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Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt Taschenbuch – 1. September 2009

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Von allen aberwitzigen Privatisierungskampagnen ist keine erschreckender als die Übertragung militärischer Macht an Privatfirmen. Jeremy Scahill enthüllt ein vernichtendes Beispiel dieses finsteren Plans. Bewundernswert! (Michael Moore)

BLACKWATER erzählt unglaublich packend und mit großer politischer Sprengkraft, wie die Bush-Regierung Hunderte Millionen Dollar in den Aufbau einer privaten Schattenarmee steckte, einer Armee, die der Agenda der extremen Rechten verpflichtet ist und nichts weniger als eine Republikanergarde darstellt. Das wichtigste und bestürzendste Buch über die tödlichen Gefahren, die der US-Demokratie drohen, das Sie in Jahren lesen werden, ein Triumph des investigativen Journalismus. (Naomi Klein)

»Ein ebenso erschütterndes wie unglaublich spannendes Buch.« (Arundhati Roy) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeremy Scahill arbeitet für Zeitschriften wie "The Nation" und ist Korrespondent der Radio- und Fernsehshow "Democracy Now!". Als Reporter hat er aus dem Jugoslawienkrieg, aus Nigeria und dem Irak berichtet. Er lebt in Brooklyn, New York. Sein Buch wurde in den USA und in Deutschland zum Bestseller.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

147 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Delta0219 am 26. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch enttäuscht auf ganzer Linie. Es handelt sich um das erste Buch, das ich mit einem Stern bewerte. Blackwater kommt im Buch eher als Nebenthema vor. In großen Teilen des Buches behandelt der Autor statt dessen seine Meinung zur amerikanischen Innenpolitik oder zur Situation im Irak und stellt nur sehr indirekte Bezüge zum eigentlichen Thema her.

Auf den ersten 50 Seiten beschreibt der Autor die Familie des Firmengründers. Dieses Kapitel ist in erster Linie eine Anklage der vom Autor abgelehnten konservativen politischen Positionen. Auf die Fachdiskussion über den Einsatz von Sicherheitsunternehmen geht Scahill jedoch leider nicht ein. Er ignoriert jeglichen sicherheitspolitischen Kontext und begnügt sich damit, den Einsatz als Ergebnis einer Verschwörung der politischen Rechten darzustellen. Er ignoriert nicht nur, dass Blackwater während der Clinton-Administration entstand, sondern polemisiert auch höcht widersprüchlich, wenn er unterstellt, dass die entscheidenden Poliker gleichzeitig überzeugte christliche Fundamentalisten und wirtschaftliche Opportunisten seien.

Auf den nächsten 100 Seiten stellt er seine Meinung zur Situation im Irak dar. Über Blackwater erfährt man hier nur, dass die Firma irgendwie im Irak aktiv ist, Personenschutz leistet, in einem Fall (Najaf) an Kampfhandlungen beteiligt war und vier Mitarbeiter in Hinterhalt verlor. Soviel hätte man auch aus jedem besseren Zeitungsartikel erfahren können.

Im gesamten Buch fehlen weitestgehend Details zu Einsätzen, Mitarbeitern, Taktiken, Erfahrungen und andere Hintergrundinformationen. Scahill stützt sich in erster Linie auf Sekundärquellen und ist sehr meinungslastig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Während des vergangenen Jahres mehrten sich die Nachrichten aus dem nicht gerade nachrichtenarmen Kriegsgebiet im Irak, dass private Personenschützer im Auftrag der amerikanischen Regierung in militärische Handlungen verwickelt waren, bei denen viele Menschen getötet wurden. Immer öfter wird in den Medien der Name "Blackwater"erwähnt, eine von etlichen sogenannten "Private Military Companies", die in den letzten Jahren immer mehr ans Licht der Öffentlichkeit gekommen sind.

Das vorliegende, hervorragend recherchierte und gut geschriebene Buch ist gedacht für eine breite Leserschaft und entstanden in der Absicht und der Hoffnung, militärische Aufträge an Private endlich zum Gegenstand einer öffentlichen Debatte über den Staat zu machen.

Und das ist dringend nötig. Nach Scahills Recherchen halten sich
100 000 private Soldaten derzeit in Irak auf, eine Truppe, genauso stark wie die regulären amerikanischen Streitkräfte. Bei den Briten ist das Verhältnis noch übler: auf 7200 reguläre Soldaten kamen 21000 Mann im Sold englischer Privatfirmen.

Wie Scahill schreibt, rekrutieren die Privaten wie Blackwater ihr Personal aus den Reihen amerikanischer Eliteeinheiten, chilenischer und kolumbianischer Sonderkommandos, viele südafrikanische Truppen, die dort keine Verwendung mehr finden. Für ein recht hohes Gehalt ziehen sie weiter in den Krieg.

Blackwater als "mächtigste Privatarmee der Welt" verfügt sogar über eine eigene Luftflotte und bietet sich, gegen entsprechendes Honorar, versteht sich, an zum Einsatz in allen Krisengebieten der Erde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bibliophilist1985 TOP 1000 REZENSENT am 26. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Die Basis für den gewaltigen Erfolg der mittlerweile schon mehrmals umbenannten Sicherheitsfirma Blackwater legten die republikanischen Initiativen in der Amtszeit George W Bushs, die auf eine massive Privatisierung des amerikanischen Militärs setzten. Ursprünglich sollten primär Logistik- und Versorgungsaufgaben in die Hände von Privatfirmen gelegt werden, damit sich die Armee auf die Hauptaufgabe des Kampfes konzentrieren konnte.
Es brauchte jedoch kein Jahrzehnt, bis sich eine Privatarmee von 50.000 Mann herausbilden konnte die, mit Immunität vor Strafverfolgung und den Aufgaben und Kompetenzen von Polizei und Militär ausgestattet, auch innerhalb westlicher Demokratien tätig werden konnte. Die Analogien zu Geschehnissen in der Weltgeschichte zeigen, wozu solche Tendenzen führen.
Hinter dem Unternehmen stehen neokonservative Verfechter des Neoliberalismus aus Politik und Wirtschaft, deren religiöser Fanatismus sich mit der Begeisterung für den ausgerufenen Kreuzzug zur Erlangung der Herrschaft der freien Marktwirtschaft die Waage hält. Erste Pläne für Privatisierungen im Militärbereich gab es bereits seit den 90er Jahren, jedoch ebneten erst die Anschläge in New York und der ausgerufene Krieg gegen den Terror ein expansives Wachstum. Dieses wäre vorher wegen Bedenken von Verfassungs- und Bürgerrechtlern in dieser Form niemals möglich gewesen, zielt er doch durch „Patriot Act“ und Konsorten auf nichts anderes als die Errichtung eines engmaschigen Überwachungsnetzwerkes.
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