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Opeth Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B000FGGERM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.111 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Song Länge Preis
Anhören  1. The Leper Affinity10:23EUR 0,99
Anhören  2. Bleak 9:15EUR 0,99
Anhören  3. Harvest 5:58EUR 0,99
Anhören  4. The Drapery Falls10:52EUR 0,99
Anhören  5. Dirge For November 7:51EUR 0,99
Anhören  6. The Funeral Portrait 8:42EUR 0,99
Anhören  7. Patterns In The Ivy 1:50EUR 0,99
Anhören  8. Blackwater Park12:08EUR 0,99


Produktbeschreibungen

2001 album that seamlessly blends prog, folk and metal and is by far Opeth's finest hour. A modern classic.

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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "noldo"
Format:Audio CD
Es gibt Momente im Leben die man nie vergisst! Besonders gerne erinnere ich mich an einprägsame musikalische Momente und ganz speziell jene, in denen man ein Ausnahme-Album das erste mal hört.
Opeth bescherten mir einen dieser seltenen, eindrucksvollen Momente und zwar als das erste mal "Blackwater Park" meine Ohren massierte. Noch nie hatte ich ein derartiges Riffgewitter, gemischt mit diesen unglaublich schönen Melodien in 10-Minuten-Nummern, bei denen keine Sekunde zu lang ist, gehört!

Schon der Opener "The Leper Affinity" beginnt sehr hart, mit einem Mörderriff, das seinesgleichen sucht! Nach einigen Minuten filigranstem Death Metal folgt dann das Opeth-typische Break und auf einmal ist man bei psychedelischem Progressive-Rock mit Akustik-Gitarren und Mikael Akerfeldts engelsgleicher Stimme angelangt, um kurz danach wieder die Hölle, in Form dieser unglaublich geilen Riffs, über sich hereingebrochen zu glauben. Nach dem wunderschönen Ausklang von diesem grandiosen Song durch ein Klavier (gespielt von Produzent und Porcupine Tree-Mastermind Steven Wilson), folgt mit Lied 2 einer der größten Momente der gesamten Opeth-Karriere. "Bleak" ist, trotz dem genialen Midtempo-Death Metal am Anfang, das wohl emotionalste Stück des Albums. Denn was dann im Hauptteil folgt ist kaum in Worte zu fassen! Ich versuch's trotzdem: Nach dem angesprochenen Grunzteil gehen die Gitarren plötzlich in ein Riff über, welches der Inbegriff von Melancholie zu sein scheint. Und dann noch diese Stimme von Mikael dazu...Gänsehaut pur! Danach folgt eine wunderschöne akustik-Passage die das nächste überirdische Gänsehaut-Riff einleitet, bevor wieder das erste Riff für kalte Schauer am ganzen Körper sorgt. Ein kurzer Wutausbruch beendet dann ein Lied, das mir beim ersten Mal hören förmlich die Sprache verschlug. Und auch heute noch gehört dieses Stück zu meinen absolut liebsten überhaupt.
Doch man kommt aus dem Staunen überhaupt nicht heraus, denn mit "Harvest" folgt eine reine akustik-Ballade, die nicht einmal ansatzweise erahnen lässt, dass man es hier mit einer Death Metal Band zu tun hat. Und wunderschön ist sie noch dazu, eine der schönsten die ich je gehört habe!
Auf das folgende Lied "The Drapery Falls" passt vor allem ein Wort: psychedelisch! Sei es das kurze akustik-Intro, das darauf folgende mega-geniale Riff oder die förmlich schwebenden Strophen. Überhaupt wirkt dieses Lied anfangs für Opeth-Verhältnisse ziemlich "normal" mit seinem Intro-Strophe/Refrain-Strophe/Refrain-Outro Aufbau. Doch wir sind ja hier bei Opeth und deswegen nimmt der Song nach dem wunderschönen Refrain und dem darauffolgenden vermeintlichen Gitarrensolo-Outro eine Wende und man bekommt wieder besten Death Metal um die Ohren gehauen abgewechselt von kurzen akustik-Passagen. Mit dem genialen Anfangs-Riff wird dann am Schluss der Kreis wieder geschlossen und ein weiteres Wahnsinns-Lied ist zu Ende.
Mit "Dirge for November" folgt dann das depressivste Stück des Albums. Das zu Beginn durch Mikaels leisen Gesang, begleitet von einer einsamen Akustikgitarre, fast schon introvertiert wirkende Stück, verwandelt sich dann im Hauptteil in pure Verzweiflung, die durch die abermals unglaublichen Riffs nur noch verstärkt wird, um dann mit denselben einsamen Gitarren-Melodien zu enden. Lied 5, ein weiterer Höhepunkt, mittlerweile der fünfte!
Danach folgt das vergleichsweise unspektakuläre, aber trotzdem gute "The Funeral Portrait". Wieder reichlich tolle Riffs und der obligatorische melodische Part am Schluss.
Das folgende Instrumental "Patterns in the Ivy", ein schönes Akustikgitarre/Klavier-Duo, lässt einen kurz verschnaufen. Denn was mit dem abschließenden Titeltrack folgt, spottet wieder jeglicher Beschreibung. Nach einem Midtempo-Einstieg folgt ein langer psychedelisch-ruhiger Part, der die Apokalypse einleitet! Anders kann ich das was jetzt folgt nicht umschreiben. Der Song steigert sich nun immer mehr, bis er in einem unfassbaren Riff- und Doublebassgewitter gipfelt, dass man meinen könnte, der Gehörnte höchstpersönlich habe soeben das Zimmer betreten! WAHNSINN!!! Einen besseren Abschluss kann es für ein derartiges Ausnahme-Album nicht geben, das außerdem von Steven Wilson einen fantastischen Sound und von Travis Smith ein weiteres stimmungsvolles Cover-Artwork verpasst bekam.

Ich gebe zu, diese Rezension ist wohl nicht die objektivste (und kürzeste), aber nach etlichen hundert Mal hören gefällt mir das Album noch immer fast so gut wie beim ersten Mal (fast, weil dieser erste Moment eben nie mehr erreicht werden kann) und ich kann sagen, dass Opeth hiermit ein innovatives, völlig zeitloses Meisterwerk gelungen ist, das, sowohl was die unglaubliche Vielfalt an tollen Melodien, den völlig eigenständigen Death Metal, als auch die technischen Fähigkeiten der vier Herren (wer Opeth je live erlebt hat, weiß wovon ich spreche) betrifft, seinesgleichen vergeblich sucht. Außerdem ist dieses Album auch Death Metal-Unerfahrenen absolut zu empfehlen, da es so viel mehr bietet und auf Grund dieser Vielschichtigkeit und dem durchleben beinahe jeder Emotion, es nicht verdient in diese viel zu enge Schublade gepackt zu werden. Die einzige Schublade in die diese Band wirklich passt, ist jene, auf der schlicht "Opeth" steht. Wie viele Bands können das schon von sich behaupten?

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die perfekte Symbiose! 30. März 2001
Von Tom
Format:Audio CD
Da denkt man, mit "Still Life" hat das schwedische Quartett ein Werk geschaffen, welches nur schwer zu übertreffen ist und dann das: Opeth's fünftes Album trotzt der sonst üblichen Annahme, das einer Band nach einer gewissen Zeit die Ideen ausgehen und ihre Alben mehr oder weniger gleich klingen. Mit Ihrem neuesten Geniestreich ist es der Band aus Götheburg mal wieder gelungen, den Zuhörer zu überraschen. "Blackwater Park" bildet die perfekte Symbiose aus der Härte von "My arms, your hearse" und dem Spielwitz und der Vielfältigkeit von "Still Life". Geboten werden insgesamt 8 Tracks, welche sich durch eine melancholische Grundstimmung auszeichnen, und die die Länge eines "normalen" Metaltracks bei weitem überschreiten (allein der Titelsong ist über 12 Minuten lang). Opeth verstehen es hervorragend, agressive Riffs mit sanften, akustischen Passagen aufzulockern. Ebenso verhält es sich mit dem Gesang von Frontmann Mikael Åkerfeldt. Neben den tiefen, fast schon gegrunzten Vocalpassagen setzt er ebenfalls auf klaren Gesang, um die Songs aufzulockern. Zugegeben, man braucht Zeit, um die komplexen Songs zu erfassen, ist dies aber erst einmal geschehen, so kann man sich dieser eigenwilligen Mischung aus Death- und Progressive-Metal Einflüssen einfach nicht entziehen und wird schließlich süchtig (so geschehen bei mir)! So langsam sollte man sich wundern, aus welchem Hut die Jungs diese Ideen für schmerzhaft schöne Melodien und kraftvolle Riffs hervorzaubern. Normal ist das jedenfalls nicht!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht süchtig 10. Oktober 2001
Von Fenriz
Format:Audio CD
Wenn Sie sich bis hierher durchgeklickt haben, da sie sich für Opeth interessieren, dann bedeutet dass, das sie einen sehr guten Musikgeschmack haben. Dann sollten sie jetzt auch nicht länger zögern, und diese atemberaubende Scheibe kaufen. Was die Musiker von Opeth hier abgeliefert haben, entbehrt sich jeder Beschreibung, denn jedes Wort um diese CD Opeth's zu beschreiben, wäre Untertreibung. Anscheinend haben Opeth ihr gesamtes Schaffen Revue passieren lassen und alles was ihren Sound ausmacht auf den Punkt gebracht. Diese Scheibe ist eingängiger als alle CD's davor, was bei Opeth natürlich nicht bedeutet, dass man jetzt Pop-Songs macht (immerhin haben wir es mit einer Death-Metal Band zu tun), die Songs sind immer noch sehr lang und technisch, aber jedes Lied hat mindestens eine absolut atemberaubende, mitreissende Melodie, die einen tagelang nicht mehr loslässt. Gut finde ich, dass man diesmal die harten Passagen etwas verstärkt hat, das Ganze ist mehr brutaler Death-Metal als jemals zu vor und doch ist mit "Harvest" wohl die perfekteste Ballade(!) der Musikgeschichte vertreten. Also OPETH, nach wie vor brutale, extreme Musik für Deather die auch mal gern träumen...
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Veröffentlicht am 31. August 2009 von OnyxMoon
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Veröffentlicht am 11. November 2008 von S. Rommes
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Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von K. Kremsier
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Der Progressive oder Death Metal Fan war ich, bis auf wenige Ausnahmen wie Dream Theater und Porcupine Tree im Progressive Bereich und Death oder Cynic im Death Metal Bereich,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von South Of Heaven
Unerreicht...
...ist dieses Album von Opeth.
Schon alleine der Opener The Leper Affinity ist ein super Song, doch das darauffolgende Bleak ist einfach nur über alles erhaben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von Bienenkorb
Beinahe 100% perfekt!
Und ein weiterer Meilenstein in der Metalgeschichte stellt dieses Album dar.

Erstmals wird hier mit dem Porcupine Tree Fronter (Steve Wilson) zusammen gearbeitet, er ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von Sascha
Anspruchsvoll mit Langzeitwirkung
Ein wunderbares Album mit sehr viel Tiefgang. Auch das Artwork ist sehr gelungen, es handelt sich sogar um mein Lieblings-CD-Cover schlechthin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Doktor von Pain
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