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Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman Gebundene Ausgabe – 31. Juli 2012

4.2 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«, WDR 2, Christine Westermann, 19.08.2012

»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«, Peter Hetzel, Sat1 Frühstücksfernsehen, 27.11.2012

»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«, SonntagsZeitung, 14.10.2012

»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«, ZEIT Literatur, 04.10.2012

»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt.«, Denis Scheck, 26.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vea Kaiser, geb. 1988 in Österreich, veröffentlichte 2012 ihren Debütroman Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam, der Platz 1 der ORF-Bestenliste erreichte und Leser wie Presse gleichermaßen begeisterte. Übersetzungen ins Tschechische, Niederländische, Französische sowie eine Verfilmung sind in Arbeit. Nach ihrer Lesereise in über 100 Städte und 10 Länder studiert sie nun in Wien Altgriechisch. Vea Kaisers zweiter Roman Makarionissi oder Die Insel der Seligen ist im Mai 2015 erschienen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wenn man bedenkt dass dies der Debutroman der Autorin ist, dann ist das Buch schon gelungen; aber das hat man als Leser ja auch nicht dauernd im Hinterkopf. Rein auf die Geschichte und Schreibstil fokusiert reicht es gerade für 3 Sterne, nicht schlecht, aber auch nicht mehr. 100 RezensentInnen haben bereits darüber geschrieben, es bleibt also kaum mehr etwas zu sagen übrig; nur soviel: ... dass ich das Buch nur bis zur Hälfte geschafft habe, dann konnte ich nicht mehr weiterlesen, es hat mich einfach nicht mehr interessiert... Schade
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Grundgedanke ist ja herrlich und böte so viele Möglichkeiten: Ein Außenseiter mit altphilologischen Interessen trifft auf die schroffe, intellektuell bescheiden daherkommende Schroffheit der ländlichen Lebenswelt. Das ist der Stoff, der nach einer Behandlung durch ein literarisches Kaliber wie Thomas Bernhard oder Arno Schmidt schreien würde (jeder auf seine Art). Was erhalten wir statt dessen? Den bemühten Literaturversuch einer Germanistin, hübsch harmlos und artig wie das Geschreibsel einer typischen Gymnasiastin. Das gesamte Buch liest sich wie ein verkrampftes Bemühen um die Zustimmung der Damen und Herren Professoren in den verstaubten Schul- und Uniräumen. Schade, mit einem lockeren Zugang wäre sicher mehr daraus geworden, die Ansätze waren vorhanden. Zwar wurden Werk und Autorin, wie es sich im heutigen Literaturbetrieb gehört, ordentlich hochgelobt, aber hier liegt weder eine Entdeckung noch eine Neubelebung der Gattung Heimatroman vor. Ein paar dutzend Seiten am Anfang sind ganz amüsant; noch vor der Mitte wird es (insbesondere im kriecherischen und teilweise schon lächerlich anbiedernden Tonfall, mit dem die katholische Internatswelt dargestellt wird) ein wenig ärgerlich, am Ende war es nur noch langweilig. Einigermaßen vorsichtig habe ich das Buch gebraucht erworben - selbst der dadurch niedrige Preis war noch zu viel.
2 Kommentare 11 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Im kleinen Dörfchen St. Peter in den österreichischen Alpen ticken die Uhren anders; sie scheinen sogar rückwärts zu gehen. Das Leben verläuft in geordneten Bahnen, jeder hat seinen festen Platz in der Gemeinschaft, und der Lauf der Geschichte zieht seit dem Mittelalter an den St. Petrianern vorbei – bis im Jahre 1959 die Geschichte ins Rollen kommt. Genauer gesagt, es gerät ein Baumstamm ins Rollen, der den jungen Johannes an der Schulter trifft, der daraufhin nicht mehr Holzfällen kann. Johannes beginnt, die wenigen wissenschaftlichen Bücher aus der Dorfbibliothek zu lesen. Als er auch noch einen Bandwurm bekommt und seine neugeborene Tochter dem ungehobelten Nachbarn verdächtig ähnlich sieht, steht für Johannes fest: er will weg aus St. Peter, um Medizin zu studieren und Arzt werden.
Jahre später kehrt er zurück und eröffnet eine Praxis, bleibt jedoch als kritischer Geist ein Außenseiter. Er beginnt, eine ausführliche Dorfchronik zu schreiben.
Seine inzwischen erwachsene und verheiratete Tochter Ilse dagegen wünscht sich nichts mehr, als in der dörflichen Gemeinschaft ihren Platz zu finden. Doch ihr kleiner Sohn – ebenfalls Johannes genannt – ist ganz anders als die anderen Dorfjungs. Anstatt sich auf dem Fußballfeld zu behaupten, interessiert er sich für Bücher. Ilse ist verzweifelt: was soll aus dem seltsamen Bub nur werden??
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Format: Gebundene Ausgabe
KLAPPENTEXT:
Gegen die Engstirnigkeit und den unreflektierten Traditionssinn der St. Petrianer hegt Johannes A. Irrwein - geschult an seinem Großvater, dem Bandwurmforscher Johannes Gerlitzen - seit frühester Kindheit eine starke Abneigung. Bildungshungrig und aufgeweckt wie er ist, sehnt er sich nach jener aufgeklärten Welt, die er hinter den Alpenmassiven vermutet. Als der Musterschüler jedoch unerwartet durch die Matura fällt, beginnt er, sich mit seinem Dorf auseinanderzusetzen. Seinem Lieblingsautor Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, nacheifernd, macht er sich daran, die Chroniken seines Dorfes zu verfassen - und verursacht dabei ungewollt das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf auf immer verändern wird.

Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordicwalkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum einzigartigen Mikrokosmos dieses Romans, der durch seine Liebe für leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch seinen erzählerischen Furor und seine Vielstimmigkeit besticht. Vea Kaiser gelingt mit dreiundzwanzig Jahren ein wagemutiges, herausragendes Debüt. Dieser Roman wird Sie verzaubern.

AUTORIN:
(Quelle: Kiepenheuer & Witsch)
Vea Kaiser, geb.
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