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Blade Trinity
 
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Blade Trinity

Wesley Snipes , Kris Kristofferson , David S. Goyer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Dominic Purcell
  • Regisseur(e): David S. Goyer
  • Komponist: Ramin Djawadi, RZA
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FFJSXU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.864 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Das Finale der Blade-Trilogie in High Definition und als Extended Version mit 10 Minuten mehr Blade-Action.

Produktbeschreibungen

In einer abgelegenen Wstenregion erwecken die Vampirfrsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trgt jetzt den Namen Drake, und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen - jetzt ertrgt er auch das Tageslicht. Was die Sache fr Blade nicht leichter macht Die Vampirfrsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mrderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland knapp berstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbndet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjger, angefhrt von Whistlers schner Tochter Abigail und dem Sprche klopfenden Hannibal King...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Total belanglos! 4. Juni 2005
Von Lord
Format:DVD
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt. Ryan Reynolds pseudowitzige Dialoge nerven gewaltig und er, sowie Jessica Biehl, wirken als schlagkräftige Vampirkiller unglaubwürdig. Sollte das bereits ausreichen, um von dem Film abzuraten, sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Gegenseite noch viel schlechter besetzt ist. Nicht das ich mir einen typischen Dracula mit wehendem Umhang, besten Manieren und Akzent gewünscht hätte, aber ein Bodybuilder mit der Mimik eines Granitblocks will mir nun gar nicht gefallen. Als völlig Talentfrei würde ich auch die Anführerin der Vampirgegenseite bezeichnen, wobei man Seite besser als Gruppe bezeichnen sollte, denn von den großen Clans und Organisationen der Vorgänger ist nichts mehr übrig geblieben.
Die Musik ist Geschmackssache, doch finde ich sie in Teil 3 wenig stimmungsvoll, sondern nur noch zweitklassig und dünn.
Nebenbei laufen sämtliche Vampire ständig mit „ausgefahrenen" Zähnen herum, doch damit nicht genug: Scheinbar waren die ausklappbaren Kiefer der „Gen-Vampire" in Teil 2 so spektakulär, dass sie jetzt zum bildlichen Synonym für Andersartigkeit mutierten. Neben Dracula erfreuen sich auch die neu eingeführten Vampirhunde der trinitären Bisskraft. Solch ein widersinniges Brechen mit der Vorgeschichte, stößt bei mir auf Ablehnung.
Der Film wirkt zu keiner Zeit überzeugend. Die Dramaturgie lässt den Zuschauer völlig kalt, da zu keiner Zeit eine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Das Wenige an Handlung ist meistens Vorausschaubar. Nach dem recht interessanten Anfang, wirkt der Film nur noch wie gewollt und nicht gekonnt. Er bleibt blass und plätschert nur so daher. Jedem der sich den film kaufen will, weil er von beiden Vorgängern überzeugt ist, kann ich nur raten, dass er ihn sich besser erstmal ausleihen sollte...
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seelenlos 30. Mai 2005
Von I. Derewko VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 4. Juni 2005
Von Lian Ye
Format:DVD
Comicverfilmungen sind zurzeit groß im Kommen und die Blade Trilogie darf sich hierbei ruhig zu den Vorreitern neben Superman und Batman zählen. 1998 kam der erste "Blade" heraus und wurde sofort ein großer Erfog. 2002 folgte der zweite Streich, dem auch Erfolg bescherrt wurde und nun kommt 2005 der Abschluss der Reihe. Und man muss leider sagen, dass dies nicht als krönender Abschlus gelungen ist. Dabei offenbart der Film keine großartige Schwächen, alles ist solide umgesetzt, aber halt nicht mehr. Zu der Schauspielerleistung ist nicht viel zu sagen, handelt es sich hierbei doch um einen Vollblut-Actioner. Wesley Snipes schien diesmal nicht ganz motiviert zu sein, denn seiner Performance fehlt es diesmal an Biss, was die letzten beiden Teile auszeichnete. Dafür springt Jessica Biel in die Bresche. Sie gibt als Amazone wirklich mächtig Gas und tuschiert das müde Spiel von Snipes. Ryan Reynolds als Sidekick ist für den komischen Teil des Filmes zuständig und dies ist genau das Problem. "Blade" ist düster, knallhart und brutal. Da erscheint es doch unpassend, wenn auf einmal lockere Sprüche geklopft werden, selbst wenn sie für Lacher sorgen. Die eisnt dunkle Atmosphäre wird dadurch enorm gestört. Und ja der Erzfeind Draco ist zwar nicht soo blutleer, wie viele ihn beschrieben hatten, ist aber dennoch blass geblieben. Gegen einen Deacon Frost aus dem ersten Film kann er bei weitem nicht anstinken. Überhaupt kann "Blade Trinity" nicht gegen seine Vorgänger antreten, wobei der erste Film ihn sogar um Längen schlägt. Alles, was das Blade-Universum ausgemacht hat, vermisst man bei diesem Film. Diese rauhe Gewalt, die Brutalität, den düstren Look und die Tragik von Blades Leben, das alles kommt in diesem Film nicht vor! Sicherlich ist die Action ganz ansehlich, aber ihr fehlt es an der erbarmungslosen und dreckigen Härte, wie er die beiden vorherigen Filme auszeichnete. Auch wird wesentlich weniger Blut verspritzt. Insgesamt wirkt der Film deutlich jugendfreundlicher und weniger düster als seine Vogänger. Doch genau dieser neue Look ist das Hauptproblem des Films, da er einfach nicht zu Blade passt. Wer unkompliziertes Popcorn Kino mit viel Action gern sieht, wird den Film sicherlich mögen. Aber Blade-Fans dürfen mit dieser Umsetzung weit hinter ihrem Erwartungshorizont bleiben
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Blade Trinity
Ein Vampirclan versucht mit dem wiedererweckten Dracula Blade zu vernichten. Blade steht nach Whistlers Tod kurze Zeit alleine gegen seinen Feind, bekommt aber rasch Hilfe von... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SKi747 veröffentlicht
I-Pods, Leute aus King of Queens und Fitnesstrainer, die Dracula sein...
Die kurze Meinung bezieht sich auf die DVD und den Film.

Blade 1 war ein cooler Film. Blade 2 war ein cooler Film. Das hier ist traurig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Fluff veröffentlicht
Spiderman
Das spiel ist so geil.. ich habe jeden level mind. 5 mal gespielt das besonders gefällt mir die Noir dimension die ist schließlisch die beste. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nasim veröffentlicht
Schlechtester Teil
und aus meiner Sicht überflüssig. Wesley Snips wirkt schon recht müde und wenig motiviert.
Die handlung auch so lala...eher nicht zu empfehlen
Vor 15 Monaten von Logomat veröffentlicht
Wäre Dracula bloß in der Gruft geblieben
Eigentlich müsste einem schon bei der Einleitung von "Blade 3" sauer aufstoßen. Dracula, der bisher immer am besten in den guten alten Filmen und einem anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von S. Simon veröffentlicht
It´s ok
Ich habe mir Blade Trinity angeschaut, nachdem ich einige Rezessionen hier gelesen hatte.

Ich bin von den schlechten Bewertungen enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten veröffentlicht
Wenn der zweite Teil...
... AUSNAHMSWEISE mal gelungen ist, dann reicht es nicht, sich auf dem Erfolg auszuruhen, mal etwas seltenes geschafft zu haben. Es regt mich einfach auf! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jan Valek veröffentlicht
Liebhaber-Film
Ein super toller Film - für mich der Beste Teil - Action und tolle Kampfszenen. Etwas für Blade-Liebhaber. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Cat veröffentlicht
Da ging langsam das Blut aus
die ersten beiden Teile waren sehr Sehenswert. vorallem der erste hat es wohl vielen angetan und für viele ist dieser auch der beste der Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christoph Hahn veröffentlicht
Team Blade versus Team MTV-Casting
Hollywood hat gesprochen. Blade, der ultra-coole Vampirjäger bekommt den ultimativen Gegner: Dracula. Yeah! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Chilischote
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