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Blacksad, Band 4: Die Stille der Hölle Gebundene Ausgabe – 21. November 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 56 Seiten
  • Verlag: Carlsen (21. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551747644
  • ISBN-13: 978-3551747648
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 1,3 x 32,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juanjo Guarnido wurde 1967 im spanischen Granada geboren. Seine Kindheit verbrachte er mit Zeichnen in dem kleinen Dörfchen Salobrena an der Mittelmeerküste. Später zog die Familie nach Granada, wo Juanjo Guarnido sein Studium der Beaux-Arts begann und auch mit dem Diplom abschloss. In Granada wirkte er auch an der Herausgabe einiger Fanzines mit. Während dieser Zeit veröffentlichte er mehrere Illustrationen im Comic Forum von »Planeta de Agostini«, der spanischen Niederlassung von Marvel, was ihm ermöglichte, ein breites Publikum in Spanien zu erreichen. Danach nahm er Kontakt zur Zeichentrick-Branche auf und zog nach Madrid, wo er drei Jahre lang an mehreren Zeichentrickserien arbeitete. Dort traf er gleich am ersten Tag im Studio auf Juan Diaz Canales, den späteren Autor von »Blacksad«. 1993 zog Juanjo Guarnido nach Paris, um in den Walt- Disney-Studios von Montreuil als Layouter zu arbeiten. Derzeit ist er in der Trickfilmbranche tätig. Da er schon immer ein begeisterter Fan des europäischen Comics war, hat er mit sehr viel Geduld an seinem ersten Projekt »Blacksad« gearbeitet.

Juan Diaz Canales wurde 1972 in Madrid geboren. Er begann schon sehr früh, Comics zu lesen, das Interesse an Zeichentrickfilmen folgte wenig später, so dass sein Berufswunsch schon sehr bald feststand. Mit 18 Jahren wird er Schüler in einer Zeichentrickfilmschule. Dort begegnete er Juanjo Guarnido, dem er auch nach dessen Umzug nach Frankreich freundschaftlich verbunden blieb. Trotz der Entfernung, arbeiten sie beide an der Idee zu einem gemeinsamen Projekt, das den Namen »Blacksad« tragen sollte. Dabei handelt es sich um eine reine Art der sogenannten »Schwarzen Krimis« im Stil der 20er-Jahre. Während dieser Zeit besuchte Juan Diaz Canales weiterhin die Kunstschule der, ehe er sich 1996 dazu entschloss, mit drei weiteren Zeichnern die Gesellschaft »Tridente Animation« zu gründen. Damit war es für ihn auch einfacher, Kontakte in Europa und den USA zu knüpfen. Juan Diaz Canales arbeitet als Szenarrist, für die Animation und als Regisseur einer Trickfilmserie, die im Fernsehen ausgestrahlt wird. »Blacksad« ist sein erstes Werk als Szenarrist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schaefer am 29. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich hatte ich hohe Erwartungen, was mit den hervorragenden Geschichten und der grandiosen Zeichenkunst der ersten drei Bände, aber auch mit der langen Wartezeit auf diesen Band zu tun hat. Es fällt auf, dass die beiden Autoren für die Komplettierung der Alben immer länger gebraucht haben. Der Wohlwollende mag es mit dem Qualitätsanspruch entschuldigen, der Kritische mit dem nachlassenden Interesse der beiden an ihrer zweifellos erfolgreichen Figur. Leider tendiere ich zu Letzterem: "Die Stille der Hölle" ist mit Abstand der schlechteste aller vier Blacksad-Bände. Es ist nicht nur die wenig fesselnde Story, deren Auflösung so trivial wie ungelenk konstruiert daherkommt, es ist diesmal bedauerlicherweise auch die Qualität der Zeichnungen. So fahrig und arm an Sorgfalt hat Guarnido einen Blacksad noch nie gezeichnet. Mir drängte sich der Eindruck auf, dass Guarnido unter ziemlich Zeitdruck stand und die Panels mit nur noch wenig Spaß an der Sache ausgefüllt hat. Das ganze Album wirkt wie ein farbiges Storyboard, aber eben nicht wie ein Comic in der Qualität seiner Vorgänger. Alleine die Darstellung des Raddampfers auf Seite 28 oben ist so dilettantisch ausgeführt, dass es einem Blacksad-Enthusiasten gruselt - das ist eine Skizze, keine Zeichnung. Dann die Logik-Lücken in der Story: Wieso läuft der gegnerische Privatdetektiv mit drei Kugeln im Bauch eine ganze Zeit weiter durch das Geschehen, bis es ihn endgültig erwischt. Was Blacksads Alptraum-Fantasie mit den Labortieren soll, erschließt sich mir auch nicht. Wenn Blacksad eine Fabel ist, dann müssten es Labormenschen sein, keine Tiere.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Strauch am 13. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Hey Leute eins möchte ich von vornherein mal klar stellen. Ich hab in meinem Leben schon viele Comics gelesen und zu denen vielen die ich gelesen habe könnte man die meisten, abgesehen von den Klassikern wie "Asterix und Obelix" als nicht wirklich besser als mittelmäßig bezeichnen oder gegebenenfalls recht unterhaltsam für lange Straßenbahnfahrten. Dieser Comic ist jedoch eine Ausnahme. Denn im Gegensatz zu den meisten Comics schafft es jener den Leser nicht nur zu unterhalten oder zum schmunzeln bringen sondern auch zum nachdenken zu bringen. Nein er schaft es sogar den Leser zu bewegen. Ich habe den ersten Comic nur gelesen weil ich Tiercomicfiguren mag ohne mir etwas dabei zu denken. Ich wurde beim ersten außergewöhnlich Positiv überrascht. Der zweite war dann noch mal um ein vielfaches besser. Der dritte stellte die beiden vorherigen Meisterwerke noch einmal in den Schatten, und ich glaubte dieser Comic kann die Vorgänger nicht mehr erreichen, doch ich irrte mich. Mich hat noch nie ein Comic so tief bewegen können wie jener. Er stellte perfekt die amerikanische Gesellschaft nach dem 2. Weltkrieg dar zur Zeit des sogenannten Cool Jazzes mit seinen schönen und grässlichen Fassaden. Die Charakter eines jeden Comics sind sehr gut ausgefüllt und wachsen dem Leser wie kaum eine Comicfigur ans Herz. Detektiv Blacksad und sein chaotischer Mitstreiter der Journalist Weekly sind ein perfektes Team. Das einzige was ich an dieser Serie bedaure ist das sie keine Vorsetzung mehr hat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Reporter Week vermittelt John Blacksad einen neuen Auftrag. Er soll einen drogenabhängigen Jazzmusiker finden. Der Auftraggeber ist der mächtige Chef der "Lachapelle Records", des erfolgreichsten Jazz-Labels in New Orleans, das mit den Platten von Sebastian "Little Hand" Fletcher viel Geld verdient hat. Faust Lachapelle, gezeichnet von seiner schweren Krebserkankung, möchte vor seinem Tod reinen Tisch machen und dem untergetauchten Musiker ein letztes Mal helfen.
Blacksad vermutet jedoch mehr hinter dem Ansinnen des alten Mannes, denn der Detektiv wird nicht nur von einem anderen Ermittler bedrängt, den Faust abserviert hat, er findet auch heraus, dass irgendjemand versucht, Fletscher einen Drogencocktail unterzujubeln, der ihn sofort ins Jenseits befördern würde.
Kaum hat Blacksad jedoch eine erste Spur des Verschwundenen, scheint auch er auf der Abschussliste des Unbekannten zu stehen. Und mehr als einmal braucht der gewiefte Privatdetektiv einen Schutzengel, um lebendig aus dieser Sache herauszukommen.

Nachdem im Jahre 2000 erschienenen genialen "Irgendwo zwischen den Schatten", dem zweiten Comic "Arctic Nation", der 2004 herauskam und dem dritten Teil der Reihe "Rote Seele", der 2005 erschien, gibt es endlich den vierten Band der einzigartigen Abenteuer. Fünf Jahre mussten die Fans des grandiosen Duos Canales/Guarnido warten, bis "Die Stille der Hölle" in Deutschland veröffentlicht wurde. Fünf Jahre, in denen man nur immer wieder durch die drei wundervollen Comic-Kunstwerke blättern konnte - seufzend auf ein neues Abenteuer der Bild gewordenen Essenz sämtlicher Film Noir Privatschnüffler hoffend.
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