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Blackout
 
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Blackout [Taschenbuch]

Gregg Hurwitz , Wibke Kuhn
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer (6. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197715
  • ISBN-13: 978-3426197714
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gregg Hurwitz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, blutverschmiert und bewusstlos, das Tranchiermesser noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wirklichkeit kann er sich an nichts erinnern ... Vor Gericht wird Drew zunächst verurteilt, in der Berufung schließlich freigesprochen – wegen Unzurechnungsfähigkeit. Doch dieser Freispruch zweiter Klasse lässt ihm keine Ruhe. Drew beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen über die mysteriösen Geschehnisse in jener Nacht, in der Geneviève starb – zumal weiterhin rätselhafte Dinge geschehen.So wacht er eines Nachts auf und hat eine blutende Schnittwunde am Fuß, die Terrassentür steht weit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher. Verwandelt er sich etwa nachts in ein Ungeheuer, das zu allem fähig ist?

Über den Autor

Gregg Hurwitz, geboren 1973, studierte Englisch und Psychologie an der Harvard University sowie in Oxford (GB). Mit seinen Thrillern um US Marshal Tim Rackley ("Die Scharfrichter", "Die Sekte", "Die Meute") sowie dem Stand-alone "Blackout" gelang ihm in den USA und Großbritannien der Durchbruch als Spannungsautor. Er lebt in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wo versteckt man sich, wenn man vor sich selbst Angst bekommt? Wie kann man sich eines Verbrechens schuldig fühlen, wenn man sich nicht erinnern kann, es begangen zu haben, obwohl die Beweislast erdrückend ist? Der mittelmäßig erfolgreiche Schriftsteller Andrew Danner hat einen Gehirntumor. Eines Morgens erwacht er nach einem epileptischen Anfall und einer Notoperation auf der Intensivstation. Die Polizei bewacht sein Bett und teilt ihm mit, dass er seine Ex-Freundin ermordet haben soll. Aber Drew Danner kann sich an nichts erinnern. Mit der dritten Hypothek bezahlt er seine Anwälte, die ihm einen Freispruch verschaffen, obwohl sich die Jury darüber einig ist, dass er den Mord begangen hat.

In Freiheit hat Drew nur noch einen Gedanken: Er möchte wissen, ob er den Mord tatsächlich begangen hat. Aber weitere rätselhafte Dinge geschehen, die ihn zweifeln lassen: So wacht er eines Nachts mit einer blutenden Schnittwunde am Fuß auf, die Terrassentür steht sperrangelweit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher Verwandelt er sich tatsächlich im Schlaf zu einem unberechenbaren Killer? Aus Angst überwacht er sich selbst mit einer Digitalkamera. Dieser Umstand hilft ihm, als er am nächsten Morgen von den beiden übereifrigen Detectives des LAPD festgenommen wird. Eine neue Leiche wurde entdeckt, die nach gleichem Muster getötet wurde - und wieder wurden DNA-Spuren des Schriftstellers entdeckt. Seine Freunde, eine skurrile Mischung aller Klassen, vom gehassten Ex-Baseballstar über den schwulen Verleger bis hin zum obercoolen Cop, unterstützen ihn tatkräftig bei der Suche nach der Wahrheit.

Gregg Hurwitz, Autor der Erfolgsthriller Die Scharfrichter und Die Sekte, wuchs in der Nähe von San Francisco auf und studierte Englische Literatur und Psychologie an den renommierten Universitäten Harvard und Oxford/Großbritannien. Der Autor lebt in Los Angeles und seine Thriller erscheinen weltweit in vierzehn Sprachen. In Blackout beschreibt Hurwitz den Horror einer Amnesie lückenlos spannend und mit faszinierenden Wendungen. Zwar sind vereinzelt Brotkrumen gestreut, die Verdachtsmomente auf die unterschiedlichen Personen lenken, aber viele Leser werden bis zuletzt grübeln und von Täter und Motiv überrascht sein.

Fazit: Blackout ist ein Thriller mit viel Ironie im klassischen Stil der Noir-Kriminalromane. Das Horrorszenario, selbst nicht zu wissen, was man tat, wird beklemmend dargestellt. Dieses Buch ist spannend bis zum Schluss, fesselt und lässt nicht wieder los.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Brini
Format:Taschenbuch
Die Idee der Geschichte fand ich nicht schlecht: Schriftsteller wacht nach einem Black out im Krankenhaus auf und wird angeklagt seine Freundin umgebracht zu haben, leider kann er sich an nichts erinnern. Nach seinem Freispruch versucht er diese Nacht zu rekonstruieren.
Ab hier wurde es dann ziemlich wirr, seine Mitstreiter wirken weder sympathisch noch sind sie charakterlich gut gezeichnet. Für mich hat der Autor viel zu wenig aus der Geschichte gemacht, es war weder spannend noch mitreißend. Ich war später nur noch an der Auflösung interessiert und diese war noch weniger gelungen als der Rest des Buches. Ich hatte mir, vor allem nach den positigen Kritiken, mehr versprochen. Für die Idee gibt es zwei Stern, aber mehr ist nicht drin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rebstock
Format:Taschenbuch
Den Thriller "Black out", geschrieben von Gregg Hurwitz, habe ich dreimal begonnen. Zweimal scheiterte ich auf den Seiten 30 und 35 und war in Gefahr, das Buch endgültig mit maximal einem Stern unter den Flops abzulegen.
Beim dritten Leseversuch -so schnell geb ich nicht auf- beschloss ich, die ganzen Ungereimtheiten und für mich völlig unrealistischen Begebenheiten mal beiseite zu lassen und eisern weiterzulesen, irgendwas muss doch an diesem Buch dran sein...
Und jetzt bin ich froh darüber, obwohl ich noch niemals ein ähnliches Buch gelesen habe: Am Anfang ein Flop, steigert sich zu 5 Sternen, um im mittleren Teil rapide auf 3 Stern zu fallen, erholt sich dann langsam wieder auf 4 Sterne, um dann auf dem Zieleinlauf sich selbst zu überholen!!! Also doch 5 Sterne.
Ich musste schon sehr lachen, als ich andere Beurteilungen gesehen habe: Spannbreite wirklich von Null auf Hundert.
Zum Inhalt:
Andrew Danner ist Bestseller-Autor, gefeierter Thrillerautor in Amerika. Das Buch beginnt mit seiner Heimkehr nach Hause nach einem längeren Klinikaufenthalt nach einer Gehirnoperation bei dem man ihm ein Gangliom im Schläfenlappen entfernte. Direkt nach Genesung, bzw. noch in der Rekonvaleszenz wird er vor Gericht gestellt: Er soll seine Ex-Freundin ermordet haben. Es folgen lange und unerfreuliche Gerichtstage, während derer sich Richter, Staatsanwaltschaft und Anwälte eigentlich nicht um die Schuldfrage streiten, sondern lediglich um die Frage: War Danner mit Hirntumor zurechnungsfähig oder nicht!
Hat er die Tat bei vollem Bewusstsein getan oder war er nicht in der Lage, sein Handeln zu kontrollieren?
Er wird frei gesprochen, also im Sinne "schuldig, aber nicht verantwortlich, da nicht zurechnungsfähig".
Mit diesem Freispruch kann Danner sich nicht abfinden. Letzendlich wurde er ja damit als Mörder abgestempelt, seine noch frische neue Liason zerbricht, er ist einsam, seine Verleger nehmen Abstand, er ist hoch verschuldet.
Was ihn am meisten bedrückt: Er kann sich nicht erinnern. Und nicht nur das: Die nächsten Tage geschehen seltsame Dinge: Hat er die Balkontür aufgelassen? Wo ist sein Küchenmesser? Warum sind im Haus blutige Fußspuren?
Wird er verrückt? Ist er tatsächlich ein Mörder? Hat er Aussetzer? Black outs? Kann er sich noch selbst trauen oder ist er eine Gefahr für alle anderen Menschen?
Auch geplagt von schweren Gewissensbissen beginnt er selbst zu ermitteln.
Wenige Tage später geschieht ein zweiter Mord, der dem Mord an seiner Ex-Freundin verblüffend ähnelt, natürlich gilt er wieder als Hauptverdächtiger und wird wieder festgenommen.
Mehr möchte ich nicht verraten.
Meine Meinung: Ich habe wieder einmal viel gegoogelt: Mir war absolut unklar und unvorstellbar, dass ein Mensch nach Gehirmtumor und Op wenige Tage danach voll leistungsfähig, denkfähig und gesund erscheint. Das nächste, was mich störte: Wie kann es sein, dass Danner bis kurz vor der Tat mit Tumor "kerngesund" war, sich nur genau an die wenigen Stunden nicht erinnern kann, die er zu seiner Ex Freundin gefahren ist und was sich da alles ereignete, um direkt nach der Not-Op wieder vollständiges Gedächtnis zu haben, zumindest lassen die Ermittlungen, die er unternimmt nichts ahnen von irgendwelchen Störungen und Black outs mit Ausnahme der nächtlichen Vorkommnisse.
Für mich alles nicht schlüssig und an den Haaren heibeigezogen.
Mein Googeln ergab aber, dass es durchaus Gangliome im Schläfenlappen gibt, die Kopfschmerzen, aber ansonsten kaum Beieinträchtigung des "normalen" Lebens verursachen. Viele operierte Patienten haben Tage oder Wochen nach der Operation Sehstörungen, das muss aber nicht sein.
Nun gut, hier entscheidet sich, kauft man dem Autor die Geschichte ab, oder legt man es als "völligen Blödsinn" weg.
Wenn man es nicht weglegt, wird man mit einer unglaublich spannenden, humorvollen und teils auch literarisch wertvollen Geschichte wirklich "ausser Atem" gehalten.
Ein bischen störte mich noch dieses typische amerikanische Strickmuster: Armer, verkannter Held, lernt im gröbsten Unglück Liebe des Lebens kennen, kommt auf den richtigen Täter, entpuppt sich als Superman und Happy End.
Wer sich hiervon nicht abschrecken lässt, der ist sicher sehr gut unterhalten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Voraussehbar, aber mit einigen starken Momenten!
Andrew Danner, ein erfolgreicher Schriftsteller aus L.A., erwacht in einem Krankenhausbett. Schläuche sind an ihm befestigt und ein komischer Geschmack im Mund geben ihm nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Meggie veröffentlicht
Spannung pur.
Alles spricht dafür, dass man einen Mord begangen hat. Selbst kann man sich aber nicht mehr daran erinnern. Man beginnt an sich selbst zu zweifeln. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Niki veröffentlicht
Unheimlich
Der Gedanke, als Mörder zu leben, ohne zu wissen, ob man einer ist ... die Grundidee finde ich klasse, und ich bin der Geschichte mit Spannung gefolgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Bea "Blue" Wiesmeier
Es geht lahm los... wird aber wirklich gut!
Dieses Buch war mein erster Hurwitz.
Nachdem ich die ersten Seiten durch hatte dachte ich mir schon "auwei, hoffentlich geht das nicht so weiter". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von A. Kreuser
Auf der Suche nach dem was wirklich passiert ist
Der Protagonist in "Blackout" erwacht im Krankenhaus und wird beschuldigt seine Exfreundin getötet zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Pünktchen
Kein zweites Mal...
Vielleicht richtet sich BLACKOUT ja eher an männliche Leser? Mir hat das Buch gar nicht gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2009 von Bookoholic
Enttäuschend und wenig überraschend - nur 2 1/2 Sterne
Ich las das englischsprachige Original "I see you" aufgrund der guten Kritiken und ging mit Vorfreude an den Thriller heran, denn die Ausgangslage - von den anderen Rezensenten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von dieleseratz
Genial gemacht
Das Buch hat mich total gefesselt ich habe es in jeder freien Minute gelesen.
Am meisten mochte ich daran, dass man nie so ganz weiß wer in der Sache verwickelt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Kevin
Eine super Idee für eine Geschichte
Die Geschichte fängt zwar ein bisschen zäh an, die Situation in der sich der Held der Geschichte befindet, ist für alle nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Andreas Temmel
anfangs verwirrend, dann spannend bis zum Schluss
Anfangs fand ich das Buch "Blackout" sehr verwirrend. Aber so nach und nach schaffte es der Autor mit viel Wortwitz eine tolle und spannende Geschichte zu erzählen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von Sue
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