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Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman [Kindle Edition]

Vea Kaiser
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«, WDR 2, Christine Westermann, 19.08.2012

»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«, Peter Hetzel, Sat1 Frühstücksfernsehen, 27.11.2012

»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«, SonntagsZeitung, 14.10.2012

»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«, ZEIT Literatur, 04.10.2012

»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt.«, Denis Scheck, 26.08.2012

Kurzbeschreibung

Ein großer Roman über ein kleines Dorf – Vea Kaisers furioses Debüt
In ihrem Debütroman entfaltet Vea Kaiser mit großer Verve und unwiderstehlichem Witz die Welt des abgeschiedenen alpenländischen Bergdorfes St. Peter am Anger und erzählt die Geschichte einer Familie, die über drei Generationen hinweg auf kuriose Weise der Wissenschaft verfallen ist.Gegen die Engstirnigkeit und den unreflektierten Traditionssinn der St. Petrianer hegt Johannes A. Irrwein – geschult an seinem Großvater, dem Bandwurmforscher Johannes Gerlitzen – seit frühester Kindheit eine starke Abneigung. Bildungshungrig und aufgeweckt wie er ist, sehnt er sich nach jener aufgeklärten Welt, die er hinter den Alpenmassiven vermutet. Als der Musterschüler jedoch unerwartet durch die Matura fällt, beginnt er, sich mit seinem Dorf auseinanderzusetzen. Seinem Lieblingsautor Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, nacheifernd, macht er sich daran, die Chroniken seines Dorfes zu verfassen – und verursacht dabei ungewollt das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf auf immer verändern wird.Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordicwalkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum einzigartigen Mikrokosmos dieses Romans, der durch seine Liebe für leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch seinen erzählerischen Furor und seine Vielstimmigkeit besticht. Vea Kaiser gelingt mit dreiundzwanzig Jahren ein wagemutiges, herausragendes Debüt. Dieser Roman wird Sie verzaubern.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1008 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008BDH3JY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen!! Lesen!! Lesen!! 28. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
KLAPPENTEXT:
Gegen die Engstirnigkeit und den unreflektierten Traditionssinn der St. Petrianer hegt Johannes A. Irrwein - geschult an seinem Großvater, dem Bandwurmforscher Johannes Gerlitzen - seit frühester Kindheit eine starke Abneigung. Bildungshungrig und aufgeweckt wie er ist, sehnt er sich nach jener aufgeklärten Welt, die er hinter den Alpenmassiven vermutet. Als der Musterschüler jedoch unerwartet durch die Matura fällt, beginnt er, sich mit seinem Dorf auseinanderzusetzen. Seinem Lieblingsautor Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, nacheifernd, macht er sich daran, die Chroniken seines Dorfes zu verfassen - und verursacht dabei ungewollt das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf auf immer verändern wird.

Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordicwalkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum einzigartigen Mikrokosmos dieses Romans, der durch seine Liebe für leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch seinen erzählerischen Furor und seine Vielstimmigkeit besticht. Vea Kaiser gelingt mit dreiundzwanzig Jahren ein wagemutiges, herausragendes Debüt. Dieser Roman wird Sie verzaubern.

AUTORIN:
(Quelle: Kiepenheuer & Witsch)
Vea Kaiser, geb.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gekonntes Alpenlied 14. September 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman ist ein Bestseller und trotzdem gut. Wie geht das? So: St. Peter, ein Bergdorf irgendwo zwischen Österreich und Deutschland. Hier kennt man sich, hier pflegt man Traditionen und die Abgeschiedenheit von der übrigen Welt. In dieser alpenländischen Harmonie, man könnte auch sagen, in dieser geistigen Ödnis, entdeckt Johannes Irrwein, vormals Schnitzer, sein Interesse an der Wissenschaft – ausgelöst durch einen Bandwurm im eigenen Gedärm. Da es mit der Zuverlässigkeit des Arztes aus der nächsten Kleinstadt nicht weit her ist und das Tier bald zu Irrweins Obsession mutiert, begibt er sich in die Tiefebene, um nach einem Medizinstudium in die Heimat zurückzukehren. Nach anfänglichem Fremdeln beim Rückkehrer, als auch bei den Daheimgebliebenen, nimmt man Irrwein wie er ist: merkwürdig und mit der hochdeutschen Sprache versehen. Er seinerseits wird seine Position – leicht von oben herab – zwar beibehalten, aber man arrangiert sich halt irgendwie. Einzig Enkel Johannes A. Irrwein versüßt Irrwein Senior das Leben in der Provinz. Der Junge gerät ganz im Sinne des Alten: wissenschaftsaffin, sportuntauglich und anhänglich wie ein Bandwurm.

Ist man als Leser zunächst geneigt, dem jungen Irrwein das Verständnis entgegen zu bringen, das ihm die Mitdörfler hartnäckig verweigern, versteht es Kaiser mit dem Fortschreiten des Romans, die Überheblichkeit des Jungspunds herauszuarbeiten und die Sympathien wieder gerechter auf die Dorfbewohner zu verteilen. Die Wissenschaft ist eben auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sie hilft allerdings bei der persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie die Bergbarbaren zu Weltbürgern werden... 20. Mai 2014
Von Betty
Format:Gebundene Ausgabe
Der Held der Geschichte ist wegen seines Bildungshungers und Forscherdrangs ein Außenseiter, fühlt sich im Dorf nicht wohl und kann es kaum erwarten dieser Enge zu entfliehen. Als es dann aber so weit ist, scheint er mit dem Dorf und seinen Bewohner/innen versöhnt zu sein.
Ich finde die Autorin ist mit sehr viel Phantasie und Wissen an die Sache herangegangen (ich kann gar nicht glauben, dass Frau Kaiser noch so jung ist (Jg. 1988) - die Episoden lesen sich oft wie Erfahrungen. In vielen Situationen habe ich mich mitten in dem Dorf gesehen. Ich bin selbst auf einem Bergbauernhof aufgewachsen und habe die dörflichen Strukturen und Situationen oft wiedererkannt und mich amüsiert, manchmal hat mich das Lesen aber auch etwas sentimental gestimmt.
Anfangs plätschert die Geschichte so dahin, man lernt die Dorfbevölkerung kennen... aber am Schluss läuft die Autorin zur Hochform auf und hat mich mit einem unerwarteten Ende wirklich gut unterhalten.
Nur eines sei noch gesagt: Ich hätte nie gedacht, dass St. Peter am Anger und seine Bewohner/innen so tolerant und weltoffen sein können...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bergbarbaren versus Alpenrepublik 25. Mai 2013
Format:Kindle Edition
Mit der Zeit entwickelt ein erfahrener Leser ein gutes und zuverlässiges Gespür dafür, welches Buch "das richtige" ist.
Cover, Klappentext, Autor können ein Hinweis dafür sein, aber oft erlebt man Enttäuschungen, wenn man sich immer nur darauf verlässt.
Das Gespür aber lässt sich selten täuschen.
Der erfahrene Leser weiß auch, ob ein Buch mit Liebe und Hingabe geschrieben wurde. Das sind Gefühle und Eigenschaften, die sich auf den Leser übertragen.
"Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" ist genau so ein Buch: Es ist das richtige für mich, und dass Vea Kaiser es mit viel Liebe geschrieben hat, habe ich deutlich gespürt.

Vea Kaiser hat mit "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" ein Epos geschrieben, ein Alpen-Epos. Durch die Augen zweier außergewöhnlicher Männer sehen wir das Leben eines kleinen alpinen Dorfes in einer Alpenrepublik (der aufmerksame Leser wird sofort Ähnlichkeiten zu einem bestimmten europäischen Staat feststellen), das sich seit dem Mittelalter heldenhaft gegen die Wirkung und den Einfluss der Außenwelt wehrt. Das ist größtenteils durch die schwer erreichbare alpine Lage möglich. Aber auch die Charaktereigenschaften der Bewohner dieses Dorfes, das sehr stark dem einen berühmten "kleinen gallischen Dorf" ähnelt, tragen dazu bei, dass diese alpine Gemeinschaft eine Art Mini-Nation bildet, die das Schicksal und die Geschichte der Alpenrepublik nicht teilt, zu der es offiziell gehört. Das bringt große und kleine Vorteile mit sich, aber auch manche Nachteile.
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5.0 von 5 Sternen „Wo der Herrgott z'haus is…“
Im kleinen Dörfchen St. Peter in den österreichischen Alpen ticken die Uhren anders; sie scheinen sogar rückwärts zu gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Christoph Unrath veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Macht großen Spaß zu lesen ! Leicht aber überhaupt nicht flach. Kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen ! Sehr gut.
Vor 1 Monat von patoilane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen überzeichnet, satirisch, frisch und UR lustig
Ein sehr lässiges Buch, aber, auch sehr österreichisch. Daher ist der Humor politisch ganz und gar unkorrekt, bedient sich Klischees und Stereotypen und überzeichnet... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Angenehm wie ein Gebirgsfluss und lesenswert für dick und...
Eine wunderbare Geschichte über die Alpen, das Glück und die Tage voller Mückenspray. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gruppe der Einzelkämpfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überschäumende Phantasie mit allerlei Überraschungen...
Dieses Buch sollte man unbedingt lesen, vor allem wenn man selbst aus einem kleinen Dorf kommt. Das Werk schäumt über vor unverhofften Wendungen und skurrilen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von emubonn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartig
gut beobachtete Alltagsweisheit, grandiose Einfälle, irrsinnig komisch und gleichzeitig zum Nachdenken anregend – ein Buch bei dessen Lesen ich vor Lachen fast von der Couch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Irmi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Five Stars
Alles Bestens
Vor 5 Monaten von Ursula Kaus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel Handlung, nichts dahinter
Ich kann mich der Argumentation von einigen 1-, 2- oder 3-Sterne-Vergebern nur anschließen.

Die ersten 100 gelesenen Seiten des Romans „Blasmusikpop“ von Vea... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nancy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blasmusik-Pop ein mehr als gelungenes Debut
Ein Bergbauerndorf aus der Sicht einer umfassend gebildeten Person mit Schwerpunkt der Philosophie des alten Griechenlands. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Claudia Wilfing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirkliches Lesevergnügen!
Großartig! Österreichischer Lokalkolorit trifft Bildungsbürgertum. Pubertät trifft Ältestenrat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Katja Wilhelm veröffentlicht
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