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Blackwater Park

47 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 12. März 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pinnacle I (rough trade)
  • ASIN: B000056H7W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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1. The leper affinity
2. Bleak
3. Harvest
4. The drapery falls
5. Dirge for november
6. The funeral portrait
7. Patterns in the ivy
8. Blackwater Park

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "noldo" am 17. Januar 2004
Format: Audio CD
Es gibt Momente im Leben die man nie vergisst! Besonders gerne erinnere ich mich an einprägsame musikalische Momente und ganz speziell jene, in denen man ein Ausnahme-Album das erste mal hört.
Opeth bescherten mir einen dieser seltenen, eindrucksvollen Momente und zwar als das erste mal "Blackwater Park" meine Ohren massierte. Noch nie hatte ich ein derartiges Riffgewitter, gemischt mit diesen unglaublich schönen Melodien in 10-Minuten-Nummern, bei denen keine Sekunde zu lang ist, gehört!
Schon der Opener "The Leper Affinity" beginnt sehr hart, mit einem Mörderriff, das seinesgleichen sucht! Nach einigen Minuten filigranstem Death Metal folgt dann das Opeth-typische Break und auf einmal ist man bei psychedelischem Progressive-Rock mit Akustik-Gitarren und Mikael Akerfeldts engelsgleicher Stimme angelangt, um kurz danach wieder die Hölle, in Form dieser unglaublich geilen Riffs, über sich hereingebrochen zu glauben. Nach dem wunderschönen Ausklang von diesem grandiosen Song durch ein Klavier (gespielt von Produzent und Porcupine Tree-Mastermind Steven Wilson), folgt mit Lied 2 einer der größten Momente der gesamten Opeth-Karriere. "Bleak" ist, trotz dem genialen Midtempo-Death Metal am Anfang, das wohl emotionalste Stück des Albums. Denn was dann im Hauptteil folgt ist kaum in Worte zu fassen! Ich versuch's trotzdem: Nach dem angesprochenen Grunzteil gehen die Gitarren plötzlich in ein Riff über, welches der Inbegriff von Melancholie zu sein scheint. Und dann noch diese Stimme von Mikael dazu...Gänsehaut pur! Danach folgt eine wunderschöne akustik-Passage die das nächste überirdische Gänsehaut-Riff einleitet, bevor wieder das erste Riff für kalte Schauer am ganzen Körper sorgt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 30. März 2001
Format: Audio CD
Da denkt man, mit "Still Life" hat das schwedische Quartett ein Werk geschaffen, welches nur schwer zu übertreffen ist und dann das: Opeth's fünftes Album trotzt der sonst üblichen Annahme, das einer Band nach einer gewissen Zeit die Ideen ausgehen und ihre Alben mehr oder weniger gleich klingen. Mit Ihrem neuesten Geniestreich ist es der Band aus Götheburg mal wieder gelungen, den Zuhörer zu überraschen. "Blackwater Park" bildet die perfekte Symbiose aus der Härte von "My arms, your hearse" und dem Spielwitz und der Vielfältigkeit von "Still Life". Geboten werden insgesamt 8 Tracks, welche sich durch eine melancholische Grundstimmung auszeichnen, und die die Länge eines "normalen" Metaltracks bei weitem überschreiten (allein der Titelsong ist über 12 Minuten lang). Opeth verstehen es hervorragend, agressive Riffs mit sanften, akustischen Passagen aufzulockern. Ebenso verhält es sich mit dem Gesang von Frontmann Mikael Åkerfeldt. Neben den tiefen, fast schon gegrunzten Vocalpassagen setzt er ebenfalls auf klaren Gesang, um die Songs aufzulockern. Zugegeben, man braucht Zeit, um die komplexen Songs zu erfassen, ist dies aber erst einmal geschehen, so kann man sich dieser eigenwilligen Mischung aus Death- und Progressive-Metal Einflüssen einfach nicht entziehen und wird schließlich süchtig (so geschehen bei mir)! So langsam sollte man sich wundern, aus welchem Hut die Jungs diese Ideen für schmerzhaft schöne Melodien und kraftvolle Riffs hervorzaubern. Normal ist das jedenfalls nicht!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 1. Februar 2006
Format: Audio CD
Allein das Cover der CD ist für mich schon ein kleines Meisterwerk - wenngleich fast alle Cover von Opeth äußerst stimmungsvoll und passend zur Musik (bekanntermaßen meist in schwarz-weiß gehalten) gestaltet sind.
Aber dieses hier halte ich für das beste und gleichermaßen düsterste - wie ich auch "Blackwater Park" für das sowohl beste als auch düsterste Opeth-Werk halte.
Schon der Opener "The Leper Affinity" mit seinem bedrohlichen, anschwellenden Intro, das bereits erahnen lässt, das bestimmt gleich etwas Gewaltiges folgen wird, ist ein Wahnsinnskracher und dass die zahlreichen Breaks so und nicht anders zusammengehören, erschließt sich nach Ansicht meiner Ohren erst nach ein paar Mal Hören (wie so oft bei Opeth und im Allgemeinen bei Prog-Bands).
Was dann aber mit "Bleak" folgt, ist der Hammer! Selten war der Titel eines Stücks wohl so sehr Programm bei dessen Musik wie bei diesem dunklen, kalten Song.
Bei den grabestiefen Growls von Mikael Akerfeldt, den dazu erklingenden, mächtigen Gitarrenwänden, sowie den wie aus weiter Ferne ertönenden, scheinbar verzweifelt aufjaulenden, langgezogenen Klampfensounds am Anfang läuft einem ein eiskalter Schauer nach dem anderen über den Rücken - man fühlt sich total verloren und ist doch so gefangen und so fasziniert. Unglaublich aber der Stimmungswechsel in der Mitte des Songs, wo Akerfeldt plötzlich clean singt - völlig überraschend und doch genau passend!
"Bleak" ist für mich eines der absoluten Highlights vorliegender Scheibe.
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