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5.0 von 5 Sternen
Fasten your seatbelts, please!, 5. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Blame!, Bd. 2 (Broschiert)
Jetzt legt Nihei aber nach!
Die Wirkung ist ganz einfach erklärt: nachdem man sich nach Genuss des ersten 'Blame'-Bandes mit dem Stil des Meisters angefreundet hat, kann man nun ganz konzentriert der Geschichte folgen. Und die wird so intensiv erzählt, in so fantastischen Bildern, dass man nicht anders kann: man fiebert einfach mit! Killy und seine bizarren Gestalten, die er auf den verschiedenen Ebenen trifft, dürfen in diesem Band auch auffällig viel reden;-) Führt dies nun auch dazu, dass der gespannte Leser mehr über das Cyberverlies erfährt, so ist uns dies nur Recht!
Es gibt Actionszenen in diesem Band, die wirklich nur atemberaubend genannt werden können. Nihei steigert die Handlung im zweiten Band wirklich ins Bizarre, Killy der Held trifft die merkwürdigsten Gestalten. Es gibt Momente, an denen nicht mehr klar scheint, wer nun genetisch mutiert ist und wer nicht.
Ein großes Plus dieses zweiten Bandes sind wirklich die pervertierten Cyberwesen und die tollen Spannungskurven.
Aber wie gesagt: meine Faszination rührt vor allem von den fantastischen Bildern und Science-Fiction-Wesen.
Wow!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
:), 9. April 2001
Von Ein Kunde
Nun, der erste Band war schon der absolute Hammer. Welten in Welten und kein Ende in Sicht. Der Hintergrund wird ein gaaaaaaaaanz kleines bischen ausgeleuchtet.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Suche von Killy, dem Forscher, geht weiter..., 16. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blame!, Bd. 2 (Broschiert)
Trotz einiger Bemühungen ist es mir bisher nicht recht gelungen, mich mit Mangas oder Animes anzufreunden und auch wenn ich hier manchem auf die Füße trete, die meisten wimmeln mir einfach zu viel von pseudo-emanzipierten Girlies in Unterwäsche. Eine rühmliche Ausnahme ist da Blame!, das auf den berühmt-berüchtigten Kulleraugenstil verzichtet und damit für westliche Comicleser auch etwas schmackhafter wird. Den präzise gezeichneten Hintergründen und den vielen technischen Details merkt man das Architekturstudium des Autors deutlich an. War der erste Band schon genial, wird es im zweiten noch besser. Killy begegnet zum ersten Mal Wesen, die seiner Waffe Stand halten können und einer (einen Tick zu niedlich ausgefallenen) Wissenschaftlerin namens Cibo, die ihn von nun an begleiten wird. Ein paar Fragen werden zwar geklärt, dafür aber umso mehr aufgeworfen.
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