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Blast of Silence - Explosion des Schweigens


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Produktinformation

  • Künstler: Allen Baron
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000F3AL6A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.469 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eigentlich will Frank Bono nur seinen Job erledigen: Der coole Kontrakt-Killer soll den großen Gangster-Boss Troiano erledigen. Mit dem Zug reist Bono von Cleveland ins vorweihnachtliche New York. Und während in Manhattan die Weihnachtsglöckchen erklingen, zwängt sich Bono durch den Festtagsrummel, um seinen Auftrag zu erledigen. Aber er ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und hadert mit seinem Leben. Die Einsamkeit und Sinnlosigkeit seines verpfuschten Daseins werden ihm bewusst. Kontaktversuche scheitern, die Beschützer seines anvisierten Opfers sind schlauer als er. Er muss seine Defensive verlassen und wird plötzlich selber zum Gejagten!

Movieman.de

"Blast of Silence" schafft es zwar nicht vollkommen mit der rauen Ästhetik seiner Film-Noir-Verwandtschaft mitzuhalten, er bietet aber dennoch beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Die Geschichte eines Killers, der durch die Straßen New Yorks irrt und sich dabei nicht nur auf die Suche nach seinem Opfer, sondern auch auf die Spur seiner eigenen Identität begibt, kann vor allem durch die emotionale Ebene des Protagonisten, die Regisseur Allen Baron auf spannende Art und Weise durchsichtig werden lässt, überzeugen. Ein weiterer Punkt, der dem Film seine besondere, ganz eigene Kraft verleiht, ist das herausragende Voiceover, welches sowohl das Geschehen als auch die imaginative wie philosophische Sphäre des Filmes auf eine ästhetisch intelligente Spitze treibt. Obwohl man als Zuschauer keine wirkliche Identifikation mit dem Protagonisten aufbringen mag, ergibt sich ein hochgradig realistisches Geflecht, das sich in der inneren Zerrissenheit der Figur Frank Bonos auf interessante Art spaltet. Fazit: Enter the Underground!

Moviemans Kommentar zur DVD: Seinem Alter gemäß weist das Bild- wie auch das in Mono vorliegende Tonmaterial starke Schwächen auf. Optisch wie akustisch gestaltet sich der Film schroff, von Artefakten und schwachen Kontrasten geprägt, was auf der anderen Seite aber auch wieder seinen besonderen Charme ausmacht. Die Extras bieten nicht viel aber immerhin einen äußerst hörenswerten Audiokommentar.

Bild: Während sich die Grauabstufungen des Schwarzweiß-Materials recht schön auffächern, ergeben sich die Kontraste in düsteren Szenen dennoch nicht einwandfrei, sondern häufig in Dunkelfeldern verwischend, so dass dunkle Anzüge keinerlei Faltenstrukturen aufweisen, was auch in Einstellungen mit besserer Ausleuchtung der Fall sein kann (am Tisch, 00:20:02 oder Mann im Auto, 00:33:49). Zudem setzt hier auch gerne recht kräftiges Rauschen ein, was auch die Schärfe, die im Detail aber noch sehr befriedigend ausfällt, etwas einzutrüben vermag. Dropouts sind fast durchgehend die Regel (Zeitung, 00:46:56 oder Himmel, 00:51:33).

Ton: Der in Mono vorliegende Ton bietet eine etwas eindimensionale Soundgestaltung, die im Original weniger Anteile an natürlichen Geräuschen bietet als in der deutschen Fassung (vgl. Geräusch des einfahrenden Zuges, 00:01:08). Der Ton bleibt insgesamt seinem Alter gemäß recht blechern. Die Dialoge fallen in der Synchronisation zwar recht präzise, dabei aber weniger kraftvoll aus. Das Original bringt leicht verwaschene Sprachsignale, die von einem leichten Grundrauschen begleitet werden, was sie lautstärketechnisch etwas abschwächt.

Extras: An Bonusprogramm hat die DVD außer einem interessanten Audiokommentar nicht gerade viel zu bieten. Neben dem Trailer zum Film (1:25 Min.) finden sich lediglich noch drei weitere Programmtipps. --movieman.de

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Sperl am 6. April 2006
Format: DVD
Ich kann die Qualität der DVD nicht beurteilen, da sie noch nicht erschienen ist, ich beziehe mich nur auf den Film an sich:
Für mich ist dieser "kleine" low budget-Film von Allen Baron (Drehbuch, Regie und Hauptdarsteller!) ein "grosses Meisterwerk" des "Films noir". In einer einfachen kleinen Geschichte, begleitet vom zynischen "Off-Kommentar", der die Gefühlswelt des Profi-Killers offenlegt, wird das einsame, sinnentleerte und vollkommen hoffnungslose Dasein eines kleinen Auftragskillers geschildert.
Frank Bono kommt zu Weihnachten nach New York um einen Auftrag auszuführen, pirscht sich an sein Opfer heran, wird dabei von einem früheren Bekannten erkannt und verliert damit seinen einzigen Schutz, seine einzige Lebensversicherung, nämlich seine Einsamkeit. Als er, konfrontiert mit der "heilen Welt" des harmonischen Familienlebens seines früheren Freundes mit dessen Frau, die Armseligkeit seiner eigenen Existenz erkennt, versucht Frank dieser zu entfliehen, indem er Kontakt zu der Frau seines Freundes knüpfen will. Dieser erste und einzige Versuch von Frank Bono, ein "normales Leben" zu beginnen, misslingt, er ist von Vornherein zum Scheitern verurteilt, und muss unausweichlich mit dem Tod des Killers enden. Der Tod Franks, so brutal und sinnlos er erfolgt, bedeutet für ihn eine Erlösung, die einzig mögliche, die ihm das Leben anzubieten hat.
In seiner autistischen Lebensweise bar aller Sozialkontakte erinnert die Figur Frank Bono an Jean Pierre Melville's Jeff Costello (Le Samourai), „Blast of silence" ist jedoch weit weniger stilisiert inszeniert. Der Film glänzt dank der Laiendarsteller und der Verwendung von Originalschauplätzen mit realistischem Ambiente. Allein die Eingangssequenz ist ein Kleinod für sich. Wer ein originelles Meisterwerk weit jenseits des „Mainstreams" sucht, wird hier garantiert fündig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Travis70 am 8. Januar 2007
Format: DVD
Barons einziger Film handelt von einem desillusionierten Auftragskiller, der im weihnachtlichen New York einen letzten Mord begehen will, bevor er sich zur Ruhe setzt. Wir beobachten ihn dabei, wie er ziellos durch die Mega-City streift und dabei im Off seine zynischen Kommentare abgibt. Oberflächlich kalt, offenbart Bono aber im Grunde seines Herzens eine Warmherzigkeit, die er aber gegenüber anderen Menschen nicht zeigen bzw. zugeben will.

Baron hat den Film bewusst mit kühlen Jazzklängen versehen, die Schwarzweißphotografie unterstreicht dabei noch einmal eindrucksvoll die frostige Stimmung, in der sich der Protagonist befindet, ahnt er vermutlich schon frühzeitig sein Scheitern und seine Perspektivlosigkeit.

Insgesamt ein sehenswerter Film, den man auch als Schlusspunkt des klassischen amerikanischen Film Noir ansehen kann. Die DVD lässt im Anbetracht des Alters keine Wünsche offen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falke am 24. Juli 2012
Format: DVD
Der Auftragskiller Frank Bono (Allen Baron) reist zur Weihnachtszeit nach New York, die Stadt, in der er aufgewachsen ist. Er will dort keine Geschenke auspacken, sondern soll den Mafiagangster Troiano ermorden. Begleitet wird er von einer inneren Stimme, im Film dargestellt durch Off-Kommentar. Die innere Stimme gibt ihm Hinweise und warnt vor Gefahren.

Frank braucht eine Pistole. Kontaktadresse ist Big Ralphie, ein schmieriger Typ, der in seiner kleinen Wohnung mit Ratten haust. Der Deal scheint zu funktionieren, dann jedoch sieht Ralphie, wie Frank in einer Bar Troiano beobachtet. Er will mehr Geld rausschlagen und Frank ist gezwungen, Ralphie aus dem Verkehr zu ziehen. Wenigstens hat er jetzt die Pistole.

Auf einer seiner Beobachtungstouren trifft Frank Jugendbekanntschaften. Er versucht mit einer Frau anzubandeln, aber sie weist ihn ab. Frank ist verletzt, er versucht, den Auftrag abzugeben, aber das geht nicht. Also erledigt er Troiano, wohlwissend, dass er am Ende von seinen Auftraggebern umgebracht wird, denn schon ein Zögern ist für einen Killer eine Todsünde.

"Blast of Silence" ist der einzige Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Allen Baron. Mit Minimalbudget gedreht und in Schwarz-weiß gehalten, vermittelt der Film ein Gefühl der Kaltheit und Einsamkeit. Wir sehen Frank an öffentlichen Plätzen, wo er jedoch als Fremder wirkt. Er ist ein Einzelgänger, der nicht mehr integrierbar ist. Wichtig für die Interpretation ist der Off-Kommentar, gesprochen vom zwanzig Jahre älteren Lionel Stander. Er ist der Vater, den Frank nie hatte. Das wird schon in der Eingangssequenz (dem aus dem Tunnel schießenden Zug) deutlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Killer Frank Bono (Allen Baron) reist kurz vor Weihnachten aus Cleveland in seine Geburtsstadt New York.
Es ist aber nicht etwa ein lieber Besuch bei Verwandten angesagt, sondern Bono soll über die Festtage einen Auftrag erledigen.
Auf einer Hudson-River Fähre erhält er vom Mittelsmann die wichtigen Instruktionen. Bono soll Troiano (Peter Clume), den Stellvertreter eines Mafiabosses aus dem Weg räumen, denn dieser hat wohl in der letzten Zeit zu oft in die eigene Tasche gewirtschaftet.
Frank Bonos Stimme hört der Zuschauer aus dem Off, sie wird zum Begleiter der Geschichte. Diese Stimme fungiert als Beobachter, ein wachsames Auge über den Taten des Antihelden, sie spiegelt seine Gedanken und reflektiert auch seine Gefühle.
Bono ist höchst ungern in New York, aber er lässt sich vom jazzigen Swingrhytmus diverser Bars treiben. Doch die alten Erinnerungen an Kindheit und Jugend nerven ihn. Beim Rattenzüchter Big Ralph (Larry Tucker) versucht er einen schallgedämpften Revolvers zu bekommen, dieser dubiose Waffenlieferant kanna auch tatsächlich einen Verkäufer am Hafen vermitteln.
Zu allem Überfluss trifft Bono auch noch auf Jugendfreund Peter, mit dem er gemeinsam im Waisenhaus groß geworden ist. Dieser ist inzwischen mit Lorrie (Molly McCarthy) fest befreundet, die hübsche Frau ist Bonos heimlicher Flamme aus Jugendtagen, und hat sich eine gutbürgerliche Existenz geschaffen.
Getrieben von diesen Gefühlen nach Geborgenheit ist der Killer nicht ganz bei der Sache. Er bemerkt seine mangelnde Konentration.
Als er das Opfer ausspäht, trifft er auch zufällig auf Big Ralph, der 1 und 1 zusammenzählen kann und spontan erpresserische Ambitionen hegt...
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