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Blade Trinity (Original Kinofassung, 2 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey
  • Komponist: Ramin Djawadi
  • Künstler: Ronnie Yeskel, Toby Emmerich, Patrick Ramsay, Gabriel Beristain, Peter Frankfurt, Howard E. Smith, Chris Gorak, Art Schaefer, Laura Jean Shannon, Conrad Smart, Coreen Mayrs, Cale Boyter, Lynn Harris, Eric Fraser, Avi Arad, Patrick Banister, Heike Brandstatter, Wesley Snipes, David S. Goyer, Stan Lee
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007ZB4R6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.023 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im explosiven dritten Teil der Hitserie hetzen die Vampirfürsten durch eine hinterhältige Falle Blade das FBI auf den Hals - um sich zu verteidigen, verbündet er sich - anfangs widerwillig - mit den Nightstralkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail und dem Sprüche klopfenden Hannibal King. Doch das erspart ihm nicht den gefährlichsten Showdown seines Lebens: Den Kampf gegen den wiedererweckten Dracula, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit...

Movieman.de

Die Ewartungen nach Guillermo del Toros wunderschönem zweiten Teil waren groß, doch Goyer ist eben kein del Toro und so kann das Ergebnis nur enttäuschen. Da Goyer diesmal als Autor und Regisseur in Personalunion agiert, kommt er mit Dingen durch, die früher von einem guten Regisseur moniert worden wären. So entwickelt Goyer eine lahme Geschichte und versucht auf Biegen und Brechen seine neuen Helden Abby und Hannihal zu etablieren, was auch auf Kosten der Titelfigur geht. Störend erweisen sich neben dem Nichts an Story zahlreiche "witzige" Oneliner, die Hannibal King cool machen sollen, den Zuschauer aber nur peinlich berühren. Selbst bei den Actionsequenzen, einer Disziplin, bei der Blade punkten müsste, bleibt der Film unter seinen Möglichkeiten. Das Finale ist schlichtweg lachhaft. Fazit: Leider enttäuschend

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine sehr gute Veröffentlichung, was Bild und Ton anbetrifft. Die Extras sind fabelhaft, allerdings ist die Veröffentlichung nicht ohne Manko. Zum einen fehlen einige Extras, zum anderen enthält Warner dem deutschen Publikum den acht Minuten längeren Director's Cut vor.

Bild: So muss ein Bild aussehen. Bei einem Film, der praktisch nur bei Nacht spielt, ist natürlich der Kontrast von höchster Wichtigkeit. Und in diesem Bereich gibt sich "Blade: Trinity" kaum eine Blöße. Fast durchgängig hebt sich selbst Blade in dunkler Montur vor der Schwärze der Nacht ab. Nur hin und wieder könnte sie noch ein klein wenig differenzierter sein (01:10:43; Mann mit Hund). Auch die Schärfewerte sind makellos, selbst kleinste Details werden nicht verschluckt (01:04:44; Phiolen auf Schreibtisch). Die Schwarzwerte sind hoch, man fühlt sich fast, als würde man von der Nacht selbst verschlungen, Rauschen ist nur gelegentlich minimalst zu erkennen.

Ton: Der Ton ist auf hohem Niveau. Die Sprachverständlichkeit ist absolut klar, wobei das Original etwas natürlicher im Vergleich zur Synchronisation wirkt. Die deutschen Dialoge heben sich etwas von der Kulisse ab. Effekte werden punktgenau gesetzt und wirken vor allem bei den Kampfszenen.

Extras: Die Extras sind durchaus reichthaltig (auch wenn auf der RC1 noch ein paar mehr drauf sind!). Kernstück ist natürlich die lange Dokumentation, die vom Anfang bis Ende der Produktion jeden Aspekt beleuchtet. Witzig ist das Interview mit David Goyer, das von David Goyer selbst durchgeführt wird. Das alternative Ende zeigt, wie die Nightstalkers einen Werwolf jagen, aber man kann verstehen, warum dieses nicht im Film ist. Die Outtakes sind durchgehend witzig. Highlight ist hier Ryan Reynolds, der sich als Don-Johnson-Fan outet. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lord am 4. Juni 2005
Format: DVD
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lian Ye am 4. Juni 2005
Format: DVD
Comicverfilmungen sind zurzeit groß im Kommen und die Blade Trilogie darf sich hierbei ruhig zu den Vorreitern neben Superman und Batman zählen. 1998 kam der erste "Blade" heraus und wurde sofort ein großer Erfog. 2002 folgte der zweite Streich, dem auch Erfolg bescherrt wurde und nun kommt 2005 der Abschluss der Reihe. Und man muss leider sagen, dass dies nicht als krönender Abschlus gelungen ist. Dabei offenbart der Film keine großartige Schwächen, alles ist solide umgesetzt, aber halt nicht mehr. Zu der Schauspielerleistung ist nicht viel zu sagen, handelt es sich hierbei doch um einen Vollblut-Actioner. Wesley Snipes schien diesmal nicht ganz motiviert zu sein, denn seiner Performance fehlt es diesmal an Biss, was die letzten beiden Teile auszeichnete. Dafür springt Jessica Biel in die Bresche. Sie gibt als Amazone wirklich mächtig Gas und tuschiert das müde Spiel von Snipes. Ryan Reynolds als Sidekick ist für den komischen Teil des Filmes zuständig und dies ist genau das Problem. "Blade" ist düster, knallhart und brutal. Da erscheint es doch unpassend, wenn auf einmal lockere Sprüche geklopft werden, selbst wenn sie für Lacher sorgen. Die eisnt dunkle Atmosphäre wird dadurch enorm gestört. Und ja der Erzfeind Draco ist zwar nicht soo blutleer, wie viele ihn beschrieben hatten, ist aber dennoch blass geblieben. Gegen einen Deacon Frost aus dem ersten Film kann er bei weitem nicht anstinken. Überhaupt kann "Blade Trinity" nicht gegen seine Vorgänger antreten, wobei der erste Film ihn sogar um Längen schlägt. Alles, was das Blade-Universum ausgemacht hat, vermisst man bei diesem Film.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steff am 11. September 2006
Format: DVD
Wirklich schade, dass die Blade - Triologie ein so schwaches, eher unwürdiges Ende nimmt. Teil drei ist nicht unbedingt ein schlechter Film doch verglichen mit den ersten beiden Titeln der Reihe ist er mindestens zwei Ligen darunter anzusiedeln.
Das fängt bei den Charakteren an: Whistler stirbt viel zu früh, Ryan Reynolds als Hannibal King nervt nach spätestens 45 Minuten nur rum, der Dracula Dominic Purcell ist ausdruckslos und somit ein Griff ins Klo und Wesley Snipes, gealtert, wirkt blass uns spielt seine Rolle mit nicht mehr so viel Pep wie gewohnt. Die Story ist zu geradlinig, es gibt keine Wendungen, die die Zuseher überraschen könnten. So wartet man die ganze Zeit nur auf den finalen Kampf zwischen Blade und Dracula, der auch nicht überzeugen kann. Generell macht man Abstriche in Sachen Action: manches ist saft - und kraftlos und erschreckend blutleer, eine FSK 16 hätte hier gereicht.
Überzeugen kann wenigstens noch der Soundtrack. Auch die Optik ist okay aber bei weitem nicht so wie bei den Vorgängern. Bleibt also zum Schluss nur eine Fortsetzung, die nichts Neues bringt, wie bereits erwähnt nicht superschlecht ist, Teil eins und zwei jedoch nicht das Wasser reichen kann. Drei Sterne sind angemessen.
Ob die Extended Version ihr Geld wert ist, ist fraglich, die zusätzlichen Szenen sind alles Dialoge, die den Film nur unnötig in die Länge ziehen. Die Steelbox ist optisch aber sehr schick.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT am 4. Mai 2007
Format: DVD
Nun kommt Blade zurückt und muss sich gegen den ersten Vampir (Drake)

behaupten. Ihm stehen diesmal Hannibal und Abigail (beide nicht 100%

überzeugend) zur Seite und bekämpfen mit Ihm das Böse!

Die Story ist etwas langweilig an manchen Stellen, dafür sind die Action-

Szenen wieder ein genuss.

Auf dieser DVD bekommt man die Lang-Version und die Kino-Version. Beide

sind schön, wobei ich die längere bevorzuge. Dennoch ist dies der

schlechteste Teil der Blade-Filme!

Daher bekommt der Film 3 Sterne.

Die Aufmachung ist sehr schön im Steelbook mit einem tollen Booklet. Die

Gestaltung der Menüs ist auch toll. Bin zufrieden.

Die Extras sind interessant und schön anzuschauen. Das alternative Ende

und Verpatzte Szenen sind nicht gerade der Hit auf der DVD aber dafür

gibt es eine schöne lange Doku über Blade.

5 Sterne.

Ein netter Abschluss der Reihe, der aber auch schon mit Blade 2 enden

hätte können.
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