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Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman Gebundene Ausgabe – 31. Juli 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 491 S. (31. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044648
  • ISBN-13: 978-3462044645
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,4 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«, WDR 2, Christine Westermann, 19.08.2012

»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«, Peter Hetzel, Sat1 Frühstücksfernsehen, 27.11.2012

»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«, SonntagsZeitung, 14.10.2012

»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«, ZEIT Literatur, 04.10.2012

»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt.«, Denis Scheck, 26.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vea Kaiser, geb. 1988 in Österreich, veröffentlichte 2012 ihren Debütroman Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam, der Platz 1 der ORF-Bestenliste erreichte und Leser wie Presse gleichermaßen begeisterte. Übersetzungen ins Tschechische, Niederländische, Französische sowie eine Verfilmung sind in Arbeit. Nach ihrer Lesereise in über 100 Städte und 10 Länder studiert sie nun in Wien Altgriechisch. Vea Kaisers zweiter Roman Makarionissi oder Die Insel der Seligen ist im Mai 2015 erschienen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kinofilm71 am 14. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman ist ein Bestseller und trotzdem gut. Wie geht das? So: St. Peter, ein Bergdorf irgendwo zwischen Österreich und Deutschland. Hier kennt man sich, hier pflegt man Traditionen und die Abgeschiedenheit von der übrigen Welt. In dieser alpenländischen Harmonie, man könnte auch sagen, in dieser geistigen Ödnis, entdeckt Johannes Irrwein, vormals Schnitzer, sein Interesse an der Wissenschaft – ausgelöst durch einen Bandwurm im eigenen Gedärm. Da es mit der Zuverlässigkeit des Arztes aus der nächsten Kleinstadt nicht weit her ist und das Tier bald zu Irrweins Obsession mutiert, begibt er sich in die Tiefebene, um nach einem Medizinstudium in die Heimat zurückzukehren. Nach anfänglichem Fremdeln beim Rückkehrer, als auch bei den Daheimgebliebenen, nimmt man Irrwein wie er ist: merkwürdig und mit der hochdeutschen Sprache versehen. Er seinerseits wird seine Position – leicht von oben herab – zwar beibehalten, aber man arrangiert sich halt irgendwie. Einzig Enkel Johannes A. Irrwein versüßt Irrwein Senior das Leben in der Provinz. Der Junge gerät ganz im Sinne des Alten: wissenschaftsaffin, sportuntauglich und anhänglich wie ein Bandwurm.

Ist man als Leser zunächst geneigt, dem jungen Irrwein das Verständnis entgegen zu bringen, das ihm die Mitdörfler hartnäckig verweigern, versteht es Kaiser mit dem Fortschreiten des Romans, die Überheblichkeit des Jungspunds herauszuarbeiten und die Sympathien wieder gerechter auf die Dorfbewohner zu verteilen. Die Wissenschaft ist eben auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sie hilft allerdings bei der persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rittmeister_eulenburg am 9. Juli 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... und das ist ja eigentlich nichts Verkehrtes. Vea Kaisers Roman lässt sich auch gar nicht schlecht an mit den Ereignissen in einem abgelegenen Alpendorf, die Sprache liest sich flüssig, leicht und locker, man freut sich als Leser auf eine unterhaltsame Lektüre einer Geschichte mit grotesk-skurrilen Einfällen. Spätestens nach hundert Seiten stellte sich bei mir jedoch Skepsis ein, die sich im weiteren Verlauf der Lektüre auch bestätigte: Der Handlung fehlen sehr schnell die originellen Einfälle; die Sprache ist zwar flott, aber auch völlig gesichtslos; das Skurrilste am Buch sind die Rezensions-Zitate auf dem Backcover. Hauptproblem: Die Figuren bleiben Stereotypen und reine Ansammlungen von Eigenschaften, sie werden nie zu runden Personen und haben mich durchweg kalt gelassen. Dazu trägt auch bei, dass immer wieder Figuren als wichtige Handlungselemente eingeführt werden, dann aber plötzlich aus dem Roman verschwinden. Auch weitere Schwächen sind typische Kennzeichen eines jugendlichen Debütromans; vor diesem Hintergrund ist der Dank der Autorin an ihre "Power-Lektorin" (!!!) sehr fragwürdig, denn die Aufgabe des Lektorats wäre es doch gerade gewesen, auf solche Schwächen hinzuweisen.
Übrigens wäre hier eigentlich eine Drei-Sterne-Rezension für einen doch recht nett und harmlos geschriebenen Roman angebracht. Leider muss man aber auch den Literatur-Rummel mitbewerten, der um "Blasmusikpop" veranstaltet wird und den die Autorin offenkundig in bestürzender Naivität mitmacht. Wenn man wissen will, wie der Hype entstanden ist und warum gerade männliche Kritiker fortgeschrittenen Alters jegliche kritische Distanz verlieren, der schaue sich (wie schon in einer sehr treffenden Rezension hier empfohlen) den Vea Kaiser-Beitrag in "druckfrisch" (ARD) an.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gelesen und gewogen am 21. Juli 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Grundgedanke ist ja herrlich und böte so viele Möglichkeiten: Ein Außenseiter mit altphilologischen Interessen trifft auf die schroffe, intellektuell bescheiden daherkommende Schroffheit der ländlichen Lebenswelt. Das ist der Stoff, der nach einer Behandlung durch ein literarisches Kaliber wie Thomas Bernhard oder Arno Schmidt schreien würde (jeder auf seine Art). Was erhalten wir statt dessen? Den bemühten Literaturversuch einer Germanistin, hübsch harmlos und artig wie das Geschreibsel einer typischen Gymnasiastin. Das gesamte Buch liest sich wie ein verkrampftes Bemühen um die Zustimmung der Damen und Herren Professoren in den verstaubten Schul- und Uniräumen. Schade, mit einem lockeren Zugang wäre sicher mehr daraus geworden, die Ansätze waren vorhanden. Zwar wurden Werk und Autorin, wie es sich im heutigen Literaturbetrieb gehört, ordentlich hochgelobt, aber hier liegt weder eine Entdeckung noch eine Neubelebung der Gattung Heimatroman vor. Ein paar dutzend Seiten am Anfang sind ganz amüsant; noch vor der Mitte wird es (insbesondere im kriecherischen und teilweise schon lächerlich anbiedernden Tonfall, mit dem die katholische Internatswelt dargestellt wird) ein wenig ärgerlich, am Ende war es nur noch langweilig. Einigermaßen vorsichtig habe ich das Buch gebraucht erworben - selbst der dadurch niedrige Preis war noch zu viel.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leeresblatt am 25. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Mit der Zeit entwickelt ein erfahrener Leser ein gutes und zuverlässiges Gespür dafür, welches Buch "das richtige" ist.
Cover, Klappentext, Autor können ein Hinweis dafür sein, aber oft erlebt man Enttäuschungen, wenn man sich immer nur darauf verlässt.
Das Gespür aber lässt sich selten täuschen.
Der erfahrene Leser weiß auch, ob ein Buch mit Liebe und Hingabe geschrieben wurde. Das sind Gefühle und Eigenschaften, die sich auf den Leser übertragen.
"Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" ist genau so ein Buch: Es ist das richtige für mich, und dass Vea Kaiser es mit viel Liebe geschrieben hat, habe ich deutlich gespürt.

Vea Kaiser hat mit "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" ein Epos geschrieben, ein Alpen-Epos. Durch die Augen zweier außergewöhnlicher Männer sehen wir das Leben eines kleinen alpinen Dorfes in einer Alpenrepublik (der aufmerksame Leser wird sofort Ähnlichkeiten zu einem bestimmten europäischen Staat feststellen), das sich seit dem Mittelalter heldenhaft gegen die Wirkung und den Einfluss der Außenwelt wehrt. Das ist größtenteils durch die schwer erreichbare alpine Lage möglich. Aber auch die Charaktereigenschaften der Bewohner dieses Dorfes, das sehr stark dem einen berühmten "kleinen gallischen Dorf" ähnelt, tragen dazu bei, dass diese alpine Gemeinschaft eine Art Mini-Nation bildet, die das Schicksal und die Geschichte der Alpenrepublik nicht teilt, zu der es offiziell gehört. Das bringt große und kleine Vorteile mit sich, aber auch manche Nachteile.
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