag! Didion hadert mit ihrem Schicksal, warum ihre Tochter so jung sterben musste und das finde ich mehr als verständlich. Wer noch nie eine Trauer erlebt hat, kann darüber gar nicht berichten...!!!
Aber nun zum Buch:
In "Blaue Stunden" erzählt Didion, in ihrer unvergleichlichen, einzigartigen Sprachvielfalt, über die Adoption, die Schule, das Reisen, das Leben mit und von Quintana. Quintana Roo, so der ungewöhnliche Name, für ein ungewöhnlich schönes Mädchen, das ihr im Krankenhaus in die Arme gelegt wurde. Didion ist damals für die Vogue beschäftigt gewesen, hat mit ihrem Ehemann John Dunne als Drehbuch-Autorin gearbeitet und war in der Welt rund um Hollywood zu Hause. Quintana wuchst in Kalifornien, New York und Hawaii auf, war ein unbeschwertes, glückliches Kind, studierte, heiratete und fiel von einem Tag auf den anderen um. Koma. Was dann geschah, muss ein Albtraum gewesen sein. Didion hat sicherlich ihr weiteres Leben damit zu kämpfen. Nach dem gemeinsamen Besuch der Tochter im Krankenhaus, fiel ihr geliebter Ehemann, Gefährte und Schreib-Partner John Dunne, am 30.12.2003 tot um. Ins Abendessen. Wie im Film. Nur diesmal war es wahr. Er musste auf Eis gelegt werden, damit Quintana den Vater begraben konnte. 3 Monate lang!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Joan Didion ist eine viel gefeierte Intellektuelle, die neben Tom Wolfe ("Schau heimwärts Engel") zu den Ikonen des amerikanischen Literaturbetriebs gehört. Im deutschsprachigen Raum ist sie spätestens mit dem traumatischen Buch "Das Jahr des magischen Denkens"( siehe auch meine Rezension vom 3.12.2006) bekannt geworden. Es ist das Jahr das mit dem Tod ihres Ehemanns, des Schriftstellers John Gregory Dunne, begann. Er starb an dem Abend des 30. Dezember 2003 nachdem das Ehepaar die Tochter Quintana in einem Krankenhaus besucht hatte, wo sie nach einer schweren Erkrankung im Koma lag. Erst starb ihr Mann, zwei Jahre später starb die Tochter nach vergeblichen medizinischen Heilungsversuchen und der doch vergeblichen Kraft des Wunschdenkens. Jetzt hat sie sich in dem autobiografischen Werk "Blue Nights" mit dem Tod der Tochter und dem Leben mit ihr auseinandergesetzt. Schon der Titel, des von Antje Ravic Strubel aus dem amerikanischen Übersetzten Band, ist poetisch, denn die blaue Stunde ist heute vornehmlich ein poetischer Begriff, der die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit beschreibt.

Das neue Buch über ihr privates Leben, mit dem Joan Didion im hohen Alter noch einmal zur Bestsellerautorin werden wird, beginnt mit einer Reflexion über die blaue Stunde die sie am Ende eines Tages in ihrer New Yorker Wohnung erlebt, bei der man herkömmlich daran denkt, dass das Ende des Tages nicht kommen wird, aber dann kommt doch unausweichlich, unaufhaltsam die Ahnung von Endlichkeit, die schließlich in dem Schwarz der Nacht ihre Bestätigung findet.
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