Dieses Buch gehörte mal wieder zu jenen Büchern, das ich erst zur Seite legen konnte, bis ich es fertig gelesen hatte.
Lag vielleicht auch daran, dass Hilary Norman ihren Roman in viele Kapitel unterteilt hat (die auch nicht zu lang sind), sodass man zügig bei den jeweiligen Ereignissen der Familie oder der Polizei voran kam.
Alles was von außen gesehen die Familien so perfekt erscheinen lässt (oder auch nicht), führt die Polizei dazu, als erstes die offensichtlich schuldigen Ehemänner zu verdächtigen.
Aber wie schon hinter den Kulissen der Familien alles ganz anders aussieht, als man oberflächlich sieht, ist natürlich auch der Mörder nicht der, der am logischsten erscheint...
Was sicher uns Lesern zu Gute kommt, die wir ja auch gleich zu Anfang von der Autorin informiert werden, dass nicht der Ehemann der Mörder ist.
Wer also ein Buch zum "Verschlingen" sucht, ist mit diesem hier gut beraten.