Blau ist eine warme Farbe - La vie d'Adèle 2012 CC

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Die 17-jährige Adèle ist sich kurz vor Schulabschluss nur sicher, dass sie Lehrerin werden will. Alles weitere muss noch verhandelt werden. Nach unglücklichen Episoden lernt sie die selbstbewusste lesbische Künstlerin Emma kennen, die allein schon wegen ihrer blauen Haare auffällt. Es ist zunächst Leidenschaft auf den ersten Blick, aus der sich nach und nach eine große Liebe entwickelt, obwohl die beiden jungen Frauen so überhaupt nicht kompatibel erscheinen. Doch je mehr der Alltag Einzug hält, desto schwieriger wird die Beziehung.

Darsteller:
Aurélien Recoing, Jeremie Laheurte
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 53 Minuten
Darsteller Aurélien Recoing, Jeremie Laheurte, Salim Kechiouche, Léa Seydoux, Mona Walravens, AdèLe Exarchopoulos, Catherine SaléE
Regisseur Abdellatif Kechiche
Genres Drama
Studio Alamode
Veröffentlichungsdatum 30. April 2014
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La vie d'Adèle - Chapitre 1& 2
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 53 Minuten
Darsteller Aurélien Recoing, Jeremie Laheurte, Salim Kechiouche, Léa Seydoux, Mona Walravens, AdèLe Exarchopoulos, Catherine SaléE
Regisseur Abdellatif Kechiche
Genres Drama
Studio Alamode
Veröffentlichungsdatum 30. April 2014
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La vie d'Adèle - Chapitre 1& 2

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 5. Mai 2014
Format: DVD
Wenn es ein Werk gibt, das dem Kinozuschauer den Wunsch auf grosses bewegendes, vor allem menschliches Kino uneingeschränkt erfüllt, dann ist es diese dreistündige filmische Sternstunde.
"Blau ist eine warme Farbe" ist ein langer Film.
Drei Stunden, so meint man vielleicht, könnten doch leicht zu eventuellen Längen führen.
Das Gegenteil ist der Fall.
Das erschütternde ,intensive Liebesdrama könnte auch noch ruhig länger dauern.
Zu sehr ist der Zuschauer mit jeder Facette seiner Emotionen in die kleine und doch so grosse Liebesgeschichte eingetaucht, zu sehr hat die überragende Inszenierung jede Empfindung zum Klingen gebracht.
Schwelgerisch ist Abdellatif Kechiches Filmopus. Schwelgerisch in jeder Nahaufnahme.
Sanft und gleichzeitig so herzzerreisend kraftvoll zeichnet er kleinste Stimmungen, filigrane Gesten und Verunsicherungen in den intimen Grossaufnahmen von Augen, Mündern, von verhuschten Blicken und dann wieder leidenschaftlichen Ausbrüchen.
Die suggestive Kamera umfährt, umschmeichelt zärtlich jeden Körper, und jede Umarmung, läßt die Doppeldeutigkeit hinreissender Dialoge aufblitzen, entlarvt Widersprüche zwischen Denken und gesprochenem Wort, kreiert selten im Kino gesehene vollkommen selbstverständlich sinnliche Bilder von Nacktheit, Erregung und sexueller Vereinigung.
Es ist die alltäglichste und gleichzeitig elementarste Geschichte, die ein Mensch fähig ist zu erleben.
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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Weise am 18. Januar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mich im letzten Jahr auf viele Filme gefreut und wurde oft enttäuscht. Bei diesem Film war es schwer ihn überhaupt zu sehen, da er trotz der Goldenen Palme nur in wenigen Kinos zu sehen ist (war), zu unrecht!
Ich gebe ja zu, nach dem was ich über den Film gehört und gesehen hatte haben mich auch die (lesbischen) Sexszenen ins Kino gelockt, aber die waren dann genau das, was ich im Kino eher uninteressant fand. Die geniale Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen, dieses eintauchen in eine eigentlich fremde Welt, das leiden mit den Charakteren, Gefühlskino pur, ohne HFR, ohne 3D und 3 Stunden die gefühlt viel zu kurz waren. Nur eines mochte ich an diesem Film nicht, das Ende. Es war zu schnell erreicht und leider nicht das was ich Adele gewünscht habe, aber wie sagen die Franzosen "C’est la vie". Für mich ist dieser Film das absolute Highlight des sehr schwachen Kinojahrs 2013.
Aber eine Warnung möchte ich nicht vergessen, dieser Film hat mit Popcornkino nichts zu tun, den Kopf abschalten kann man hier nicht. Er ist Kunst auf höchstem Niveau mit den besten Jungschauspielern die ich seit Jahren gesehen habe. Viel Spass beim Anschauen...

Nachdem nun die ersten negativen Rezensionen einflattern und ich auch die Vorlage gelesen habe, muss ich unbedingt noch einiges Anfügen.
Der Film ist wirklich sehr nah am Buch angelegt und hier kann z.B. ein Hr. Jackson mal Nachhilfe nehmen, was man so aus 160 Seiten machen kann. Insbesondere das auf und ab der Protagonisten ist einfach toll in Szene gesetzt.
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37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 25. Dezember 2013
Format: DVD
Nachdem ich das Buch gelesen habe, wurde im Casablanca-Kino der Film gesehen.
Die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten sind hervorragend erotisch. Sie äußerten sich in einem Interview, dass sie selbst an die Grenzen des Möglichen gingen und solche Szenen nicht wieder spielen würden, der Regisseur Abdellatif Kechiches hatte ihnen viel abverlangt.

Die Autorin und Zeichnerin Julie Maroh liefert mit ihrer 160 Seiten umfassenden Bildnovelle die Vorlage für den mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film von Abdellatif Kechiches mit den Darstellern Léa Seydoux als Emma und Adèle Exarchopolous als Adèle.
"La vie d'Adèle" ist der Originaltitel des Buches und gibt für den Leser und Betrachter einen Einstieg in ein Buch der pastellfarbenen Töne, gehalten mit schwarz-weiß Zeichnungen und als Blickpunkt die Farbe blau, die sich mal in den Haaren, mal in einem Kleidungsstück der Protagonistinnen wiederspiegelt.

Der Film schildert das Leben zwei in sich leidenschaftlich verliebter Frauen unterschiedlichen Charakters und ebenso klaffender Bildung. Die blau gefärbten Haare bilden den Mittelpunkt einer gefühlvollen und tiefen Liebesbeziehung. Sie treffen sich in einer Lesbenbar, eine leidenschaftliche Affäre beginnt und stürzt beide in ein Gefühlschaos. Der Regisseur versteht es hervorragend die familiären und gesellschaftlichen Konflikte, die aus dieser Beziehung entstehen, in den Film einzubinden. Feurige Leidenschaft, Glück, Enttäuschung und Entfremdung begleiten die Liebenden. Der Film "Blau ist eine warme Farbe" hat in Cannes bei der Filmvorführung so manchen Kinobesucher überrascht, das Echo fiel unterschiedlich aus.
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